Einnahmen August 2017

Allgemeines

Weiter geht es mit meinem Einnahme-Artikel für den Monat August. Während ich ein Monat zuvor noch gesagt habe, dass mir die Earnings-Trades immer wieder nette Gewinne einbringen, habe ich dieses Mal einen sehr großen Verlust dadurch erlitten. Wie schon in einigen Artikeln erwähnt war der Einbruch bei PCLN der Grund dafür. Aber wie schon gesagt: Das ist kein Beinbruch, und ich bin froh nicht noch mehr Verlust erlitten zu haben. Die Aktie ist später noch weiter eingebrochen.

Außerdem werde ich diesen Verlust wieder ausgleichen, keine Angst. 🙂 Optionshandel bietet uns ja sehr viele Möglichkeiten. Was ich aber durchaus bemerken möchte: Durch diesen Verlust seht ihr auch, dass ich versuche, die Erfolge UND Misserfolge mit euch zu teilen. Wir können alle von diesen Erfahrungen lernen.

Da ich schon einen fetten Verlust eingefahren habe, dachte ich mir kann ich meine Puts auf Disney und PSEC auch gleich rollen. Disney habe ich bis Ende voriger Woche gerollt. Dies ist sehr gut aufgegangen, habe in etwa genau das herein bekommen was ich bei der ersten Position an Verlust gemacht habe.

Neuigkeiten

Sieben Beiträge habe ich in diesem Monat wieder geschrieben. Wenn du sie verpasst hast, kannst du sie natürlich alle über die Archiv-Seite ansehen.

Eine ganz große persönliche Neuigkeit ist der Kauf einer Eigentums-Wohnung. Ich bin froh darüber diesen Schritt gewagt zu haben und freue mich wenn es endlich mit den Umbauarbeiten losgehen kann. Derzeit bin ich noch dabei alle Dinge zu entsorgen, welche nicht mehr verwendbar sind.

Diejenigen die mir auf Instagram folgen wissen bereits, dass ich wieder eine Reise gebucht habe. Ende Oktober geht es für 3 Wochen nach Indonesien. Einer meiner besten Freunde läuft dort 170 Kilometer durch ein Vulkangebiet, ich werde mir die Berge dort auch aus der Nähe ansehen und versuchen auf Facebook und Instagram ein paar coole Fotos zu teilen. Nach dem Lauf und meiner Wanderung geht es dann langsam in Richtung Bali wo wir uns beide zu erholen versuchen.

Die aktuellsten Bilder von meinem Instagram-Account werde ich versuchen hier irgendwo unterzubringen. Ich weiß aber noch nicht wo ich Platz dafür finde, entweder im Footer oder in der Seitenleiste. Vielleicht gibts auch einen komplett eigenen Bereich.

Wenn du noch keinen Zugang zum kostenlosen Forum hast, kann ich dir die Registrierung ans Herz legen. Es werden immer mehr, und wir suchen alle gemeinsam nach Lösungen. Unterstützung wird hier bei mir ganz groß geschrieben.

Neuigkeiten zu Optionen-Broker: Heute habe ich nach langer Zeit wieder einmal einen Artikel für den Strategie-Bereich geschrieben. Dieser wird aber erst sichtbar werden wenn ich eine passende Grafik dafür eingebunden habe. Ich plane demnächst 5-10 weitere Texte für den geschlossenen Bereich. Ich habe es auch endlich fertig gebraucht ein Plugin zu implementieren, für die Bezahlung über Paypal (für Leute, die kein kostenloses Depot eröffnen wollen und trotzdem den Zugang zum Strategie-Bereich haben möchten).

Kommen wir nun zu den Zahlen. Wie immer möchte ich darauf hinweisen, dass alle diese Zahlen in Brutto angegeben sind. Ich versteuere meine Einnahmen mit der Steuererklärung.

Dividenden

  • General Mills: 49,00 US-Dollar
  • Kinder Morgan: 12,51 US-Dollar
  • Procter&Gamble: 80,68 US-Dollar
  • Prospect Capital: 41,66 US-Dollar

Summe Dividenden in Euro: 156,24 €

Optionshandel

  • CSCO 01SEP17 30.5 P – 17,00 €
  • DAI 29SEP17 57.0 P – 32,40 €
  • DIS 11AUG17 104.0 P – 122,66 €
  • DIS 25AUG17 102.0 P – 120,76 €
  • DIS 25AUG17 110.0 C – 56,91 €
  • DIS 22SEP17 109.0 C – 16,08 €
  • GIS 18AUG17 57.5 C – 21,26 €
  • O 15SEP17 55.0 P – 24,64 €
  • OHI 18AUG17 31.0 P – 20,40 €
  • PCLN 11AUG17 1830.0 P – 87,59 €
  • PCLN 11AUG17 1895.0 P – 1441,44 €
  • PCLN 25AUG17 1810.0 P – 89,78 €
  • PCLN 25AUG17 1872.5 C – 76,80 €
  • PCLN 25AUG17 1872.5 P – 2927,02 €
  • PCLN 25AUG17 1900.0 C – 27,55 €
  • PG 25AUG17 88.5 C – 253,98 €
  • PSEC 15SEP17 8.0 P – 107,48 €
  • SBUX 01SEP17 53.0 P – 35,68 €
  • SBUX 08SEP17 54.0 P –22,67 €
  • TGT 29SEP17 54.0 P – 32,71 €
  • TGT 20OCT17 60.0 C – 0,85 €
  • TGT 20OCT17 62.5 C – 5,10 €
  • TGT 19JAN18 65.0 C – 20,87 €
  • VXX 15SEP17 21.0 C – 226,05 €

