Gedanken zu weiteren Schritten

Ich denke momentan sehr viel über meine aktuelle Situation nach. Ich stehe mit meinem Börseneinkommen eigentlich sehr gut da, und trotzdem geht es mir ab und zu einfach zu langsam. Ich möchte nicht gierig werden. Ich würde viel lieber schon nur mehr an meinem Online-Business und meinem Optionshandel arbeiten.

Das Online-Business

Eigentlich habe ich einen guten Job. Ich arbeite 3 Tage in der Woche für meinen Arbeitgeber und werde für diesen Zeitraum vergleichsweise auch nicht schlecht bezahlt. Im Vergleich zu den Einnahmen die ich aber haben könnte, wenn es mit meinem Business schneller voran gehen würde ist dies nichts. Der Job steht mir trotzdem irgendwie im Weg.

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In letzter Zeit ist es leider auch so, dass es mir während der Arbeit kaum mehr richtig Spaß macht. Während dieser Arbeitszeit erwische ich mich auch oft, wie ich an mein eigenes Unternehmen denke, und wie ich es voran bringen könnte. Mir kommen mehr Ideen als ich umsetzen kann, da mir einfach die Zeit dafür fehlt. Teilweise stellt mein Hauptjob wohl schon eine Zeitverschwendung für meinen weiteren Weg dar und trotzdem möchte ich mit dem aktuellen Einkommen noch nicht komplett Selbstständig sein. Verstehst du mein Dilemma?

An den freien Tagen geht es zwar immer wieder voran mit dem Schreiben der Artikel, aber es fühlt sich trotzdem nicht schnell genug an. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass es mir nicht schnell genug gehen kann.

Wie sehen meine weiteren Schritte bei meinem Online-Business aus?

  • So schnell als möglich mit dem Wissensbereich der Website fertig werden
  • Hochwertigen Content liefern
  • Strategiebereich beginnen und für alle verständlich darstellen
  • Grafiken erstellen und einfügen
  • Search-Engine-Optimization (SEO) weiterbilden und anwenden
  • Statische Hauptseite optimieren
  • Veröffentlichung der Homepage

Ich hoffe ich bekomme diese Punkt alle in den nächsten Wochen und Monaten erledigt, trotz meines Arbeitsalltags. Nebenbei versuche ich natürlich auch noch immer wieder den ein oder anderen Beitrag hier zu veröffentlichen, um euch auf dem Laufenden zu halten.

Der Blog

Es geht mir nicht nur darum euch auf dem Laufenden zu halten. Es sollte auch hier regelmäßig zu wertvollem Content für meine Leser kommen. Schließlich will ich mit diesem Blog auch aufklären und etwas bewirken. Mit jedem neuen Leser habe ich das Gefühl etwas richtig getan zu haben.

Ich konnte bis jetzt viele Leute davon überzeugen, dass die Börse und speziell der Optionshandel nichts ist, wovor man sich fürchten muss. Die Banken versuchen natürlich den Optionshandel als sehr großes Risiko darzustellen. Sie raten von der Nutzung dieser Finanzprodukte ab. Ist doch klar, wenn sie dabei nichts verdienen. Richtig eingesetzt können Optionen jedes Investment in Aktien sogar absichern. Die Nutzung von Optionen auf Aktien ergibt ein geringeres Risiko als ein Investment in Aktien alleine (vorrausgesetzt die Optionen werden richtig angewandt)

Bist du schon dabei dein Einkommen durch die Börse zu erhöhen? Wenn du noch nicht den ersten Schritt gewagt hast kann ich dir einen sehr guten Online-Broker empfehlen. Hier kannst du die gratis Infomappe anfordern!

Wie sehen meine weiteren Blog-Schritte aus?

  • Ich versuche mindestens alle 4 Tage von mir hören zu lassen
  • Ich plane mehrere Artikelserien für die Zukunft
  • Mich in SEO weiterbilden und anwenden
  • Versuchen bei relevanten Key-Words auf der ersten Google-Seite zu landen
  • Weiters versuchen mehr Stamm-Leser zu bekommen

Der Optionshandel

Seien wir ehrlich: Ich kann mich bei 25 Prozent Brutto-Rendite seit Jahresanfang wohl nicht beschweren. Dennoch ist mir das durchschnittliche Monatsgehalt im Handel noch etwas zu wenig um davon wirklich leben zu können. Ich kann meinen Job für die durchschnittlich 1000 Euro monatlich noch nicht an den Nagel hängen. Vor allem darf man nicht vergessen, dass dies noch versteuert werden muss.

