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Forex4Charity – Ergebnisse März 2019

Zeit um die Ergebnisse meines CFD-Kontos zu präsentieren. Das dritte Monat in diesem Jahr wurde ebenfalls positiv abgeschlossen.

So gute Ergebnisse wie in den letzten Monaten konnten wir nicht erzielen, aber das macht ja nichts. Positiv wurde trotzdem abgeschlossen. Ein paar Euro wurden realisiert.

 

Nachfolgend meine Ergebnisse vom März 2019 durch die Signale von Forex4Charity. Neue Leser, die noch nichts davon gehört haben, können gerne meine ersten beiden Artikel dazu lesen. Hier habe ich alles vorgestellt:

Aktuell gibt es einen Aufnahme-Stop. Aus diesem Grund werde ich in diesem und den folgenden Beiträgen keine Links posten, wie in den letzten Beiträgen.

Ergebnisse März 2019

Im März konnte ich eine Rendite von gerundet 2,7 Prozent erzielen. Gerechnet ist diese Rendite auf den Kontostand vom letzten Tag im vorherigen Monat. Gestartet bin ich Ende Oktober mit ungefähr 13 Tausend Euro Kapital. Wie es sich in der Zwischenzeit entwickelt hat siehst du nachfolgend:

Hier der Auszug aus meiner Metatrader-App:

Die realisierten Gewinne von Anfang bis Ende März

 

Der Auszug aus dem aktuellen Handel

Die Equity schwankt natürlich auf und ab, in diesem Screenshot bin ich sogar kurzfristig etwas im Minus. Auch größere Minus-Beträge sind immer wieder zu sehen. Davon sollte man sich nicht beirren lassen.

Es kann niemand in die Zukunft blicken und vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für die Zukunft. Beim Handel mit CFDs und anderen spekulativen Anlageprodukten ist ein Totalverlust nicht auszuschließen, deshalb trade bitte nur mit Geld was du verkraften kannst zu verlieren.

Man sieht hier schön, dass das Margin-Level im Vergleich zu meinem letzten Monats-Beitrag geringer ausfällt. Daran ist zu erkennen, dass einige neue Trades eröffnet wurden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 29 neue Trades eröffnet, aber nur 8 geschlossen, davon 2 mit leichten Verlust.

Auf der Seite “Ergebnisse Forex4Charity” kannst du die Ergebnisse aller Monate auf einen Blick sehen.

Der Aufnahmestopp

Wie du ja bereits wissen wirst, gibt es bei Forex4Charity aktuell einen Aufnahmestop, da sich einige Mitglieder sehr daneben benommen haben. In den letzten Wochen gab es den Hinweis, dass es vermutlich trotzdem weiter gehen wird mit diesem außergewöhnlichen Dienst und den außergewöhnlich guten Ergebnissen. Ich freue mich und warte auf weitere Informationen.

Mehr kann ich dir leider im Moment (im Bezug auf Forex4Charity) auch nicht geben. Wenn es Änderungen bei der Kundenaufnahme geben wird erfährst du es entweder hier oder auf meinem Instagram-Account.

Ich wünsche allen Mitgliedern von F4C weiterhin schöne Gewinne!

mfG Chri

 

Mein aktueller Stand im CFD-Handel

Einige hier wissen ja schon, dass ich mich jetzt schon ein paar Monate mit dem Thema Forex- und CFD-Handel beschäftige. Heute will ich einmal ein kurzes Statement abgeben, wie so der Stand bei mir ist, ob ich weiter komme, oder ob sich das ganze im Sand verläuft.

Heute schreibe ich diesen Artikel um mich auch selbst ein wenig zu überprüfen und mit zu schreiben, wie ich mich im Laufe der Zeit so mit neuen Herausforderungen anstelle. Neue Herausforderungen sind aber relativ zu betrachten, da ich ja an der Börse bleibe. Man könnte also sagen, dass ich mich einfach ununterbrochen weiterbilde am Finanzmarkt.

