Der nächste Schritt in die finanzielle Freiheit

Hallo,

Heute habe ich es geschafft einen weiteren Meilenstein auf meinem Weg zur finanziellen Freiheit zu erreichen. Die Gespräche mit meinen Vorgesetzten dauern nun schon seit Wochen an. Letztendlich habe ich es aber geschafft, meinen Willen durchzusetzen. Viele Kollegen haben mir zwar viel Glück gewunschen, sie konnten aber nicht glauben, dass der Arbeitgeber auf mein Vorhaben eingehen wird.

Ich glaube ich muss hier etwas weiter ausholen. Für alle die es nicht wissen, ich arbeite als mechanischer Konstrukteur in einem Maschinenbauunternehmen. Der aktuelle Standort ist nur etwas über 1 km von meinem Wohnsitz entfernt. Das Unternehmen hat sich jedoch vor einiger Zeit für einen anderen Standort entschieden. Die Arbeiten im neuen Werk sind in vollem Gange. Mitte August wird mit der kompletten Manschaft übersiedelt. Das neue Produktionsgebäude sieht zwar sehr gut aus und ist auch gut durchdacht, allerdings gefällt mir die Strecke zum neuen Arbeitsplatz überhaupt nicht. Ich fahre dann pro Tag circa 85 km mehr.

Alle träume

Für viele Menschen ist dies schon lange Gewohnheit. Ich jedoch weigere mich nur von Wochenende zu Wochenende zu leben. Für mich hält das Leben mehr bereit als stundenlange hin und her zu pendeln. Also habe ich mich dazu entschlossen meinen Arbeitgeber zu fragen, ob eine Arbeitszeitreduktion in Frage kommen würde.

Nach langen Verhandlungen haben wir uns geeinigt. Das Ergebnis kann sich für mich sehen lassen finde ich. Ab September, nach meinem Hawaii-Urlaub, konnte ich für mich die 3-Tage-Woche realisieren.

Ich wusste, dass es eines Tages soweit sein würde. Jedoch bin ich gerade selbst erstaunt, dass ich diesen Schritt bereits mit so jungen Jahren machen kann.

Mit 24 Jahren bereits Altersteilzeit?

Wie habe ich es geschafft bereits mit diesem Alter eine Vollzeit-Anstellung in einen Teilzeitjob zu verwandeln und mir trotz alldem das Geld nicht ausgeht? Wie ihr bereits alle wisst, arbeite ich sehr hart an meinen persönlichen Zielen. Ich weiß was ich kann, ich weiß wo ich hin will, und ich weiß was noch zu tun ist. Niemand kann sich mir und dem Erreichen meiner Ziele in den Weg stellen.

Was ich nicht kann, werde ich lernen!

Ich habe bis jetzt alles erdenklich gelernt, um an den Punkt zu gelangen, an dem ich mich jetzt befinde. Und ich werde ganz bestimmt nicht damit aufhören. Ich möchte euch die letzten 3-4 Jahre  hier in ein paar kurzen Punkten zusammenfassen.

  • Abschluss meiner Matura (für die deutschen Leser: Abitur) in Automatisierungstechnik/Maschinenbau
  • 4 Monate Praktikum bei meinem aktuellen Arbeitgeber
  • Rettungsdienst und gleichzeitige Teizeitbeschäftigung bei meinem aktuellen Arbeitgeber (70-Stunden-Woche war keine Seltenheit)
  • Vollzeitanstellung bei meinem aktuellen Arbeitgeber
  • Gespräche mit Vermögensberater und Abschließen von diversen Fondsparplänen
  • Beschluss gefasst nicht das Leben der anderen zu führen (Wochenende zu Wochenende, Rechnung zu Rechnung)
  • Interesse an Vermögensbildung durch die Börse
  • Dividendenstrategie als gut befunden
  • Depot bei meinem aktuellen Broker eröffnet
  • Erste Dividendenaktien gekauft
  • “Blut geleckt”
  • Mich auf die Suche nach schnellerem Vermögensaufbau begeben
  • Beim Optionshandel fündig geworden
  • Alles erdenkliche darüber gelesen und gelernt
  • Als ich immer sicherer wurde, habe ich die Fondsparpläne gekündigt und alles bis dato verdiente Geld in mein Depot umgeschichtet
  • Um schneller voranzukommen etwas Geld von meinem Bruder geborgt (nicht nachahmen wenn ihr euch nicht 100% sicher seit, was ihr tut!!)
  • Win-Win-Situation für meinen Bruder und mich geschaffen
  • Blog gestartet um meinen Fortschritt selbst zu verfolgen
  • Blog weiterführen um euch eine Idee aufzuzeigen, wie es jeder schaffen kann
  • Gewerbe anmelden um zukünftige Online-Einnahmen zu generieren.
  • Start einer weiteren Website für Neulinge im Optionshandel
  • Genug Einnahmen durch die Börse generieren um im Hauptjob kürzer treten zu können.