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Am Wochenende habe ich mir wieder mehrere ebooks zum Thema Optionshandel zugelegt. Einige davon waren gratis. Diese habe ich bei diverseren englischen Blogs heruntergeladen. Leider gab es da nichts Neues für mich zu lernen. Ein ebook habe ich mir über den amazon-kindle-shop gekauft. Der Titel lautet: “Earn 5 to 10% Monthly Selling Options: Specific Step-by-Step Wealth Building System”

Auch hier war bis jetzt nichts für mich dabei, was mich wirklich staunen lässt, aber ich habe erst die Hälfte davon gelesen. Im Buch geht es darum sich auf ein Delta von 0,12 zu fixieren und hoch liquide Aktien zu handeln. Auch Vertical Spreads werden anscheinend bevorzugt.

Aktuell habe ich nicht vor Spreads zu handeln, aber ich würde der Strategie vielleicht bei hochliquiden und volatilen Aktien eine Chance geben, da hier vielleicht eine größere Prämie zu holen ist. Am meisten Prämie bekomme ich natürlich trotzdem noch über meine gedeckten Short Positionen. Hier ist allerdings wieder der Nachteil, dass ich durch simple Short-Positionen mehr Margin blocke als auf Vertical Spreads. Falls du Neuling auf dem Gebiet bist, lass dich durch diese Begriffe nicht beirren. Wenn du fragen hast, melde dich ruhig bei mir. Dafür bin ich ja da ;) .

Meine duchschnittliche Monatsrendite liegt zwischen 2 und 3 Prozent. Ich würde diese Rendite gerne nachhaltig auf 4-5 Prozent erhöhen. Wenn ich irgendwie noch mehr schaffen kann, umso besser. Wie kann ich das schaffen? Meine Überlegung dazu sind folgende: Ich könnte versuchen viel mehr Optionen im Monat zu handeln um so ein besseres Ergebnis erzielen zu können. Hier kann ich nur wieder den Leitspruch von tastytrade erwähnen: “Trade small, trade often”. Je mehr Optionen ich mit einem positiven Erwartungswert handle, desto besser wird das Ergebnis sein, auch wenn hin und wieder ein paar Verlierer dabei sein werden.

Weiters habe ich überlegt ob ich eine genaue Liste aller Dividenden-Aktien aufstelle die ich handle um mir diverse Einstiegssignale zu generieren. Ich denke, dass hier etwas Optimierungspotential vorhanden ist. Die Dividendentermine könnten berücksichtigt werden um bei Optionsausübung sicher die nächste Gewinnausschüttung zu bekommen, und nicht erst die übernächste.

Ich habe noch immer keine Earningstrades versucht, dies sollte ich bei der nächsten Berichterstattungssaison nachholen. Vielleicht lässt sich hier zusätzlich Rendite erzeugen. Bei Optionen auf Futures habe ich mich leider auch noch nicht versucht. Dies könnte einen großen Unterschied machen, da die Margin auf Futures anders berechnet wird.

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Wie sehen meine weiteren Schritte im Optionshandel also aus?

  • Buch fertig lesen
  • Spreads bei hochpreisigen, liquiden Aktien versuchen
  • Earningstrades lernen
  • Optionen auf Futures verkaufen
  • Rendite erhöhen
  • Excel-Liste der wichtigsten Aktien

Finanzierung

Tut mir leid, dass der Beitrag schon wieder so lange wird. Ein kurzes Thema habe ich noch. Ich versuche mein Depot bei meinem Broker so schnell als möglich auf die 100.000 Euro zu bringen. Der Grund ist einerseits motivationsbedingt, andererseits habe ich erfahren, dass ich ab dieser Summe einen größeren Kreditrahmen bekomme. Ich handle ja aktuell schon auf Kredit. Die Margin ist eine Form eines Kredites. Ich kann mir Aktien auf Kredit kaufen, und zahle eine geringe Gebühr. Die Optionsgewinne übersteigen dies um ein Vielfaches.

Ich versuche jeden Monat einen kleinen Teil meines Gehalts in das Depot zu überweisen. Wirft meine Homepage dann endlich auch Erträge ab, kann ich diese Überweisung etwas erhöhen und mich somit selbst hoch hebeln. Die Gewinne aus dem Online-Business werden für den Optionshandel verwendet und die Gewinne aus dem Optionshandel werden für den Kauf von soliden Dividendenaktien verwendet. Somit sollte sich nach und nach ein großer passiver Einkommensstrom bilden.

Ich bin auch immer wieder auf der Suche nach günstigen Krediten um meinen Handel voran zu treiben. Wenn du eine Idee hast, wie ich an einen günstigen Kredit oder über einen anderen Weg zu mehr Kapital komme wäre ich dir sehr dankbar, wenn du es mich wissen lässt.