 

Der Start

Vor sehr langer Zeit habe ich mir schon “Das große Buch der Markttechnik: Auf der Suche nach der Qualität im Trading” bestellt. Ich habe es damals direkt angefangen zu lesen, aber bis jetzt noch nicht zu Ende gelesen leider. Ich schmöckere immer wieder drin wenn ich etwas Zeit finde. Das Buch ist verdammt gut geschrieben, und hat mich wohl etwas in die Richtung gelenkt wo ich mich jetzt befinde.

 

Im November 2017 habe ich mich dann dazu entschieden mich etwas weiter noch in die Chart-Technik ein zu arbeiten. Diesen Schritt habe ich über eine Firma gemacht, welche es sich zur Aufgabe macht, Menschen wie Dir und mir das Forex-Trading bei zu bringen. Ich würde sagen, dieser Schritt hat sich in vielerlei Hinsicht bereits gut ausgezahlt. Das beste was mir bis jetzt dadurch passiert ist, sind sehr wertvolle Kontakte in dieser Szene. Hochprofitable Trader, mit denen ich mich austauschen und um Rat bitten kann, wenn ich welchen benötige. Diese Menschen zeigen auch jeden einzelnen Tag, dass gewisse Dinge möglich sind, die ich selbst früher für unmöglich gehalten hätte. Mittlerweile weiß ich es glücklicherweise besser, und erziele an vielen Tagen auch schon sehr gute Ergebnisse.

 

Die Grundlagen

In den ersten Monaten ging es also darum, mir die Grundlagen am Forex-Markt an zu eignen. Ich muss gestehen, dass ich Anfangs überhaupt keinen Plan davon hatte, obwohl ich schon mehrere Jahre an der Börse aktiv war. Erstmal musste ich also lernen was Pips und Lots sind, wie man sie berechnet und so weiter. Wie setze ich den Stop Loss richtig nach den Lehren der Markttechnik, und wann schließe ich meine Trades im Gewinn. Dies sind noch immer die größten Herausforderungen für mich.

 

Neben diesen sehr grundlegenden Dingen musste ich mich auch erstmal in verschiedene Indikatoren einarbeiten. Man kennt die meisten der angewandten Indikatoren durchs Hören-Sagen, allerdings ist mir aufgefallen, dass man eigentlich nichts drüber weiß, wenn man sich nicht speziell darauf schult. Viele Indikatoren werden missverstanden, falsch angewandt und nicht in dem Maße genutzt, wozu sie eigentlich da sind.

 

Das Einzeichnen von Support- und Resistance-Zonen stellt auch bis jetzt noch eine der schwierigsten Übungen für mich dar. Hier kann man einfach sehr viel hinein interpretieren. Wenn man sich auf die Suche nach diesen Zonen macht, findet man plötzlich überall welche. Die Kunst besteht darin nicht zu viele, aber auch nicht zu wenige ein zu zeichnen.

Mittlerweile glaube ich dass erfolgreiches Trading darin besteht, so gut wie keine Indikatoren zu verwenden, sondern einfach darauf zu achten, was der Markt in der Vergangenheit gemacht hat, und was gerade jetzt passiert. So kann man Schlüsse daraus ziehen, und eine Ahnung bekommen, was passieren könnte.

Übung macht den Meister

Nach dem Erlernen der Grundlagen musste ich mich mit zahlreichen Demo-Konten an den Handel wagen. Auch die ersten Echtgeld-Konten habe ich verbrannt, wie jeder andere auch. Mittlerweile handle ich keine Demo-Konten mehr, da ich die größten Fehler vermeiden kann, und mich soweit unter Kontrolle habe, dass ich meine Strategien mit sehr kleinem Risiko handle. Aktuell handle ich mit einem kleinen Vier-stelligen Konto mit 0,01 Lot in den Währungen und 0,1-0,2 Lot in den Indizes (Dax und Dow Jones).

 

Um hier wirklich gut zu werden ist es wichtig, sich an seinen Tradingplan zu halten, das richtige Risiko-Management anzuwenden und wirklich viel Zeit vor den Charts und im Markt zu verbringen. Gerade die Zeit vor den Charts bringt nach einigen Monaten richtige “AHA-Erlebnisse”. Man versteht plötzlich einige Dinge besser und man sieht Dinge, die man vorher einfach nicht bemerkt hat. Teilweise kann man im Nachhinein auch Schlussfolgerungen ziehen, warum gewisse Dinge passiert sein könnten.