Ich könnte die Liste noch weiter im Detail beschreiben, aber ich denke das wird einfach zu lange.

city-cars-road-houses

Ich möchte heute jedem danken, der es hören will, dass ich mich in meiner Position befinden darf. Nichts davon ist selbstverständlich, und das weiß ich auch zu schätzen. Ich bin noch nicht sehr alt aber verdiene bereits nebenbei durch meine Dividenden und dem Optionshandel genug Einkommen um selbst zu entscheiden wo und wann ich arbeiten möchte.

Die Teilzeit ab September ermöglicht mir mich mehr auf meine Projekte zu konzentrieren. Langfristig wird das meinem Einkommen etwas auf die Sprünge helfen. Derzeit gehe ich davon aus, dass ich es schaffen kann an meinem 30sten Geburtstag in Rente zu gehen. Ob ich diesen Schritt dann gehen möchte, oder ob ich weiter an meinen Projekten arbeite, entscheide ich dann spontan ;) .

In kurzer Zeit ist vieles möglich, wenn wir daran arbeiten

Ich kann es noch immer kaum glauben was in so einer “kurzen” Zeit alles möglich ist. Ich würde jeder Person raten, zu überlegen was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, und so schnell als möglich daran zu arbeiten. Je früher man es anpackt, desto schneller stellen sich Erfolge ein.

Wir haben nur dieses eine Leben. Lasst uns etwas Aufregendes daraus machen. Egal wie ihr an euer Ziel kommt. Arbeitet dafür! Arbeitet nicht für euren Arbeitgeber. Arbeitet bei eurem Arbeitgeber für eure Ziele!

Ich habe für mich einen Entschluss gefasst. Früher hatte ich Angst selbstständig zu werden. Heute denke ich ist das der einzige Weg ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen.

Ich hoffe ihr seit auch schon fleissig am umsetzen eurer Ziele. Über mich kann ich euch eines verraten: Das ist alles erst der Anfang! :)

Ich freue mich auf Kommentare sowie auf das Teilen dieses Beitrags.

mfG Chri

 

23 Kommentare
  1. Kristian
    Kristian sagte:

    Moment, habe ich was verpasst? Wo kommt denn dein passives Einkommen denn her? Derzeit doch zu 99% aus dem Optionsverkauf oder? Das Dividendendepot ist nun wirklich noch stark ausbaufähirg :D

    Wie kannst du denn dann schon mit 3/5 deines Gehaltes leben und mit 30 in Rente gehen?

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Kristian,

      Du hast recht, das Dividendendepot ist noch stark ausbaufähig. Dies wird auch immer mehr ausgebaut, aber das braucht Zeit.
      Ob ich es wirklich schaffe mit 30 in Rente zu gehen wird sich zeigen. Momentan bin ich guter Dinge.
      Bis Ende des Jahres möchte ich mein Projekt für Neulinge im Optionshandel online stellen. Hier werde ich durch diverse Partnerfirmen etwas unterstützt, was mir ein paar Einnahmen generieren sollte. Deshalb ist es mir auch sehr wichtig etwas Zeit in diese Dinge zu stecken. Mein Gehalt als Angestellter ist alles andere als skalierbar. Ich glaube ich habe die richtige Entscheidung getroffen :)

      Danke fürs vorbeikommen!

      mfG Chri

      • Kristian
        Kristian sagte:

        Danke für die schnelle Antwort – nur warum jetzt schon umsteigen auf skalierbares Einkommen, wenn die Erträge noch gar nicht fließen? Was passiert wenn die Plattform nicht erfolgreich wird?