So, habe ich aber genug Gedanken zu “Papier” gebracht. Vielleicht werde ich solche Beiträge immer wieder mal veröffentlichen, um euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen, und andererseits mich selbst zu entlasten. Es tut unheimlich gut die Gedanken aufzuschreiben, die mir ganzen Tag durch den Kopf gehen.

mfG Chri

33 Kommentare
  1. Florian
    Florian sagte:

    Hallo Chri,
    bei unserem letzten Chat ist mir schon aufgefallen, dass du momentan ein bisschen unzufrieden wirkst.
    Wenn du jedoch an deinen Weg zurückdenkst, kannst du sehr stolz auf dich sein und der Schritt in die Selbstständigkeit wird bald noch kommen.
    Mir gefällt diese Art der Artikel sehr, denn es gibt einen sehr persönlichen Eindruck, was bei dir so los ist.
    Gerade das Setzen der Ziele ist wichtig um stetig daran zu arbeiten. Du bist auf einem guten Weg. Nur nicht ungeduldig werden. Sei stolz darauf, was du schon erreicht hast!
    Liebe Grüße
    Florian

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Flo,

      Ja, du hast recht. Ich muss öfter mal zurückblicken und sehen, wie viel dieses Jahr doch schon erledigt und geschafft wurde.
      Freut mich dass dir die Art des Artikels gefällt. Wie gesagt, vielleicht mache ich so etwas öfter mal :)

      Danke Dir !

  2. PowWow
    PowWow sagte:

    Hallo Chri,
    wie genau planst du bei den earning trades vorzugehen? Ich habe es recht einfach gehalten und habe mir über finviz im screener die Unternehmen ausgeben lassen, bei denen ein Quartalsbericht ansteht.
    Leider bin ich noch zu keinen hilfreichen Erkenntnissen gekommen, außer:
    – die Prämie zum Wochenabschluss nach dem earning Termin ist in Relation zu den anderen Terminen höher –> man kann hier also mit einer Laufzeit von wenigen Tagen so viel Prämie holen wie man sonst über Wochen erhält.
    – Leider kann man vorab nicht sagen wie gut oder schlecht die veröffentlichten Kennzahlen ausfallen. Letztlich hat man zwar die Analysteneinschätzungen, grobe Abweichungen sorgen allerdings sowohl für positiven als auch negativen Ausschlag des Kurses.
    – Selbst bessere Quartalszahlen als in der Schätzung sind kein Garant für einen steigenden Kurs. Siehe UA die nach Veröffentlichung ihrer Zahlen (besser als erwartet) Ihre Gewinnerwartung für das kommende Quartal heruntergeschraubt haben –> der Kurs ist danach um 20% gefallen.

    Wie gesagt, mich würde brennend interessieren wie du gedenkst vorzugehen und ob du hilfreiche Quellen zu dem Thema hast wo man sich einlesen kann.

    ps: da du ja auch bei einem IB reseller bist, noch eine zusätzliche Frage: ich führe mein Konto in Euro. Durch den Optionshandel wurden mir diverse Aktien in Dollar eingebucht. Mein verfügbares Cash in Euro würde reichen um die Aktien zu bezahlen. Mir war allerdings nicht bewusst, dass ich für den negativen Dollarbetrag (durch die gekauften Aktien) Strafzinsen zahlen muss. Ich dachte, dass meine liquiden Mittel von Euro in Dollar automatisch nach dem aktuellen Kurs gewechselt werden (sobald mir die Aktien eingebucht werden). Hast du dieses Verhalten mit den Zinsen bei dir auch schon festgestellt?
    Gruß

    PW

    • Alex
      Alex sagte:

      Hi PowWow.

      ja, so ist es beim IB. Es wird nix automatisch umgetrauscht. Du musst dein Dollarkonto durch Kauf der Währung ausgleichen. Dann werden keine Zinsen anfallen. Es ist wichtig zu beachten, dass im Moment die Sollzinsen in Euro niedriger sind, deswegen macht es Sinn, sich in Euro zu verschulden, wenn es überhaupt sein muss.

    • Sven
      Sven sagte:

      Hallo PowWow,

      das hat mit dem Reseller von IB nichts zu tun. IB würde das genauso machen. Unterschiede gibt es nur beim Zinssatz und das merkt man erst, wenn der Broker dann brav Sollzinsen abbucht. Die zahlt man auch wenn man mit Margin handelt. In beiden Fällen leiht man sich ja Geld vom Broker. Bei IB direkt sind es etwa 1,9%. Banx scheint diesen Zinssatz so an seine Kunden weiterzureichen. Die beiden anderen Lynx und Captrader hau’n hier noch mal gut 1% oben drauf, womit man schon etwa 2,8% zahlt. Von irgendwas muss ja der arme Broker leben *hust*

      Da ich auch schon seit vielen Jahren ausschließlich US Aktien handel, lässt sich dem ganzen Währungsproblem mit einem Euro/USD Future entgegenwirken. Keine Sorge, man muss hier nicht das große Paket nehmen mit einem Volumen von 125.000 Euro pro Kontrakt. Es gibt den M6E-Mikro-Future. Der deckt ein Volumen von 12.500 Euro ab.
      Man tauscht also seine Euronen in Dollar. Bsp. 12.500 Euro. Dafür bekommt man beim aktuellen Kurs von 1.1037 knapp 13.800 Dollar ins Konto gebucht. Kauft man nun einen M6E-Future hat man das Währungsrisiko und Sollzinsproblem für das Volumen gebuchten Dollars ausgeschaltet. Handelt man allerdings auf Pump fallen natürlich wieder Zinsen an.
      VG Sven

      • Chri
        Chri sagte:

        Hallo PowWow,

        Sven und Alex haben das schon sehr gut und sehr genau erklärt. Was noch zu bemerken ist, dass der Zinssatz, den du für das Ausleihen der Dollar-Währung bezahlst auf das Jahr gerechnet wird. Da wir soviel Prozent im Monat einnehmen, finde ich, dass das ein guter Deal ist.