 

Viele Rückschläge, aber ich merke eine Verbesserung

Wie schon kurz erwähnt, hatte ich viele Rückschläge durch das Verbrennen einiger Echtgeld-Konten. Jeder der das nicht durchgemacht hat, ist entweder eine eiskalte “Sau” oder lügt ganz einfach. Ich kenne keinen erfolgreichen Trader, der nicht mindestens einmal sein Echtgeld-Konto an die Wand gefahren hat. Aber auch ich lerne aus meinen Fehlern und ich bin froh, dass ich sie gemacht habe.

 

Trading in dieser Form (reine Spekulation) ist ein lang andauernder Entwicklungsprozess. Einer meiner Ausbilder sagte einmal genau das: “Wenn jemand denkt, man könnte in sechs bis zwölf Monaten lernen profitabel Forex zu handeln, der sollte gleich wieder aufhören damit.” Das Wissen hat man schnell gelernt, aber richtig zu traden, und seine Emotionen in den Griff zu bekommen dauert Jahre. Aus diesem Grund schaffen es auch nur die wenigsten langfristig profitabel zu werden. Sie geben einfach zu schnell auf. Das habe ich nicht vor.

 

Langsam aber sicher merke ich, dass ich ruhiger trade, mir ist bewusst, dass ein Trade nicht das Aus des Kontos bedeutet. Meine Gedanken sind bei den nächsten 1000 Trades, nicht bei den nächsten 10. Für mich stellt das schon einen großen Meilenstein dar. Durch das ruhigere Trading hat sich auch mein Konto etwas beruhigt. Es gibt nicht mehr diese krassen Schwankungen nach oben oder unten. Ich mache immer wieder gute Gewinne, verliere dann auch wieder mal ein paar, aber das ist okey. Wichtig ist dass sich mein Mindset in einem stetigen Aufwärtstrend befindet. ;)

 

Abschließend kann man sagen, dass es weiter vorwärts geht, und die nächsten Monaten und Jahre noch viel mehr  gehen wird als ich ursprünglich angenommen habe. Einige meiner Mitstreiter konnten durch das erfolgreiche meistern des Tradings auch bereits ihre Jobs kündigen, und fokussieren sich jetzt nur noch darauf. Die Zeit welche aufgewendet wird, steht einfach in einem günstigeren Verhältnis zum Nutzen, als es in einem gewöhnlichen Job der Fall ist.

 

Ich halte euch weiter auf dem Laufenden, wenn ihr wollt. Auf den ein oder anderen Kommentar würde ich mich freuen

mfG Chri

Grobe Fehler, welche man im Trading unbedingt vermeiden sollte

Für meinen 2. Artikel hatte ich zwei Themen zur Auswahl.
Thema 1: Was unterscheidet einen erfolgreichen Trader von einem erfolglosen?
Thema 2: Das Obige.

Da ich mich noch auf dem Weg zu einem erfolgreichen Trader befinde und ich hier hauptsächlich theoretisches Wissen einbringen könnte, kommt erstmal Thema 2 dran.
Dafür kann ich hier aber auch ordentlich mit Expertise glänzen! ;)

Im Folgenden habe ich einmal einige Fehler aufgelistet, welche natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und die eigentlich von jedem gemacht werden (und gemacht werden müssen!), der mit dem Trading anfängt.

Stoploss: Nur was für Warmduscher oder wie schrotte ich mein Konto am schnellsten?

Den Stop-Loss zu verwenden ist ja eigentlich ziemlich simpel.
Du rechnest Dir anhand Deiner Lotsize den Punkt aus an dem Du aussteigst, wenn der Trade gegen Dich läuft.

Soweit, so gut.