        Vielleicht bin ich einfach zu pessimistisch eingestellt, aber ich denke das jetzte Vermögen reicht noch lange nicht aus um einigermaßen finanziell unabhängig zu sein? :0

        • Chri
          Chri sagte:

          Ja, jetzt reicht es noch nicht, deshalb kann ich noch nicht jetzt aufhören zu arbeiten. ;) in 6 Jahren kann viel passieren.
          Das Problem ist, dass die Erträge nie fließen werden, wenn ich nicht etwas Zeit und Arbeit hineinstecke. Wenn ich so weitermache wie bisher komme ich nicht dazu. Das Geld aus dem Optionshandel reicht momentan aus um im Hauptjob etwas kürzer zu treten. Der Blog hier bringt seit Anfang dieses Monats auch schon etwas Einkünfte durch den Affiliate Link.
          Alles in Allem habe ich momentan also 4 Quellen aus denen ich Einkünfte beziehe, und durch die Teilzeitvereinbarung kann ich mich auf das erschließen der fünften Quelle konzentrieren.

          zum 30ten Geburtstag sollte ich durch weiteres einsparen ins Depot (auch die Einnahmen als Online-Unternehmer) genug Vermögen besitzen um durch den Optionshandel alle meine Kosten und mehr zu decken. Soweit der Plan. Ob er aufgeht, wird sich zeigen, aber ich werde bestimmt nicht ewig warten, bis der Arbeitgeber mir genug bezahlt ;)

          Danke für deinen Kommentar! :)
          mfG Chri

  2. Basti
    Basti sagte:

    Hallo Chris,

    finde das toll wie du das machst aber was passiert wenn ………. Bull Shit.

    Du machst alles richtig!!!

    Wenn es nicht so läuft wie du meinst kannst ja dann immer noch Vollzeit in die Arbeit gehen.

    Du wirst sehen dein Mut und Ehrgeiz werden sich ausbezahlen.

    Schönen Gruß
    Basti

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Basti,

      So ist es. Mein Arbeitsgeber hat in die Vereinbarung sogar hineingeschrieben, dass wir bei erhöhtem Auftragseingang eventuell noch einmal darüber reden müssen, und ich dann wieder vor der Entscheidung zur Vollzeitbeschäftigung stehe. Falls meine Nebeneinkünfte dann noch immer nicht hoch genug sind, werde ich eventuell wieder vollzeit arbeiten gehen, oder mich komplett umorientieren.

      Ich hoffe du hast recht, danke für deinen Zuspruch! Solch Kommentare machen mir immer großen Mut.
      Ich danke Dir!
      mfG Chri

  3. Kristian
    Kristian sagte:

    Hey ho – nicht falsch verstehen ich bin auf jeden Fall auf der Seite von Chri! :)

    Ich denke halt nur das der Trackrecord noch viel zu kurz ist um sich auf regelmäßige Einkünfte aus Optionen zu verlassen, was passiert wenn mehrere Monate Verluste gefahren werden? Derzeit ist an der Börse alles möglich, ich hoffe das solche Drucksituationen mit deiner Entscheidung vereinbar sind!

    Ich bin nur halb so pessimistisch wie es klingt, aber ein Dividendendepot von sagen wir mal 100.000€ würde MIR in deinem Fall mehr Sicherheit geben diese Phasen zu überstehen. Von der Erträgen kann ggfs. schon die komplette Miete aus Rückflüssen erbracht werden ;)

    Nichts für ungut – viel Erfolg weiterhin, ich bin auf die Ergebnisse gespannt!