Summe Optionsprämien: -4153,85 €

Gewinne aus Aktienverkauf: 307,50 €


Summe Dividenden + Optionsprämien + Aktienverkauf: -3690,11 €



Dieses Mal wurden 24 Trades geschlossen, davon 8 mit Verlust. Wie schon oben erwähnt wurde Disney gerollt, da ist nicht wirklich viel Verlust rausgekommen. PCLN habe ich bereits mehrmals erwähnt, auch nicht wirklich weiter schlimm. Aufstehen, abputzen, weitermachen. PSEC habe ich weiter gerollt bis November, falls der Kurs unter dem Strike bleibt kaufe ich die Aktien. PG habe ich den Covered Call zurückgekauft und die Aktien verkauft. Bin dadurch schneller an mehr Liquidität gekommen. Der Gewinn aus Aktienverkauf ist also aus der realisierten PG-Aktienposition. Die Calls auf Target habe ich zurückgekauft, da der Strike-Preis unter meinem Einstandspreis war. Wäre die Aktie weiter gestiegen hätte ich einen Verlust gemacht.

Vorjahres-Vergleich und Besucherzahlen

Ich konnte wieder 500 Euro ins Depot einzahlen somit habe ich für den Monat September 3190 Euro weniger zum Handeln zur Verfügung.

Im Vergleich zum letzten Jahr sieht das Ergebnis wie folgt aus:

  • Einnahmen August 2016: 1507,47 €
  • Einnahmen August 2017:  -3690,11 €
  • „Steigerung“: –5197,58 €

Mal sehen wie es im September so läuft. 😉

Auch im August gab es wieder ein paar weniger Aufrufe, dennoch bin ich zufrieden. Ich denke ich muss mich wieder einmal mit Strategien für mehr Traffic beschäftigen.

Wie war euer August so? Ich hoffe doch dass ihr bessere Ergebnisse als ich erzielt habt.

mfG Chri

50 Kommentare

  • Hallo Chris,,

    Ich denke diesen Verlust holst du sicherlich wieder auf, es kann halt nicht immer nur gut laufen. Manchmal gibts halt kleinere Rücksetzter, ich denke das ist unvermeidbar. Ich finde es toll das du so viel reist, ich reise auch sehr gerne, aber 1-2 mal im Jahr reichen mir vollkommen 🙂 Ich bin auch gerne einfach mal zu Hause in meinen Ferien und „Chille“ ein bischen 😉

    Mein Monatsabschluss war ganz in Ordung knapp 70 CHF an Dividenden sind reingekommen!

    Gruss
    Thomas

    • Hallo Thomas,

      Ja, ich reise auch sehr gerne. Versuche soviel wie möglich zu sehen, solange ich fit genug dafür bin 🙂 Ich bin auch gerne zu Hause, aber mich reizt das Abenteuer. Kann kaum ruhig sitzen 😉

      Gratuliere zu deinen Dividenden-Einnahmen! 🙂

      mfG Chri

  • Auch wenn dieser Monat nach einem großem Verlust aussieht, hast vielleicht auch den größten Gewinntrade diesen Monat eingekauft! Eine Immobilie ist immer eine langfristige lukrative Angelegenheit! Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit all den neuen Aufgaben!

    Der Buchverlust, naja Mund abwischen und weiter. Du ordnest es genau richtig ein. Der Sept. wird dir vielleicht schon was zurück geben!

    Good Luck und beste Grüße
    Axe

  • Hi,
    Ich denke auch, dass es nicht lange dauern wird, bis du den Verlust wieder reingetradet haben wirst!

    Voll cool auf jeden Fall, dass du auch über die miesen Transaktionen berichtest. Das ist wichtig und erhöht die Glaubwürdigkeit und Transparenz nochmal um einiges.

    Deshalb habe ich mein Foot Locker Desaster gestern auch mal in Worte gefasst.
    https://www.freakyfinance.net/mein-foot-locker-crash/

    Bei mir ist es bisher nur ein Buchverlust aber ich bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.

    Indonesien hört sich auch gut an! Wenn du magst kannst du dann auch statt über die Dom Rep darüber deinen Reisebericht für meine Aktion schreiben 😄

    Beste Grüße
    Vincent

    Sorry, den Kommentar davor mit den Fehlern Sonst einfach löschen. Handy…

    • Hallo Vincent,

      Hab dein Desaster schon gelesen 😉 nicht so schlimm finde ich. Ich kann über Foot Locker nichts sagen, habe mich mit der Firma noch nicht beschäftigt.