Mixt Du nun aber -> Hypris mit null Ahnung von -> Money- und Risikomanagement, gepaart mit einem großen Schuß -> Unerfahrenheit zusammen, bekommst Du einen so toxischen Cocktail, der Dir unter Garantie zackig Dein Konto sprengt.

Sprüche wie: “Der kommt bestimmt wieder zurück!”, “Der MUSS doch irgendwann drehen!”, kommen dann ja auch gerne zum Einsatz, um Deinen einmal gesetzten SL kurz vor dem erreichen doch noch zu verschieben und steht so oder so ähnlich auf manchem Grabstein eines erfolglosen Traders.
Das Du damit natürlich alles nur noch schlimmer machst, sollte Dir eigentlich klar sein und unterbewusst weißt Du das auch, aber trotzdem verleitet Dich Dein Gehirn gegen die Logik zu handeln.

Warum das so ist, wird im -> Mindset erläutert.

Overtrading: Nur 2 – 3 Trades am Tag? Unter 100 Trades geht gar nichts!

Je mehr Trades, desto besser, vor allem wenn Du schon im Minus bist! Dann kannst Du schnell wieder die Verluste rein holen, die Du vorher vielleicht eingefahren hast oder damit Dein Konto -> ruck zuck um 1000% nach oben bringen.
JEDEN, aber auch wirklich JEDEN Einsteig und sei er noch so dämlich, gilt es somit also zu traden, notfalls erfindest Du einfach einen Grund, warum Du da jetzt unbedingt rein musstest. Am besten noch gleich in verschiedenen Währungspaaren gleichzeitig traden, weil Du ja nichts verpassen willst und das bisschen Multitasking ist doch kein Problem für Dich!

Gier: …Und gibt es nur noch 2 Wurstscheiben, dann nehm ich genau diese beiden (Knorkator: Böse)

0.1 Lot in einem Währungspaar? Wie soll man da denn mal an Patte kommen?
Nehmen wir als Beispiel mal EURUSD. ( Machen wir es uns mal nicht zu kompliziert und sagen einfach mal, dass 1 Lot 10,- € entspricht ).
Ausgangslage: 1000 €. Unter uns  “Experten” 1k. ;)

10 Pips im Plus wären also bei 0.10 Lot 10,- € = 1% Plus im Depot!
Wer will denn sowas?!
Das gleiche Spiel dann mal mit 1 Lot.
10 Pips im Plus wären, bei 1 Lot also 100,- € = 10% Plus im Depot!
Schon besser!

Damit kann man aber doch immer noch kein Konto schnell aufbauen, schließlich ist der neue Sportwagen ja schon bestellt!
Also, mal kurz am Lot Regler gedreht und schon steht da eine schöne 10.
10 Pips im Plus wären also bei 10 Lot 1000,- € = 100% Plus im Depot!
So muss das sein!
Passt zwar nicht zum -> Money- und Risikomanagement, aber perfekt zur -> Hybris.
Jeder darf natürlich jetzt gerne mal obige Beispiele mit einem Minus versehen. ;)

Geduld: Echt jetzt!?

Geduld ist ja bekanntlich eine Tugend, aber gerade beim Trading eher unerwünscht, denn wer sitzt schon gerne zig Stunden vor den Charts, um dann vielleicht einen Trade mitzunehmen?
Du doch nicht!
Noch schlimmer wird es dann, wenn Du dann mal doch einen Einstieg knapp verpasst hast.
Auch möchtest Du nicht monatelang warten, bis Du ins Echtgeld wechselst. Schließlich hast Du schon mal von ‘nem Bruder von ‘nem Freund von Dir gehört, der schon viel früher rein ist und total erfolgreich ist. Zudem hast Du ja auch schon mal 2 Trades in Folge erfolgreich abgeschlossen. Ok, die anderen 8 waren zwar negativ, aber wer wird denn hier jetzt so kleinlich sein?

Disziplin: Gegen den Strom!

Dich an vordefinierte Regeln zu halten ist natürlich so eine Sache. Deine -> Strategie einzuhalten, also Deinen -> SL nicht zu versetzen, das -> Money- und Risikomanagement einzuhalten, -> Geduld walten zu lassen, etc. pp.
Das ist doch total lächerlich! Nur wer wagt, der wird gewinnen!