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Kristian,

      Ich danke Dir für deine Sorge.
      Jedoch bin ich der Meinung dass die Chance größer ist als das Risiko.
      Um das Depot zu füttern, dass ich auf die angesprochenen 100k komme, müsste ich entweder bis zum 30sten Geburtstag weiter mein übriges Gehalt sparen, oder ich versuche es gleich auf eine andere Methode und schaffe es vielleicht in der Hälfte der Zeit, wenn nicht sogar früher.
      Ich habe genug Selbstvertrauen, Selbstdisziplin und ein paar Strategien in der Hinterhand um jeden Börsencrash zu überstehen. Im Idealfall kann ich daraus sogar einen Gewinn machen.

      Ich verstehe, dass meine Vorgehensweise vielleicht etwas zu riskant erscheint, ich sehe das aber nicht so. Für mich ist es riskanter sich auf einen Arbeitgeber zu verlassen, als sich 4-5 Einkommensquellen zu widmen, die zwar jetzt noch nicht soviel abwerfen, dafür in der Zukunft sicher mehr.

      Ich danke Dir für deinen Kommentar! Ich werde versuchen dich nicht zu enttäuschen ;)
      mfG Chri

  4. Ex-Studentin
    Ex-Studentin sagte:

    Hallo Chri,
    wenn ich mir deine Pläne so anschaue, denke ich mir, dass ich irgendetwas falsch mache.. Mit deinen Job + Onlinebusiness machst du alles richtig. Gäbe es irgendein Szenario, wo du mit Optionen auch wieder Geld verlieren könntest? Bei dir liest sich das alles so einfach.

    Und natürlich Glückwunsch zur 3-Tage-Woche. Was hast du deinen Kollegen diesbezüglich erzählt?

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Jenny :)

      Du machst gar nichts falsch! Du machst vieles richtig, was die Mehrheit der Europäer falsch macht!
      Ich mache bestimmt auch nicht alles richtig. Aber ich lasse mich durch Rückschläge nicht aufhalten. Ich probiere vieles aus, und bleibe bei den Vorgehensweisen die gut funktionieren.

      Natürlich gibt es im Optionshandel genug Situationen wobei man Geld verlieren kann. Hier kommt es hauptsächlich auf ein gutes Money-Management und ein starkes Mindset darauf an. Beim Brexit hatte ich kurzzeitig Buchverluste von 7000 €. Wäre ich da in Panik geraten und hätte ich die Positionen wahrscheinlich mit hohen Verlusten glattgestellt. Man sollte einfach alles nüchtern betrachten, und sich nicht von seinen Emotionen leiten lassen.

      Mein oberstes Gebot ist kein Geld zu verlieren. Ich realisiere einfach keinen Verlust, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Der Optionshandel bietet mir aber genug Möglichkeiten aus allen erdenklichen Situationen irgendwann herauszukommen. :)

      Warum liest es sich einfach? Weil es einfach ist. Optionshandel ist kein Hexenwerk, wenn man die Grundzüge verstanden hat. Im Grunde genommen geht es um Calls, Puts, und die Prämie, das war es. Ich versuche meine Strategie so einfach wie möglich zu halten.

      Ich danke Dir für deine Glückwünsche und deinen Kommentar! :)

      mfG Chri

        • Chri
          Chri sagte:

          Ich habe auf 28,5 Stunden pro Woche reduziert. 9,5 Stunden pro Tag. Sollte bald die gesetzliche maximale Tagesarbeitszeit auf 12 Stunden erhoeht werden, ueberlege ich ob ich aus jeden Tag das Maximum heraushole, jedoch wieder nur an diesen 3 Tagen. :)