      Das mit Reisebericht tut mir leid, dass ich das noch immer nicht hin bekommen habe ^^
      Hab es auf der ToDo-Liste!

      mfG Chri

      • Hi,
        Foot Locker wird schon wieder. Ansonsten kann ich es auch verkraften.

        Kein Stress mit dem Reisebericht. Würde mich halt nur freuen, wenn es irgendwann noch klappt. Habe ja schon eine ganze Menge Artikel bekommen und kann die eh nur nach und nach veröffentlichen…

        Heute hab ich die TOP 6 vom Finanzrocker in Irland veröffentlicht 🙂

        Also alles zu seiner Zeit und wenn es mal passt freue ich mich riesig!

        Vielen Dank auf jeden Fall schon mal fürs Aufnehmen auf die ToDoList!
        Gruß
        Vincent

  • Ich würde den PCLN-Verlust nicht so lässig sehen. Dass ein schlechter Trade die Performance von 3 Monaten zerschießt ist alles andere als „tolerierbar“. Ich glaube, du hast hier deutlich so große Räder gedreht und dich im Risiko-Management verschätzt.

    Das habe ich auch schon durch und wird hier jedem Optionshändler früher oder später mal passieren. Durch die vielen Gewinne werden die meisten zwangsläufig irgendwann übermütig und denken, sie haben den Stein der Weisen gefunden 😉

    Ich bin froh für dich, dass es noch gut verkraftbar ist und drücke die Daumen, dass es der letzte Verlust dieser Größe bleibt! 🙂

  • Wie Rico schreibt, evtl. am MM noch arbeiten.

    Meine Besucherzahlen waren im August auch eher mau, das ist aber in der Ferienzeit normal. Ab September sollten sie wieder hoch gehen, wenn nicht, dann muss man das analysieren oder es ist halt so.

    • Ja, die Besucherzahlen sollten sich hoffentlich wieder stabilisieren. Ansonsten muss ich eben hier auch wieder mehr Arbeit auf mich aufnehmen

      MfG Chri

  • Matthias Schneider

    Der Verlust ist wirklich deftig.

    Ich habe mich immer wieder bei den Leuten gewundert, warum man so teure Werte nimmt.

    Will auch wirklich nicht klugscheißen, zumal ich weniger tief in der Materie drin bin als Du, aber genau aus dem Grund nehme ich nie teure Werte. Mein teuerster ist schon der jetzige offene 30er FL Put. Ich habe immer das (zwar unwahrscheinliche) Maximalrisiko im Kopf. Der ist eben bei einem 150 USD Wert theoretisch 15.000 USD (minus Prämie), und bei einem 10 USD Wert nur 1.000. Auch will ich möglichst keine Verlust-Trades realisieren. Ich lass mich dann lieber ausüben, und versuche mindestens zu Null wieder raus zu kommen.

    Für mich stehen die Prämien in keinem Verhältnis zum Risiko bei so teuren Werten. Man stelle sich nur mal vor, man hat einen Amazon-Put, und Trump kündigt die Zerschlagung an (siehe sein Tweet, dass er AMZN für zerstörerisch hält). Wenn dann der Put gleich mal paar Hunderter ins Geld rauscht, da ist man schnell ruiniert.

    Mir sind die liebsten Trades wie im April die NADL. Die ist von 0,60 auf knapp 3 USD geschossen wegen News. Da konnte ich Puts für 0,60 bis 0,80 verkaufen auf einen Strike von 2 USD, durch die Vola! Und auch noch bei kurzer Laufzeit. Das ist doch herrlich. Kaum Risiko bei diesem lächerlichen Strike, und ordentlich Prämie. Die habe ich alle bis auf einen behalten. Mit dem einen war ich zu spät dran, und jetzt habe ich eine gigantische Position von 100 Stück mit Wert von 140 USD im Depot. 😉 Ohne Verlust, aber auch nicht im Plus. Sobald die mal wieder zucken, verkaufe ich einen Call um sie möglichst preisgünstig los zu werden.

    Ich will halt immer das maximale Risiko abgedeckt haben. Habe mal überschlagen. Wenn alle meine offenen Puts ausgeübt würden, dann würde mich das ca. 30.000 USD kosten. Dazu müsste ich mein Tagesgeld auflösen und an ein altes Deka Fondsdepot gehen, da ich nie nennenswert Cash auf dem Depotkonto vorhalte. Aber ich könnte es bedienen ohne Verlust zu realisieren.

    Na ja, nur so meine Gedanken dazu.
    Ansonsten ging es mir wie den meisten. Der August brachte eine zeitgewichtete Rendite von -0,63%. Habe realisierten Optionsgewinn von 195 EUR (in Euro wird ja bilanziert bei Lynx). Eingenommen zwar 625 EUR, aber die sind nur Schall und Rauch, solange sie nicht realisiert und bilanziert sind.