Mindset: Brauchen nur die Anderen

Über das Mindset, was mit eines der wichtigsten Bestandteile des erfolgreichen Tradings darstellt werde ich hier nicht viel schreiben, da das Manuel hier auf dem Blog übernehmen wird.
Er beschäftigt sich speziell mit diesem Thema und kann somit mehr dazu beitragen als ich.
Ich sehe schon die vielen enttäuschten Gesichter vor mir, das jetzt nicht mehr kommt. :D
Nur soviel vorab. Das ist das Thema, was am unangenehmsten und wichtigsten ist, denn man muss sich mit seinen eigenen Ängsten auseinander setzen und wer macht sowas schon gerne?

Erfahrung: Ein paar Youtube-Videos reichen doch wohl!

Du hast mal schnell ein paar Videos auf Youtube geschaut, ein paar Seiten im Netz gelesen, wenn es hoch kommt, vielleicht sogar mal ein Buch dazu in die Hand genommen, dann kann es ja eigentlich schon losgehen.
Doch dann musst Du erstaunt feststellen, dass der Chart gar nicht das macht, was Du erwartest.
Anstatt rauf, geht´s runter, dann seitwärts und plötzlich knallt Dir der Kurs fast unten aus dem Monitor raus, dabei warst Du doch 1000% sicher das der nach oben schießt und Deinem “buy” kannst Du damit dann auch “ByeBye” sagen und selbstverständlich hast Du auch keinen -> Stopploss gesetzt…

Hybris: Nennt mich “The God of Trading”!

Aus mangelnder Erfahrung und vielleicht ein paar erfolgreichen Trades zu Beginn erwächst auch gerne eine Hybris, da Du am Anfang noch gar nicht alles überblickst, aber schon meinst, das Du voll die Ahnung hast.
Also, rein ins Echtgeld und dem Markt mal so richtig zeigen wo der Hammer hängt!
Geiler Plan! Dumm nur, dass der Hammer vom Markt um so vieles größer ist, dass er Dich noch nicht einmal bemerkt, wenn er Dich platt macht.
Solche Trader sind das Plankon des Devisen-Marktes, die zu Millionen vom Markt verschlungen werden.
Mehr sind wir alle nicht für den Markt. Wir können nur versuchen uns nicht fressen zu lassen.
Nicht umsonst heißt es, dass über 90% derer, die am Markt handeln ihr Geld verlieren.

Strategie: Mein Gefühl sagt mir, dass der Kurs steigt / fällt

Ist es Dir zu anstrengend eine Strategie zu erlernen? Dann lass Dich doch einfach von Deinen Gefühlen leiten!
Ist zwar genauso sinnvoll, wie mit verbundenen Augen an einer Klippe entlang zu spazieren, aber passt schon! Du hast ja schließlich voll den Plan -> Hybris!

Money- und Risikomanagement:

Du hast den perfekten Einstieg gefunden, der zu 100%, ach was sag ich zu 1000% Prozent sicher ist!?
Na dann, alle Schleusen auf und ALL-IN! Hat bei James Bond in Casino Royal schließlich auch geklappt!
Einen -> Stopploss brauchst Du ja dann auch nicht, schließlich ist der Einstieg ABSOLUT sicher!

Mentor: Ich bin mir selbst genug!

Du brauchst niemanden, der Dir vorschreibt, was Du zu tun hast!
Wenn, dann sollen die anderen sich an Dir orientieren! Hör nicht auf die Ratschläge, derjenigen, die schon erfolgreich traden, die haben halt nur Glück!

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So, das war jetzt mal ein kleiner Abriss der möglichen Fehler, die Du machen kannst, wirst und MUSST!.

Du siehst, ich habe bewußt mal in den einzelnen Bereichen exemplarisch die Fehler untereinander verknüpft, um aufzuzeigen, dass alles mit allem verbunden ist und es nicht ausreicht nur an einem Punkt zu schrauben.
Das Gesamtkonzept muss passen, dann wirst Du auch erfolgreich sein!