        Und ja, ich zahle regelmäßig im Monat meine Zinsen auf ausgeborgtes Geld. Würde ich dies aber nicht nutzen wäre meine Perfomance niemals so weit, wie sie jetzt ist.

        Wenn Du genug Euro in Cash zur Verfügung hast, könntest du diese einfach umtauschen in US-Dollar, und wenn du die Aktien wieder verkaufst wieder zurückzahlen. Dafür zahlst du 2x Transkationskosten, dafür aber keine Zinsen.

        Mit dem Future, den Sven erwähnt hat, habe ich keine Erfahrungen.

        Bezüglich Earnings: Soweit ich das bis jetzt recherchiert habe, nutzt man bei den Earnings den Vola-Crash der Aktien. Hier sucht man sich Aktien heraus, die regelmäßig vor den Earnings eine hohen IV-Rank haben, dieser fällt nach den Earnings. Somit verkauft man hier weite Strangles und profitiert von einem Abfallen des Optionswertes. Wenn man 25% der Prämie verdient hat schließt man die Position.

        Ich hatte aber noch keine Gelegenheit dies auszuprobieren und garantiere nichts.

        mfG Chri

  3. Stalflare
    Stalflare sagte:

    Ciao Chris,
    Decisions, decisions…. It’s hard to say something because one should walk in your shoes to make up a clear mind on what to do, surely 1000 euro (gross) are not enough to stop working (also my position by the way), although your approach is much more aggressive than mine and might get you rising income much quicker than me. Working and being dissatisfied is somethign that it’s quite terrible, I am in the same positions unfortunately, but I have to be realistic about the chances that I have to survive just by myself…
    On trading spreads… Some people love them, some say that it’s like betting, so far I haven’t tried them because it seems to me that it’s very much like betting… :P But some other blogs that I follow make tons of money with them (on indexes, increasing the volume traded).
    Looking forward to see the new sites (when they are up!)
    ciao ciao
    Stal

    • Chri
      Chri sagte:

      Ciao Stal,
      Yeah, being dissatisfied at work is terrible. Maybe I am doing something complete differnt.
      Maybe I will look for another job. We will see.
      Sure, I can not stop working for now, but I think there is a huge chance to do it in a few years.

      yeah, I try to place some spreads very far out of the money to make some experience.
      Can you do me a favor and tell me the blogs you follow who are trading spreads?

      thanks for stopping by!

      • Stalflare
        Stalflare sagte:

        Ciao Chris,

        There is an italian guy who trades spreads on the S&P, very aggressively, but the blog is all in Italian (www.partitodazero.com). There is also Option Hunting, but he’s more of a call/put player (like me). Either than that I normally discuss these thing on Facebook in one of those groups where you are already, I will link you a discussion that we have had that might give you some food for thought. Generally speaking trading spreads in’t not something that I like a lot… I have mentioned you in the thread of FB about spreads, read the comments from Joseph…
        ciacioai
        Stal

  4. Martin Reichelt
    Martin Reichelt sagte:

    Hallo Chri,

    ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen! Mir geht es genauso, nur das ich 5 Tage in der Woche arbeite und das von morgens bis Abends..
    Auch mir geht es teilweise nicht schnell genug voran. Ich denke aber, man muss sich darauf besinnen, das nunmal nicht alles von heute auf morgen geht… Selbst ein Warren Buffett hat jahre gebraucht um den richtigen Grundstock zu legen, wir sehen heute nur das Ergebnis dessen.

    Aber wie gesagt, auch ich würde viel lieber meine Seite weiter voranbringen und die ganzen Ideen umsetzen, die ich habe. Leider musste ich jetzt einen Break da einlegen, Umzug war angesagt und bis jetzt kein internet in der neuen Wohnung.
    Damit will ich nur sagen, das nicht immer alles so läuft wie man es gerne hätte, vorallem nicht in dem Tempo. Das ist aber auch gut so. Denn nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiß :-) Und so braucht halt alles seine Zeit.

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Martin,

      Ich weiß genau wie du dich fühlst, auch wenn ich nur 3 Tage arbeite.
      Du hast recht, es geht nicht von heute auf morgen, sonst wären auch viel mehr Menschen super erfolgreich.

      Ich hoffe du bist gut umgezogen, und kannst bald wieder an deinen Träumen arbeiten! Wenn du möchtest, können wir vielleicht auch irgendwann mal ein gemeinsames Projekt starten.