    Na dann… fight on!
    MS

  • Das ist schon heftig mit dem Verlust und bestärkt mich in meiner Meinung nur Optionen auf Aktien zu verkaufen, die ich auch im Depot haben möchte. Dann sind mir solche Sachen wie bei Priceline oder Foot Locker egal.

    Glückwunsch zu den Dividendeneinnahmen. Das sieht doch lecker aus 🙂 !

    CU Ingo.

    • @Ingo

      Das sehe ich anders aus folgenden Gründen:

      1. Nur Aktien zu veroptionieren, die du auch im Depot halten willst, schränkt dich massiv bei der Auwahl der Basiswerte ein. Die rentabelsten Gelegenheiten lässt du ungenutzt
      2. Im Umkehrschluss schreibst du auf „Dividendenaktien“ wenig rentable Puts
      3. Nach Beobachtung mehrerer Blogs werden oft Puts auf „Dividnedenaktien“ mit einem langristig negativen Trend geschrieben. Man müllt damit sein Depot zu mit Werten wie IBM, Target, Mattel und anderen Underperformern.
      4. Anstatt zu kaufen, wenn man mormalerweise kaufen würde, kauft man die Aktion über den Umweg der Option. Anstatt heute für 42 $ zu kaufen, kauft man in zwei Monaten für 50 $, weil der Strike auf 40 ein paar Monate zuvor nicht erreicht wurde und man danach wieder neue Puts mit höheren Strikes geschrieben hat. Alles Gang und Gäbe, sogar bei Kollegen, deren Expertise ich ansonsten sehr schätze.
      5. Wenn ich gestern noch FL hätte haben wollen, sie heute aber um 30 Prozent gefallen sind, hat das einen Grund, der dazu führen kann, dass ich FL heute nicht mehr haben wollte. Ganz davon abgesehen sind mir auch Buchverluste nicht egal sind, wenn eine fundamentale Ursache der Grund hierfür ist.

      Gruß!

      • Hallo Torsten,

        ich handhabe es so wie Ingo, nur dass ich auch immer Cash für meine Optionen vorhalte. Das geht zwar alles zu Lasten der Performance, lässt mich aber ruhig schlafen und nur alle paar Freitage/Montage aktiv werden.

        Dennoch erziele ich bislang bessere Ergebnisse mit den Optionskontrakten als mit dem reinen Dividendeneinnahmen. Allein das reicht mir.

        Es kann natürlich passieren, dass ich durch den Optionshandel den ein oder anderen Wert zu teuer einkaufe. Aus diesem Grund grenze ich das Volumen beim Optionshandel in einem für mich angemessenen Verhältnis zu meinem Dividendendepot von ca. 10 -20 % ein.

        Und wenn ich heute FL kaufe und nachbörslich schlechte Nachrichten kommen, muss ich ggf ebenfalls in den sauren Apfel beißen und mit Verlust verkaufen, wenn das Unternehmen dadurch doch nicht mehr in meine Anlagestrategie passt. In der Zeit kann man aber eventuell auch geduldig Dividendeneinnahmen verbuchen und sollten sich die Zeiten bessern den Wert wieder verkaufen oder mit Calls dabei ebenfalls wieder Prämien generieren.

        Ob das in der Praxis immer so funktioniert, bin ich derzeit noch am ausprobieren.

        Gruß,
        Marco

        • Hallo Marco,

          „ich handhabe es so wie Ingo, nur dass ich auch immer Cash für meine Optionen vorhalte. Das geht zwar alles zu Lasten der Performance, lässt mich aber ruhig schlafen und nur alle paar Freitage/Montage aktiv werden.

          Das liest sich fast so, als ob du keine Rückkaufregel für den Verlustfall hast und dich stattdessen immer ausüben lässt. Wie du selbst schreibst, erkaufst du dir die vermeintliche Sicherheit durch extrem viel Geld, das du renditelos vorhältst. „Vermeintliche Sicherheit“, weil sich Ausüben zu lassen auch nicht per se besser ist, als eine Option mit Verlust zu schließen. Kurz vor Verfall ist der Innere Wert einer Option genauso hoch wie der Buchverlust, den du erleidest, wenn du dich ausüben lässt. Und ob die Aktie danach weiter fällt oder wieder steigt weiß kein Mensch.

          Die herrschende Meinung ist, es sei besser, im Regelfall vorher die Reißleine zu ziehen und die Option mit Verlust zu schließen. Dass ich mich bewusst ausüben lassen, passiert eher selten (im August zum ersten Mal) und lege ich vor dem Schreiben fest.

          Wo du Recht hast, dass man mit deiner Strategie unmöglich pleite gehen kann. Aber hierfür gibt es ja Regeln, die meiner Meinung nach ein besseres Risiko-Chance-Verhältnis bieten.

          „Es kann natürlich passieren, dass ich durch den Optionshandel den ein oder anderen Wert zu teuer einkaufe. Aus diesem Grund grenze ich das Volumen beim Optionshandel in einem für mich angemessenen Verhältnis zu meinem Dividendendepot von ca. 10 -20 % ein.“

          Es kann passieren – das hört sich wie ein Unfall an. Dabei entscheidest du doch, zu welchem Strike du eine Option verkaufst und ob du dich ausüben lassen willst oder nicht.