Wenn Du jetzt noch Bock aufs Trading hast, dann bist Du hier genau richtig! :D

 

Forex / Devisenhandel – Alles Betrug, oder?

Da wir uns gerade zu einem großen Teil unserer Zeit dem Forex-Handel widmen, hat mich Chri gebeten den ersten Beitrag in dieser Rubrik zu schreiben.

Um die Frage aus der Überschrift mit einem Wort zu beantworten: NEIN!

So, damit wäre ich mit meinem ersten Beitrag schon fertig!

Cool, schnell verdientes Geld!

Ach nein! Ich mach das ja unentgeltlich. VERDAMMT!

Ok, dann kann ich auch noch ein bisschen mehr schreiben.

Wie ich zum Trading gekommen bin

Zuerst einmal was zu mir und wie ich im Forex-Handel gelandet bin. Vor ca. 5 Jahren habe ich mit dem Handel von Aktien angefangen. Damals war meine Überlegung wie ich es schaffen kann der Altersarmut zu entgehen. Denn trotz eines gut bezahlten Jobs als Web-Entwickler zeichnet sich das deutlich bei mir ab, da ich erst spät angefangen habe in diesem Job zu arbeiten und meine Rente und Riester (mittlere Weile gekündigt) nicht ansatzweise reichen werden, um mich vor dem Flaschensammeln zu bewahren. Abgesehen davon, dass es zweifelhaft ist, ob wir überhaupt noch eine Rente bekommen.

 

Inspiriert von einer guten Freundin, die sich schon vor vielen Jahren in die Frührente verabschiedet hat, auch dank eines guten Aktien-Portfolios, bin ich an die Börse gegangen.

 

Ich halte also einige Aktien, die sich auch gut entwickelt haben, über 100%, der Wert befindet sich aber im unteren 5-stelligen Bereich. Reicht also bei weitem nicht, außerdem möchte ich nicht bis mindestens 67 arbeiten müssen, sondern schneller meine finanzielle Freiheit erlangen. Die Frage stellte sich also, wie ich meine Rendite steigern kann und Anfang des Jahres stieß ich dann auf die Möglichkeit des Verkaufs von Optionen.

 

Meine weitere Recherche brachte mich schlussendlich zu easydividend.net und die Telegram-Gruppe von Christopher. Im April bin ich dann mit Hilfe der Gruppe in den Verkauf von Put-Optionen eingestiegen, was auch soweit gut anlief. Man sagt, dass man mit dem Verkauf von Optionen im Schnitt eine monatliche Performance von 1-2% machen kann. Also, 12 – 24% pro Jahr.

 

Erst Aktien, dann Optionen, und jetzt noch etwas weiter

Meinem Ziel der finanziellen Freiheit komme ich damit zwar näher, aber betrachtet man es realistisch, dann wird es mindestens 10 Jahre dauern, wenn ich währenddessen auch noch eine super Sparquote hinlege und gut investiere. Viel passieren darf da aber nicht, z.B. ein Börsencrash, Job weg, etc..

 

Da eine sehr positive Eigenschaft von Christopher ist, neue Möglichkeiten zu finden auf welchem Weg man noch seine finanzielle Freiheit erlangen kann, ist er irgendwann auf den Währungshandel gestoßen. Davon hatte ich schon mal was am Rande gehört. Aber alles was ich dazu mal überflogen habe, mit Begriffen wie CFDs, spekulativ, hohe Risiken, mit einem Wort also (GEFAHR) haben mich abgeschreckt.

 

Es geht eben doch nichts über Vorurteile…

 

Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich mich auch jetzt noch nicht näher mit dem Thema beschäftigt hätte, wenn es nicht über Christopher gekommen wäre, denn bei ihm weiß ich, dass er keinen Schmarrn erzählt. Das zeigt allein sein Engagement mit diesem Blog hier und der Telegram Gruppe. Wer hier nur einige Berichte von ihm gelesen hat, sieht dass er versucht für alle einen Weg zur finanziellen Freiheit zu finden.