      Melde dich einfach bei mir, würde mich freuen! :)

      Danke fürs kommentieren!

  5. DerStillhalter
    DerStillhalter sagte:

    Hi Chri,

    Wenn man deinen Blog verfolgt sieht man, dass du schon einiges geschafft hast. Auch wenn es dir nicht schnell genug geht ;)
    Wenn du so motiviert weiter machst, wirst du in absehbarer Zeit deine Ziele erreichen. Und bis dahin halte uns auf dem Laufenden ;)

    Lg Michael

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Michael,

      Danke für deine Worte!
      Sehr gerne halte ich euch weiter auf dem laufenden!

      mfG Chri

  6. Sven
    Sven sagte:

    Hi Chri,

    da ist aber einer ungeduldig :)

    Wie schon mal angedeutet, mit 25% Rendite im Jahr spielst Du im Tradingbereich schon ziemlich gut in der Königsklasse mit! Das hätten manche so genannten Profitrader gerne, glaub mir.
    Du könntest dich irgendwo für einen Managed Account bewerben. Man muss dann eben vom Kopf her hinbekommen, dass man dann plötzlich nicht nur für sein eigenes Geld verantwortlich ist. Ähnlich verhält es sich, wenn man so etwas als Dienstleistung in einem Newsletter anbietet. So lange man Gewinn macht, sind alle happy…
    Um sofort mehr Kohle zur Verfügung zu haben, kannst Du die Margin beim Broker ausnutzen. Hebel 2 bekommst Du hier ja ohne Probleme. Hast Du also ein Konto mit 50.000 Euro, kannst Du mit 100.000 Euro arbeiten. Damit kannst Du deine Rendite dann auch gleich ein Stück hochschrauben, wenn Du sie nur auf die eingezahlte Summe beziehst. Aber das gilt natürlich dann auch für mögliche Verlust.
    VG Sven

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Sven,

      Du hast recht, dass man im Kopf stark genug sein muss, wenn man nicht nur für sein eigenes Geld verantwortlich ist.
      Dies tue ich aber bereits ;) Ich handle bereits die Konten von ein paar Familienmitglieder. Ich möchte Ihnen die Chance geben auch früher in Pension gehen zu können.

      Die Margin nutze ich bereits ebenfalls zu einem großen Teil. Meine Einlagesumme sind 43 Tausend. Meine aktuellen Aktiepositionen belaufen sich auf 62 tausend Euro, und ich habe noch offene Optionspositionen.

      Danke Dir für deinen Kommentar und deine Denkanstöße !

  7. claus
    claus sagte:

    Hallo chri,
    kann dich gut verstehen, der schritt in die selbstständigkeit braucht schon überwindung!!
    Ein sicheres einkommen in der hinterhand beruhigt ungeheim.

    Trotzdem hast du noch einen viel grösseren trumpf!!!!!!!!
    Dein junges alter.

    Mach weiter so und schreib in deinem blog fleissig, lese denn super gern!!
    Sehr hilfreich!!!

    Gruss claus

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Claus,

      Da hast du recht, ich habe noch lange Zeit um mich komplett selbstständig zu machen.
      Dennoch habe ich noch so viel vor, dass ich die Zeit dafür schon gerne jetzt aufwenden würde.

      Danke für das Kompliment ! :)
      mfG Chri

  8. dividendenkaiser.at
    dividendenkaiser.at sagte:

    Kennst du wikifolio?

    Wenn Wikifolio die gewünschten Optionen anbietet, könntest du auch ein Muster-Portfolio erstellen und dort deine Strategie präsentieren. Dieses Musterdepot kann dann in ein investierbares Depot umgestellt werden, sodass Leute ihr Geld bei dir anlegen können. Durch Performancegebühren verdienen einige Privatpersonen gutes Geld und können sogar davon leben. Das könnte doch auch etwas für dich sein ;-)

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Dividendenkaiser,

      Ich habe mir wikifolio schon angesehen. leider wurden hier keine Optionen angeboten.
      Dies wäre natürlich eine wahnsinnig tolle Idee. Vielleicht sollte ich bei Wikifolio einmal nachfragen ob das geplant wird.

      Danke auf jeden Fall für den Denkanstoß!

      mfG Chri

      • dividendenkaiser
        dividendenkaiser sagte:

        Ja, schreib die einfach an! Du hast nichts zu verlieren. Als innovatives Jungunternehmen sind sie wahrscheinlich eher bereit Veränderungen vorzunehmen als “alte Eisen”. Ich denke, dass deine Strategie einige Anleger interessieren würde.

  9. Ex-Studentin
    Ex-Studentin sagte:

    Hallo Chri,
    was wäre der maximale Verlust, den du maximal machen könntest (wenn der Markt plötzlich total in die falsche Richtung schwankt). Das mit dem Spekulieren auf Pump klingt ziemlich riskant.