          Gruß!

          • Hi Torsten,

            Das liest sich fast so, als ob du keine Rückkaufregel für den Verlustfall hast und dich stattdessen immer ausüben lässt.

            Das ist auch so. Deswegen schreibe ich die Optionen ja auch nur auf Aktien, die ich auch im Depot haben möchte.

            Es kann passieren – das hört sich wie ein Unfall an. Dabei entscheidest du doch, zu welchem Strike du eine Option verkaufst und ob du dich ausüben lassen willst oder nicht.

            Und genau dann kann es dazu kommen, dass mein vorher, für mich akzeptabler Strike unterschritten wird und ich die Aktie günstiger kaufen könnte, ich aber nun zum Strike kaufen muss. Sei es drum. Hätte ich vorher eine Limitorder eingegeben hätte ich auch zum Strike gekauft und die Aktie wäre ja trotzdem gefallen.

            Wie du selbst schreibst, erkaufst du dir die vermeintliche Sicherheit durch extrem viel Geld, das du renditelos vorhältst.

            Ich sehe als Opportunitätskosten immer die Situation, dass ich stattdessen die Aktien gekaufte hätte, wofür ich das Geld ebenfalls benötige.

            Gruß,
            Marco

          • Hallo Torsten,

            ich sehe das wie Du. Sich Dividenden-Aktien per Optionen ins Depot zu holen kann zur Michmädchenrechnung werden. Ich halte meine Dividenden-Strategie und mein Optionstrading im Moment strinkt getrennt voneinander. Obwohl das natürlich auch von der Depotgröße abhängt. Mich würde das zu sehr auf bestimmte Werte einschränken, wenn ich immer 100 Stück nehmen muss.
            Die Gefahr bleibt aber in jedem Fall ins fallende Messer zu greifen, statt über definierte Einstiegszeitpunkte und gestaffelte Einstiege einen guten gemischten Kurs zu bekommen.

            bye
            Opti

      • Hi Torsten!

        Mal davon ab, dass ich Optionen nicht nur auf Dividendenaktien schreibe, hast du Recht, aber auch wieder nicht. Du hast Recht dahingehen, dass die Auswahl eingeschränkt ist. Aber du hast nicht Recht, dass ich mich damit massiv einschränke. Der Markt ist so riesig, dass ich bisher immer noch mehr als genug Auswahl hatte.

        Vielleicht ändert sich das, wenn das Optionskonto größer wird, aber das wird sicher noch etwas dauern.

        Auch folge ich nicht dem von dir genannten Trend, auf Aktien Optionen zu schreiben, die einen langfristigen negativen Trend haben. Bin da eher bei Aktien, die sich schön seitwärts oder aufwärts bewegen, z.b. OHI (seitwärts), SKX (aufwärts), aber auch gern mal welche, die durch ein spezielles Event abgesackt sind und ich von einer zeitnahen Erholung ausgehe, z.b. MO (FDA Event).

        Und ich halte es wie Marco, lieber etwas weniger Rendite und dafür ruhig schlafen. Die Meisten von uns sind ja keine Profis im Optionshandel und viele sind auch erst kurz dabei und noch in der Lernphase. Du bist da schon einen Schritt weiter.

        CU Ingo.

        • Hallo Ingo,

          wenn du dem Impuls widersteht, Dividendenaktien mit langfristigem Abwärtstrend zu kaufen, hast du schon mal den Bogen um eine der großen Fallen geschlagen.

          Ansonsten halte ich meine Strategie auch für „low risk – low return“ – obwohl ich meist Aktien veroptioniere, für die eine Ausübung nicht in Frage kommt. Risiko- und Moneymanagement halte ich für wichtiger als die Einschränkung auf Dividendenaktien.

          Gruß zurück!

          • Was ist denn langfristig für dich?
            Dividend-Growth Aktien am 52-Week Low zu kaufen ist eine der besten Strategien die es gibt. ( Allerdings nur langfristig, haha 🙂 ) Der Fokus liegt dabei aber auf dem Wachstum und der Sicherheit (Gedeckt durch FCF oder FFO bei REIT`s) der Dividenden.
            Das eigentliche Problem das die meisten übersehen ist das man eine Edge braucht um den Markt zu schlagen, mehr als 10% pro Jahr bekommt man nur durch Leverage oder andere Faktoren. Die Edge durch das simple Verkaufen von Optionen liegt nur bei maximal 1% pro Jahr. Leverage hat den Nachteil von höheren Drawdowns, allerdings bekommt man diese beim Verkaufen von Optionen umsonst. Mehr als 25-30% Leverage ist aber langfristig nicht sinnvoll/hilfreich, weil man dabei zu hohe Drawdowns bekommt die einen immer wieder runterreissen und so die Performance eher behindern.
            Meine Rechnung sieht aktuell so aus:
            8-9% Basisperformance
            1% durch Optionsverkauf
            4-5% durch Valuefaktor
            1-2% durch Low Volatility/Beta-Faktor
            3-4% durch Short Term Reversal Faktor (nur Puts auf Aktien verkaufen die in den letzten 4 Wochen mind. 2% gefallen sind)
            1% durch Dividend Growth Aktien
            und das Ganze mit 25% Leverage ergibt eine zu erwartende Rendite von:
            22,5-27,5%
            Allerdings bekomme ich die nur wenn ich mich an alles oben aufgeführte halte. Wo ist eure Edge im Markt?