 

So, genug der Lobhudelei! Ok, der Handel mit Devisen ist also kein Betrug, aber hat einen sehr schlechten Ruf, weil er als spekulativ und hochriskant gilt und jeder hat schon mal von irgendwem gehört, der dort viel Geld verbrannt hat. Dabei spielt es keine Rolle ob der Aktienmarkt oder Devisenhandel gemeint ist. Beide gelten als riskant. Da ist auch durchaus was wahres dran. Wenn man nicht weiß was man tut, wird das zwangsläufig passieren. Niemand käme aber auch ernsthaft auf die Idee, jemanden das Fahrrad fahren beibringen zu wollen, indem man ihn auf ein Rennrad setzt, den steilsten Abhang wählt den man finden kann und ihm dann einen kleinen Schubs gibt. Entweder spielt er dann Radiergummi auf dem Asphalt oder wird zum Baumkuschler, beides sicherlich nicht erstrebenswert.

 

Auch ich habe mir am Anfang eine blutige Nase geholt (wenn auch nur ein bisschen), weil ich es unbedingt ausprobieren wollte im Echtgeld Konto zu traden und nicht erst im Demokonto zu bleiben, wie es sich gehört bis ich meine Strategie gefunden habe und diese profitabel handeln kann. Das sehe ich als Lehrgeld an, denn der Erfolg kommt durch die Fehler die wir machen und aus denen wir lernen.

 

Seit Juni lerne ich das Traden im Forex und das mit wachsender Begeisterung, weil ich nun schon viele Menschen kennen gelernt habe, die es geschafft haben, profitabel zu handeln und diese dienen mir als Vorbild und Ansporn, an mir zu arbeiten und dran zu bleiben. Um zu lernen nutze ich unter anderem eine Akademie, die sowohl Online Live-Seminare anbietet, als auch Tutorials. Zudem gibt es einen regen Austausch in unserem Team und weiteren Gruppen.

 

Warum auf diesem Weg?

Gehst Du nur mal kurz auf Youtube wirst Du tausende Videos mit Tipps finden, geilen garantierten 200% Trefferquoten-Strategien, Signale über WhatsApp, etc. Das könnte doch reichen oder?

 

Tja, das Dumme dabei ist nur, dass die Strategie vielleicht bei dem der sie zeigt funktioniert. Das muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass das bei Dir dann auch der Fall ist. Über die Signalgruppen wollen wir gar nicht erst reden… Wer da mitmacht, ist selber schuld! Trading im Forexhandel ist mehr als nur irgendwo auf buy oder sell zu drücken und eine vermeintlich profitable Strategie oder Signale zu kopieren. Einer meiner Mentoren hat mal so schön gesagt:

“Der Forex-Handel ist die schwierigste Art, leicht Geld zu verdienen” und damit hat er absolut recht.

 

Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, wie man hier starten kann und für mich ist absolut klar, dass man als Einzelkämpfer kaum eine Chance hat. Gerade am Anfang hat mir die Unterstützung der Gruppe unheimlich geholfen die ersten Hürden und den Frust zu meistern. Begriffe wie beispielsweise Mindset, Strategie, Brokerwahl, Money- und Risikomanagement sind es, die hier eine wichtige Rolle spielen, aber ich möchte jetzt nicht vorgreifen. Hierzu kommen dann in der Zukunft noch weitere Beiträge. Die Möglichkeiten die der Forex-Handel bietet sind tatsächlich phantastisch, siehe dazu auch den Beitrag von Christopher!

 

Als Fazit kann ich sagen, dass ich es noch keine Sekunde bereut habe in dieses Thema einzusteigen. Ganz im Gegenteil freue ich mich sehr auf die Zukunft und was wir zusammen erreichen können! Früher konnte ich das Wochenende nicht erwarten.
Heute kann ich es kaum erwarten, dass Montags die Börsen wieder öffnen.
Wer hätte sowas mal gedacht! :D

 

Damit wäre ich jetzt erstmal durch und wenn Du Fragen hast, dann hinterlasse gerne einen Kommentar oder komm in unsere Telegramm Gruppe.