    Liebe Grüße
    Jenny

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Jenny,

      Hat es der Kommentar also doch durch geschafft :) Das freut mich.

      Das ist eine gute Frage. Die Antwort ist aber ganz einfach: Der maximale Verlust tritt dann auf, wenn meine Aktien auf 0 fallen würden, und ich sie verkaufen würde.

      Wenn ich sie nicht zu einem geringeren Wert verkaufe als ich eingekauft habe mache ich auch keinen Verlust. Ich bin jung genug um alle größeren Krisen an der Börse aussitzen zu können. Dies war die allgemeine Antwort.

      Die etwas speziellere Antwort:

      Die Aktien die ich bereits halte stellen für mich kein Risiko dar, da sie alle Dividende zahlen. Auch wenn eine Korrektur kommt und sie fallen zahlen sie mir weiter Gewinne aus. Die Menschen hören auch bei einem Crash nicht auf ihre Lieblingsprodukte zu kaufen.

      Die Akien die ich auf Kredit (Margin) gekauft habe stellen komplett das gleiche Risiko dar, nur dass ich geringe jährliche Zinsen zahle. Diese Zinsen habe ich mit ein paar Wochen Optionsprämien wieder herin (für das ganze Jahr) .

      Jetzt wird es interessant: Die offenen Options-Positionen

      Die offenen Optionspositionen stellen ein größeres Risiko dar, aber auch wieder nicht. Wenn du von Anfang an davon ausgehst, dass alle Puts ausgeübt werden, ist genug Cash und Margin verfügbar um diese Aktien zu kaufen. (Dies hängt natürlich mit einem guten Money und Risk-Management zusammen)
      Wenn es nun von heute auf morgen crasht, geht es vielleicht 10,20,30 Prozent hinunter. Dies heißt aber noch immer nicht, dass ich hier Verlust mache. Es kommt darauf an wie weiter der Strike entfernt ist, und wielange die Laufzeit gewählt wurde.

      Auf der anderen Seite der Option sitzt der Optionskäufer. Wenn dieser sein Recht nicht wahrnimmt, die Aktien zu verkaufen, die ich kaufen müsste, besitzt die Option noch immer einen Zeitwert. Das heißt, dass die Option vielleicht tief im Geld ist (Buchverlust). Die Option könnte aber noch 30 Tage laufen. In diesem Zeitraum könnte sich der Kurs wieder erholen, und die Option kann mit Gewinn geschlossen werden.
      Erholt er sich nicht würde ich die Option rollen. Hier ist es natürlich wichtig sich mit allen Optionsstrategien auszukennen. Kennst du genug Rolltechniken ist so etwas alles kein Problem. Man kann die Laufzeit ändern, den Strike und die Anzahl der Kontrakte. Irgendwie kommt man immer ohne Verlust hinaus, auch wenn es einmal länger dauert.

      Möchte ich nicht rollen lasse ich mich ausüben und sitze im schlimmsten Fall auf einem sehr großen Haufen Aktien rum. Diese haben aber wiederrum theroretisch alle die Möglichkeit unendlich im Kurs zu steigen. Also seh ich das alles nicht so eng.
      Die Dividendenrendite der Aktien übersteigt die Zinsen für die Margin. Wenn wir noch die Inflation reinechnen komme ich dann möglicherweise in einem Jahr auf 0 Prozent realisierten Gewinn aber kein realisierter Verlust.

      Wenn man sieht dass der Gesamtmarkt fällt könnte man auch Calls verkaufen und daran wieder verdienen.
      Sorry für den langen Kommentar ;)

      Danke Dir für deinen !

      mfG Chri

      • Raubritter
        Raubritter sagte:

        Hallo Chri,

        ich beschäftige mich bisher nur auf einem Basiclevel mit Optionen aber möchte gern meine Gedanken zum Thema “worst case” beisteuern, da dies mich auch untreibt. Nächstes Jahr wird ein 7er-Jahr und mit Trump sind die Risiken sicher nicht kleiner geworden. Nehmen wir an es gibt eine größere Korrektur am Aktienmarkt zb. 30% wie du beschrieben hast. Dann werden vermutlich die meisten Puts ausgeübt. Jetzt kommt es natürlich auf die Strike´s an aber die Puts liegen sicher nicht mehr als 5% unter dem aktuellen Strikepreis (bitte korrigiere mich). Dann bekommt man Aktien mit 25% Verlust eingebucht. Permanentes Rollen ist bei einem anhaltenden Abwärtstrend auch Mist daher sitzt man es oft aus, gibt ja noch die Dividende. Nun ist es aber so das in einer Phase der konjunkturellen Flaute bis hin zur Rezession auch Dividendenkürzungen oder Ausfälle dazukommen. Zb. hat meine aktuelle Lieblingsaktie Daimer 2009 keine Div. gezahlt. Ich sage nicht das es dazu kommt sondern möchte das zur Diskussion stellen um das Thema Risiko ganzheitlich zu betrachen. Vielleicht kannst du daraus ja auch mal einen Blogartikel bauen:-)