            • Hallo Krümel,

              „Dividend-Growth Aktien am 52-Week Low zu kaufen ist eine der besten Strategien die es gibt.“

              Von Aktie zu Aktie unterschiedlich. Trifft öfter zu, wenn der Markt insgesamt fällt. Trifft seltener zu, wenn der Markt steigt und Dividendenaktien dennoch fallen. Das ist das aktuelle Szenario (General Electric, Target, …).

              „Die Edge durch das simple Verkaufen von Optionen liegt nur bei maximal 1% pro Jahr.“

              Ist mir zu ungenau, die Simple-Verkauf-Von-Optionen-Strategie kann alles Mögliche sein.

              Deiner Rendite-Rechnung kann ich auch nicht ganz folgen. Da hätte jede Aufzählung einen eigenen Blogbeitrag verdient. Wobei mich z.B. interessieren würde, welche Strategien man miteinander kombinieren kann und welche parallel laufen. Aber Glückwunsch, wenn du im Schnitt 25 Prozent Rendite erwirtschaftest. Damit hängst du uns wohl alle locker ab mit deiner „Edge“.

              Gruß!

              • Alle meine Zahlen kommen aus wissenschaftlichen Artikeln über den Aktienmarkt, die kannst Du relativ schnell googlen.
                Die 1% kannst Du z.B. in Artikeln über den S&P 500 BuyWrite Index (BXM) nachschauen. Natürlich gelten alle diese statistischen Daten nur im Durchschnitt, sich Einzelfälle rauszupicken macht da keinen Sinn.

  • Den Marktwert zum Strike als Kalkulationsbasis für das Risikomanamgent zu nehmen, erscheint mir unüblich. Damit verbietet man sich automatisch die meisten Aktienoptionen wegen eines Falles, dessen Eintritt extrem unwahrscheinlich ist. Für gewöhnlich geht man von der Prämie aus Risikogröße aus und verbindet die Prämie mit einer Rückkaufsregel für den Verlustfall.

    In diesem Sinne definiere ich eine maximale Prämie, die ich beim Schreiben von Optionen nicht überschreite (z.B 0,5 Prozent vom Depotwert). Damit verbieten sich dann automatisch zu große Trades, wbin aber bei Weitem nicht so restriktiv unterwegs.

    Gruß!

    Torsten

    • Matthias Schneider

      Moin Torsten,

      möglicherweise ist das unüblich, aber mir ist wichtig, dass ich mich wohl fühle damit. Ich will ja Optionen nicht als Hauptgeschäft betreiben. Ich respektiere natürlich das Regelwerk anderer Leute, aber deswegen muss ich das nicht übernehmen.

      Für mich hat absolute Priorität, welche Summe als mögliches Risiko im Raum steht. Und wenn ich überhaupt so eine Risiko anfasse, dann sollte die Prämie entsprechend höher sein im Verhältnis.

      Ich glaube, dass diese Sicht vernünftig ist. Ein Autoverleiher verlangt ja auch deswegen für eine S-Klasse mehr Mietpreis als für einen Fiat Punto. Ist jetzt zwar nicht wirklich zu vergleichen, aber vom Prinzip her. Es sind in dem Fall ebenfalls die höheren Kosten (Anschaffung, Versicherung, Reparatur usw.) die sich in der Leihgebühr widerspiegeln. Wenn ich das Risiko im short Put auf eine 100 USD Aktie bei 10% Kursrückgang von 1.000 USD Verlust habe, dann muss mir das mehr Prämie bringen, als das Verlustrisiko von 10% bei einer 10 USD Aktie bei 100 USD Verlust.
      Für mich ist das Verlustrisiko/Prämie Ratio wichtig. Und wenn das in den Regeln anderer anerkannter Leute nicht so ist, dann macht mir das nicht viel aus. 😉

      Schönes Wochenende
      MS

      • Naja Du betrachtest jetzt aber nur das Risiko der Option und nicht das Risiko des Underlyings. Ein Pennystock ohne gute Fundamentaldaten hat ein deutliches höheres Bankrott-Risiko als z.B. eine P&G oder Nestle. Dieses Risiko ist der Grund warum die Prämie der Putoptionen höher ist, das kommt in der Regel von Shortsellern, die die Aktie shorten.
        Das machen die ja nicht weil es denen Spaß macht, sondern in der Regel weil der Wert überbewertet ist oder weil der fundamentale Trend nach unten zeigt. (Natürlich nicht immer, aber wenn man gegen Shortseller setzt, sollte man wissen warum, das sind die Marktteilnehmer mit dem meisten Wissen.)