          MfG Chri

  5. PowWow
    PowWow sagte:

    Auch wenn ich nicht gefragt wurde, versuche ich mal zu antworten (um danach die Bestätigung (oder auch nicht) zu bekommen ob ich bis dato alles richtig verstanden habe ;) ).
    Die Optionsgeschäfte gehen dann nach hinten los, wenn der aktuelle Kurs einen Basiswertes unter den Strikepreis fällt. Da Chris aber nur Optionen auf Aktien verkauft, von denen er sich sowieso vorstellen kann Sie im Depot zu halten (Stichwort Dividendenstrategie und langfristiges Investieren), kratzt Ihn das nicht und er kassiert für die Option die Prämie (und verkauft danach im Zweifelsfall wieder Covered Calls). Soweit so gut.
    Etwas komplizierter wird es, wenn der Basispreis sehr weit unter den Strikepreis fällt ;)
    Angenommen Coca Cola steht bei 42$. Chris verkauft einen PUT für 40$ mit Ablaufdatum 5.8. und erhält dafür eine Prämie von 10$. Hypothetisch wird morgen Abend verkündet, dass in Coca Cola Rattengift gefunden worden ist. Dann wird der Kurs vielleicht stark einbrechen (sagen wir auf 20$). Chris hat nun die Möglichkeit, sich am Freitagabend ausüben zu lassen. Dann macht er einen Verlust von 100 * 20$ (wobei der ja erst als realisiert gilt, wenn er die Aktien verkauft). Danach gehören ihm 100 KO Aktien zum Preis von 40$ (ohne Provision). Er kann nun warten das KO nach der Meldung irgendwann wieder steigt.
    Alternativ kauft er sich aus dem PUT raus (oder er rollt ihn). Das kostet allerdings vermutlich um die 100*20$ (nicht das Rollen). Danach hat er keine Aktien von Coca Cola am Hals, was sich im Nachhinein als schlecht herausstellt, da dass mit dem Gift eine Falschmeldung war;)
    Bin ja mal gespannt ob meine Überlegungen richtig sind.

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo PowWow,

      Deine Überlegungen sind richtig, aber wenn es derartige Meldungen geben würde, würde ich eventuell gar nicht warten bis ich ausgeübt werde. Entweder ich rolle die Option weiter, oder verkaufe auf der anderen Seite gleich einen Call dazu. Dann hätte ich einen Strangle und somit gewinnt immer eine der beiden Optionen. Fällt die Aktie weiter verdiene ich am Call. Steigt die Aktie wieder verdiene ich am Put und am Call falls die Aktie nicht über den Strike steigt.

      Ich denke man sollte dann prüfen um welche Meldung es sich handelt. Wir haben es beim VW-Skandal gesehen. Solche Megakonzerne lassen sich durch negativ-Schlagzeilen kaum beeindrucken. Die Leute kaufen weiterhin ihre Produkte, auch wenn sie ein paar Wochen oder Monate sehr negativ darüber urteilen.
      In so einem Fall würde ich sogar wirklich auf eine Ausübung bestehen und die Aktien kaufen.
      Bei gesunden Unternehmen ist eine Negativ-Schlagzeile auch keine Gefahr für die Dividende.

      Wie du richtig sagst: Ich handle Optionen auf Aktien, die ich ohnehin kaufen würde. In 20 Jahren erinnert sich niemand mehr an solche kurzfristigen Meldungen.

      Ich danke Dir für deinen Kommentar!
      mfG Chri

  6. Finanzielle Freiheit
    Finanzielle Freiheit sagte:

    Hi Chri,
    Finde Deine Ambition und den Fokus auf das Ziel beeindruckend!
    Wenngleich mir der Optionshandel als Einkommensquelle zu riskant wäre (vielleicht weiß ich aber auch zu wenig darüber ;-) so beschäftige ich mich doch ernsthaft mit finanzieller Freiheit.
    Freue mich daher, wenn Du auf meinem Blog vorbeischaust: //meinefinanziellefreiheit.com
    Viele Grüße,
    FF

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo FF,

      Freut mich ein neues Gesicht hier zu sehen :) .
      Bei genauerer Betrachtung ist es riskanter nur in Aktien zu investieren und sie liegen zu lassen, als den Optionshandel zu implementieren. Aber dies bleibt ja glücklicherweise jedem selbst überlassen, und ich zwinge es niemanden auf :) .
      Ich werde gerne demnächst einmal bei deinem Blog vorbei kommen :)
      Danke fürs kommentieren!
      mfG Chri

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