        Viele Grüße
        Raubritter

        • Chri
          Chri sagte:

          Hallo Raubritter,

          Sehr gerne schreibe ich mir dies für einen zukünftigen Blogartikel auf.
          Wie du selbst sagst, die Dividende ist auch nicht sicher, jedoch kann man dieses Risiko von vornherein minimieren indem man nur Aktien handelt die schon einen sehr langen Zeitraum die Dividende erhöhen.
          Sie dir am besten Aktien an, dessen Produkte täglich gebraucht werden, wie Nahrungsmittel oder dergleichen. Hier gibt es ein paar Dividenden-Aristokraten, die seit über 25 Jahren Dividende erhöhen.

          Hier ist das Risiko zwar gegeben, dass die Dividende gekürzt oder ausgesetzt wird, aber doch eher unwahrscheinlich.
          Hier ist aus die Ausschüttungsquote von großer Bedeutung. Je weniger Dividende das Unternehmen ausschüttet im Vergleich zum Gewinn, desto mehr kann zurückgelegt werden für eventuell schlechte Jahre.

          mfG Chri

  10. MrRisiko
    MrRisiko sagte:

    Hallo Chri,

    ich wünsche dir wirklich alles gute, aber diese Passage hat mir schwer zu denken gegeben:

    “Wenn du eine Idee hast, wie ich an einen günstigen Kredit oder über einen anderen Weg zu mehr Kapital komme wäre ich dir sehr dankbar, wenn du es mich wissen lässt.”

    Ich will hier niemanden belehren, zumal ich nicht einmal ansatzweise das Wissen über Optionen habe wie du, aber eine Mischung aus Gier, Ungeduld und Kreditfinanzierung kann sehr schnell sehr schmerzhaft werden. Ich habe in meinem ehemaligen Beruf als Bankkaufmann einige sehr erfolgreiche Personen kennengelernt, vielen ist jedoch leider irgendwann durch eine Fehlspekulation der Boden unter den Füßen weggerissen wurden.

    Weiterhin würde mich interessieren was dein Arbeitgeber über deine öffentliche Meinung denkt? Ist nicht böse gemeint, aber ich könnte darauf wetten das einige deiner Kollegen hier mitlesen (und ggfs. neidisch sind :D).

    Trotzdem weiter so – macht Spaß hier mitzulesen!

    Gruß,
    MrRisiko

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo MrRisiko,

      Ich verstehe alle deine Bedenken. Es ist nur so, dass ich mir meiner Fähigkeiten bewusst bin. Wenn ich nicht wissen würde, dass ich dieses “Handwerk” verstehe, würde ich nicht so agieren, keine Angst. Es ist auch so, dass ich immer wieder schreibe dies nicht nach zu ahmen. Jemand der auf Kredit handelt sollte wissen was er tut.

      Ich kenne viele Risiko-Management-Taktiken. Ich weiß vor jedem Trade den ich eingehe genauestens was zu tun ist, wenn die Position gegen mich läuft. Ich bilde mich ununterbrochen weiter in diesen Bereichen. Dies gibt mir im Vergleich zu vielen anderen Tradern einen kleinen Vorteil.

      Und wenn es morgen 50% runtergehen sollte, weiß ich genau was mit all meinen Positionen zu tun ist um in einem oder zwei Monaten zumindest ohne Verlust auszusteigen. Vielleicht mache sogar einen kleinen Gewinn daraus.

      Du sagst es: Durch eine Fehlspekulation wurde ihnen der Boden unter den Füßen weggerrissen. Viele kennen noch immer nicht den Unterschied zwischen Spekulation und Investition. Was ich hier betreibe ist Investition mit zusätzlich monatlichen Prämieneinnahmen. Würde ich Spekulieren könnte ich höchstwahrscheinlich nicht jeden Monat mit hunderten Euro Gewinn aussteigen.

      Mein Risiko ist von Anfang an klar durch die Aktienauswahl, die Höhe der Prämien, die Höhe des Strike-Preises, und und und. Durch den Handel mit Optionen bin ich viel sicherer unterwegs als jemand der nur Aktien kauft und diese 40 Jahre lange liegen lässt, aber dies wird einem erst bewusst, wenn man schon etwas mehr in der Materie drin ist.

      Was den Arbeitgeber angeht: Auch das ist mir bewusst. Davor habe ich aber keine Angst. Wenn es so sein soll, soll es so sein. ;)

      Ich bedanke mich für deine Sorge, und für das Schreiben deines Kommentars! Freue mich auf mehr davon!

      mfG Chri

  11. Sparkojote
    Sparkojote sagte:

    Hallo Chri,

    Bisher habe ich noch keine Erfahrung mit Krediten, ich möchte vorerst erstmal soweit wie mögllich kommen ohne Fremdkapital zu nutzen. Irgendwann einmal gibt es sicher einen Punkt, an dem man ohne Fremdkapital nicht mehr weiter kommt. Für mich ist das aber noch kein Thema :-) Ausserdem bekomme ich immer einen Schauder der mir den Rücken hinuterläuft wenn ich daran Denke das ich Schulden haben würde.