  • Hallo Christopher,

    Verlustzeiten sind Nachdenkzeiten, im August so bei Dir, so bei mir. Das wird uns immer wieder passieren,
    und zwar mit Werten die eigentlich die besten Voraussetzungen haben. Damit werden uns kleinen Anlegern
    immer wieder die Grenzen aufgezeigt. Bei Dir war es ein Earnings-Trades, bei mir waren es auch veröffentlichte Unternehmensergebnisse. Meine Hauptaktie ist in der Spitze in den ersten 10 Tagen des Augustes um ca. 25% eingebrochen, damit waren alle gehaltenen Aktien weniger wert und auch die auf diese Aktie geschriebenen
    Puts „Zuteilungsreif“. Auch die anderen Werte waren schwach und ich war als ich den Computer am 4. August anschaltete gezwungen sofort zu reagiern. Ich hatte an einem dieser Tage doch schon so etwas was Panik sein könnte bei dem Gedanken „du schrottest dein Depot“. In der Spitze hatte ich einen Depotwertverlust von 23,6% gegenüber dem Ende des Vormonats. In dieser Zeit habe ich auch mit Absicht Buchverluste realisiert und am Monatsende verbleibt ein Depotverlust von 9,6%.
    Die zweite Hälfte des August war dann eigentlich wie immer, läuft. Mein Ziel für den September werde ich
    daher nicht erreichen, das läuft mir aber nicht schnell genug davon, das hole ich ein. Auch ist das jetzt der
    dritte August hintereinander der mir deutliche Verluste bringt.
    Denke der September wird relativ normal verlaufen.

    Gruß Jürgen

    • Hallo Jürgen,

      Wie du sagst, so etwas kann immer mal passieren. Wichtig ist sich an seinen Plan zu halten.
      Bei mir ist es vielleicht etwas unvorteilhaft beide Strategien in einem Depot zu fahren. Die Strategie „Short Puts auf Dividendenaktien“ funktioniert ja für mich weiterhin nicht soo schlecht. Mal sehen wie es weiter läuft.
      Wünsche dir für den September alles alles gute!

      mfG Chri

  • Scheint ja bei den meisten zur Zeit nicht so gut zu laufen. So auch bei mir. Hohe Buchverluste und nur 111 Euro Einnahmen trüben die Laune. Aber man muss die Lage nutzen, um seine Strategie kritisch zu hinterfragen. Ich habe mich zu stark ausüben lassen. Es wäre besser gewesen, (kleine) Verluste einzufahren. Nun sitze ich auf einem Depot mit abgetauchten Werten und bin kaum handlungsfähig.

    • Hallo Bernd,

      Genau das tue ich auch gerade, kritisch hinterfragen. Aus diesem Grund habe ich für mich entschieden häufiger zu rollen, wenn der Basiswert zu weit unter meinen Strike fällt.

      Ich denke wir haben also das gleiche Problem, aber hey, die Erkenntnis macht uns langfristig nur stärker!
      MfG Chri

    • Für mich war der August mit Abstand bester Monat bisher👍
      Wobei ich mich zur Zeit aber auch nicht zu stark ausüben lassen würde/will, also auch eher rollen würde, will flüssig bleiben..
      Hatte aber viel Glück bei meinen Trades, alle schön für mich gelaufen👍

      Mehr als die Hälfte meines Augusteinkommen kamen aber auch mit Trading zustande. Auch wenn das alles super gelaufen ist, hab ich festgestellt, dass das Day-/Swingtraden nix für mich ist.
      Mal ein/zwei kleine Positionen um etwas zu spielen ja, aber mehr auch nicht.

      Was einerseits gut ist und mich freut, macht mich auch gleichzeitig wieder nachdenklich und etwas vorsichtiger.

      Es läuft mir zu gut, das kann schnell gefährlich werden, grad am Anfang.
      Muss es mir immer wieder reinhauen, dass auch mal Rückschläge kommen werden, auch mal Größere oder ganz Große.

      Ich denke der eine oder andere Dämpfer zu Anfang ist besser🙄

      Gut ist daher unser Austausch hier.
      Man kann von Fehler sowie Gedanken anderer lernen. Man überdenkt sein Handeln wieder und bewertet neu👍

      Weiterhin viel Erfolg uns allen

  • Ich glaube ich mache irgendwas in meinem Leben radikal falsch.
    Du kaufst eine Eigentumswohnung und fährst noch in den Urlaub und Investierst weiterhin an der Börse.

    Ich kann das leider nicht.
    Wobei ich aktuell auch sehr mit mir kämpfe, Geld für einen Hauskauf zurückzulegen.

    Bitte klärt mich auf, wie sowas funktioniert?
    Ich sehe auch immer häufiger Personen, die ein neues Haus bauen und zeitgleich auch noch 1-2 neue Autos kaufen.
    Das kann doch auf dauer nicht gut gehen.(es sei denn es gab auf einen Schlag 10-15 Lottogewinner in unserem Dorf)

    • Hallo Steven,

      Ich arbeite hart an mehreren Stellen, da gönn ich mir auch ab und zu mal etwas. Sonst hätte die harte Arbeit für mich ja keinen Sinn, wenn ich daraus keinen Vorteil ziehen würde.
      Ich habe noch immer einen Job, verdiene an der Börse (bis auf die Zahlen im August ^^ ) verdiene an mehreren Online-Projekten und versuche sonst sparsam zu leben.
      Heuer habe ich mir ehrlicherweise noch einen neuen Laptop und ein neues Handy geleistet, das schreibe ich aber beides von der Steuer für mein Einzelunternehmen ab. Außerdem habe das Geld für die Neuanschaffungen durch die Arbeit damit schon wieder drin.

      Work hard, play hard 🙂

      Ich habe aber auch noch keine Kinder. Sollte das einmal der Fall sein, wird mir das auch alles nicht mehr so leicht fallen denke ich.

      mfG Chri

      • Hallo Chri,

        ja mit Kindern wird das anders. Nicht nur aus finanziellen Gründen wirst Du andere Urlaube machen. Von daher nutze die Zeit und genieße die Möglichkeiten.

        Arbeitest Du auch nach einem Mehrkontenprinzip, wie es beispielsweise Bodo Schäfer beschreibt? Finde ich beispielsweise nicht schlecht. So braucht man kein schlechtes Gewissen beim „Konsumieren“ zu haben und kann genug investieren.

        Gruß
        Bernd

        • Hallo Bernd,

          ich habe Bodo Schäfer nicht gelesen, von daher kann ich nicht sagen ob es das selbe ist, aber ja, ich besitze mehrere Konten. Ich denke mein wichtigstes ist das Tagesgeld-Konto. Da überweise ich jeden Monat 200 Euro per Dauerauftrag hin um unplanbare Ausgaben abzudecken, wenn sie anfallen.

          Ich versuche diese Möglichkeiten des Reisens zu genießen, ja, danke 🙂

          mfG Chri

      • Welches Konstrukt an Einzelunternehmen nutzt du? Deine Online-Tätigkeit?

        Gruß SoBa

        • Hallo Soba,

          Ja, genau. Ohne das dürfte ich keinen Cent an Werbung einnehmen.
          Um steuertechnisch zu optimieren ist 2018 eine GmbH geplant.

          mfG Chri

  • Hi Chri,

    Verluste gehören dazu. Wichtig ist, das du jetzt nicht versuchst den Verlust krampfhaft wieder „reinzuholen“. Das nächste Monat schaut wieder besser aus. Bei mir musste der Monat August in den Aktienoptionen auch mit einem Verlust beendet werden.

    Glückwunsch zu Immobilie und viel Spaß in Indonesien 😉

    • Hallo Michael,

      Keine Angst, tue ich nicht, hab aktuell anderes im Kopf. Vielleicht eine lukrative Nebenbeschäftigung gefunden, die mir den Verlust schneller wieder herein bringt 😉

      Danke und danke 🙂

      mfG Chri

  • Hallo Chris,

    vielleicht kannst du mich mit in die Community-Einnahmenliste aufnehmen. Im August waren es bei mir +677,48€, in meinem Optiondepot.

    Generell fehlen mir persönlich zwei wichtige Angaben in der Community-Einnahmenliste. Nämlich die Rendite und ob es sich ein Margin- oder Cash-Konto handelt. Erst dann werden die Einträge untereinander vergleichbar.

    Was halten die anderen von dieser Verbesserung?

    Gruß SoBa.

    • Die Renditen sind auch nicht wirklich vergleichbar.
      Fängt schon an mit der Berechnung.
      Und wenn du nicht die Depotgröße dazu kennst, eigentlich auch uninteressant.

      Mit einem 10k Depot gehste anders um und fährst idR höhere Renditen (Risiko) als mit einem 100k oder 1m.

      • Hallo Soba,

        Seh ich wie Christian, ich für meinen Teil berechne meine Rendite nicht mehr, da sie mir nicht wichtig ist. Es kommt mir nur darauf an wie viel am Ende des Monats/Jahres an Cashflow heraus kommt. Außerdem würde sich die Rendite im Bezug auf den Buchwert zu jeder Sekunde ändern. Natürlich würde man eine Größenordnung vermuten können.

        Aber der Einwand ist natürlich berechtigt.
        Was sagen andere noch dazu? Würde mich interessieren!
        Hab mir aufgeschrieben, dass ich dich beim Einnahme-Artikel miteinbeziehe.
        mfG Chri

  • Hey Chri,
    this suddenly does make me feel a lot better about my options trading losses for the last few month ;-). It’s not nearly this bad, but it certainly is a good eye opener that things can go south rather quickly. I have no doubt that you will recover, but it does hurt! Good luck.
    Have a great holiday!
    Cheers

  • Wieso hast du für die Procter Gamble Aktie im August eine Dividendeneinnahme erhalten? Der Div. Termin ist doch erst im Oktober?

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