    Nicht falsch verstehen ich bin Risiko bereit um entsprechende Gewinne zu generieren, aber nur mit Geld das auch mir gehört. Den dieses Geld ist unter meiner Kontrolle und ich bin niemandem etwas schuldig, bei einem Kredit wäre dies nicht so. Ich finde du solltest dir gut überlegen, wie fu das ganze planst mit deinen Krediten die du aufnehmen willst, und immer ein Ass im Ärmel haben. Du wirst das sicherlich schaffen!

    Möge die Macht mit dir sein :-)

    Gruss
    Der Sparkojote

  12. Chri
    Chri sagte:

    Hallo Sparkojote!

    wie gesagt, ich arbeite schon längere Zeit mit einem Kredit. Ohne diesen Kredit würde es niemals so gut laufen bei mir. Aber ich verstehe deine Bedenken.
    Zuerst muss man sich seiner Sache sicher sein. Ich würde dies auch niemanden raten, der hier Bedenken hat.

    Danke fürs vorbeikommen! :)

    Möge die Macht auch mit dir sein ;)
    mfG Chri

  13. Amber tree
    Amber tree sagte:

    Sounds like you have a lot on your plate to consider…

    I also look for ways to get more out of my optons trading. My great months in 2016 were all based on GDX rally…. I now suffer… I am rethinking my approach to be more consistent in 2017, maybe at lower income…

    • Chri
      Chri sagte:

      hey ATL,

      You are doing great. It is much easier to trade options with more capital. i think you will find your way. :)

      thanks for stopping by!

  14. Bernhard Kuiter
    Bernhard Kuiter sagte:

    Hallo Chri
    Deine Ungeduld kann ich nachvollziehen. Aber es gibt einen schönen Spruch:
    Die Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können, und sie unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.
    So wie Du arbeitest wirst Du ein exponentielles Wachstum erreichen. Es wird schon bald sehr schnell gehen.
    Ab 100.000 USD kannst Du Portfoliomargin beantragen. Dann musst Du weniger Cash je Position hinterlegen. Warte aber lieber, bis du deutlich über 100.000 bist. Falls das Konto durch Schwankungen oder Drawdown wieder unter 100.000 gerät bekommst Du sonst unangenehme Handelseinschränkungen.

    Ich sammle nun seit einigen Monaten Erfahrungen im praktischen Handel mit Futuresoptionen. Erreiche bei ca 50 % Marginauslastung etwas über 2 % monatlich auf mein Eigenkapital. Aber die Schwankungen sind groß. Eine echte Herausforderung.

    Mit vertikal Spreads kann man aufs Eigenkapital bezogen tatsächlich höhere Renditen erreichen, da die Marginanforderungen stark gesenkt werden. Liegt mir bisher aber nicht so gut.

    Ich handle seit ca 1,5 Jahren Optionen als Stillhalter und bin immer wieder begeistert über die tollen Möglichkeiten. Finde Deinen Blog sehr inspirierend und toll geschrieben.
    Grüße
    Bernhard

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Bernhard.

      Das mit der Portfolio-Margin hab ich schon gesehen, da ich zuletzt meinen Broker gefragt habe, ob es eine Möglichkeit zur Optimierung meines Handels gibt. Da bin ich schon gespannt, wenn es soweit ist.

      Du wirst recht haben, dass ich vielleicht etwas mehr drinnen haben sollte, bevor ich dies beantrage. Guter Einwand!

      Den Spruch kenn ich auch, und gefällt mir sehr gut! In den letzten Tagen habe ich wieder versucht mich nicht selbst so unter Druck zu setzen. Funktioniert ganz gut, solange ich Freundin oder Freunde um mich habe, die mich auf andere Gedanken bringen :)

      Das mit den Vertical Spreads ist klar, aber dazu müsste ich auch viel mehr Positionen handeln, was mir ebenfalls nicht so liegt.

      hast du dich selbst schon gefragt ob du bald die Portfolio Margin beantragen wirst? oder hast du bereits ein so großes Depot ?

      Ich finde es auch immer wieder wahnsinnig interessant welche Möglichkeiten uns der Optionshandel bietet. Deshalb ist es mir auch wichtig so viele jungen Leuten wie möglich diese Idee weiterzugeben. Richtig eingesetzt kann mittels Optionshandel ein wahnsinnig großes Vermögen bis zur Rente aufgebaut werden.

      Melde dich doch mal über das Kontaktformal, oder auf Facebook bei mir.
      Würde mich auf weiteren Austausch freuen!

      Danke für das Lob und fürs kommentieren! :)

      mfG Chri

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