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Was ich eigentlich die ganze Zeit mache

Servus an alle meine Leser da draußen. Ich wollte mich wieder einmal mit einigen Updates melden. Mir ist bewusst, dass hier viel zu wenig Aktivität herrscht. Ihr solltet erfahren, was ich eigentlich die ganze Zeit mache. :) Mein Blog hier wird leider etwas stiefmütterlich behandelt. Es ist eine Art Hobby geworden, dem ich aktuell kaum nachgehe. In unseren  Telegram-Gruppen bin ich allerdings fast rund um die Uhr erreichbar, schreibt mich gerne privat an, wenn ihr eine oder mehrere Fragen habt.

 

Was ist in den letzten Monaten alles passiert?

Im Jänner konnte ich mein Angestellten-Verhältnis auf 2 Tage pro Woche reduzieren. Dies hat mir neben einiger Zeit für die Baustelle von meinen Bruder auch bisschen Zeit für andere Aktivitäten eingebracht. Diese Zeit war sehr wichtig um mich für die Zukunft noch besser zu positionieren, als ich es eh schon war.

 

Neben der Erschließung weiterer Einnahmequellen über den Forex-Markt habe ich gemerkt, dass ich durch meine Tätigkeiten am Blog mich schon ein bisschen mit Erstellungen von Webseiten auskenne, aber dazu weiter unten mehr.

 

Das CFD-Trading stellt wohl aktuell den größten Teil meiner Einnahmen dar. Dabei investiere ich in das Know-How mehrerer Forex-Trader (auch hier ist bereits eine gute Risikostreuung bei mir vorhanden), während ich mich die nächsten Jahre weiterhin selbst auf diesem Gebiet weiterbilde. Aber alles ohne Stress, mein Einkommen ist bereits gut genug diversifiziert, um das Thema in Ruhe anzupacken.

 

Durch den Kursrückgang beim Bitcoin habe ich zuletzt auch hier etwas nachgelegt. Ganz ehrlich: Ich kann nicht wissen ob er sich irgendwann durchsetzen wird oder nicht, aber möchte unbedingt dabei sein, wenn eine weitere Kursexplosion erfolgt. Hier natürlich immer wieder der Hinweis: Investiere und vor allem Spekuliere nur mit Geld was du nicht zum leben brauchst. Für mich ist das reines Risikokapital, wenn es von heute auf morgen weg wäre, kann ich damit leben.

 

Ich lese momentan viel, um mich für die Herausforderungen der Zukunft zu wappnen. Dabei geht es nicht nur um Risikostreuung sondern auch um die Bildung meiner mentalen Fähigkeiten mit Stress umzugehen und viele andere Dinge. Das Thema Rücklagen habe ich bis jetzt schon immer nebenbei behandelt, aber auch das wird jetzt immer wichtiger. Ich möchte für alles gewappnet sein. Auch die Absicherung von Familienmitgliedern ist für mich von großer Bedeutung.

 

Mein Job: Überwachung all meiner Systeme

Ihr kennt bestimmt alle das Buch “Der Cashflow Quadrant” von Robert Kiyosaki. Jeder der nicht weiß wovon ich rede, sollte sich das Buch dringend kaufen und den Inhalt aufsaugen, wie ich vor ungefähr 5 Jahren. Im Inhalt heißt es ungefähr so: “Ein Unternehmer baut sich Systeme auf, welche Einkommen für ihn generieren“. Diese und ähnliche Zeilen habe ich mir zu Herzen genommen und meine ganz persönlichen Systeme für mich geschaffen.

 

Es sieht so aus, wie wenn an jeder Ecke solche Systeme auf mich warten. Man muss nur zugreifen und einmal richtig Arbeit hinein stecken. Ich arbeite sehr gerne an solchen Projekten. Es kostet mich zwar in den meisten Fällen einige Monate an Arbeit, langfristig zahlt es sich für mich aber richtig aus. Solche Dinge tue ich mittlerweile sehr viel lieber als meine Zeit in einem Büro zu verbringen, wo ich jeden Tag das selbe tue und vergleichsweise miserabel dafür bezahlt werde.

 

Als Unternehmer muss ich mich natürlich immer wieder an die Gegebenheiten anpassen, aber das macht es auch ein Stück weit spannend, muss ich gestehen. Mittlerweile nimmt ein Teil meiner Zeit die Überwachung meiner bereits geschaffenen System in Anspruch, und das ist gut so.

 

Kooperationen mit mehreren Firmen

Wie oben schon angesprochen, kenne ich mich mittlerweile ein bisschen mit WordPress aus. Ob einem das Design gefällt oder nicht ist Ansichtssache, aber zumindest weiß ich wie man einige Dinge aufbaut und umbaut mit WordPress. Ist ja auch nicht schwer. Aber ich habe Kontakt zu mehreren Firmen und Tradern, die so etwas brauchen, und da gerne meine Hilfe annehmen. Vielleicht auch gerade deswegen, da ich mich schon etwas länger mit Börse und Co beschäftige.

 

Viel meiner “Freizeit” geht aktuell dafür drauf, dass ich gleichzeitig mehrere Webseiten auf- und umbaue, um den Anforderungen der Kunden und Auftraggeber gerecht zu werden. Für mich ist so etwas mehrfach wertvoll, da ich einerseits mein Netzwerk vergrößere und gleichzeitig mehr auf den jeweiligen Teilgebieten lerne. Durch das Netzwerk können auch in Zukunft erfolgreiche Geschäftsbeziehungen aufgebaut werden, die auch den ein oder anderen meiner Leser hier weiter voran bringen wird.

 

Erst gestern hatte ich zum Thema Gesamtkonzept aller Investment-Einkommen ein interessantes Telefonat mit einem Forex-Trader und zwei meiner Telegram-Admins. Im Hintergrund passiert immer viel, nach außen sieht das nur nie jemand. Komm dazu am besten in unsere Telegram-Gruppen. (schreib mich dort auch gerne privat an, wenn du möchtest.)

 

Steuern steuern

Ich sage jetzt mal ganz unverblümt: Mein Einkommen reicht mittlerweile für mich persönlich aus. Ich könnte meinen Teilzeit-Job kündigen und würde trotzdem keinen Hunger leiden. In nächster Zeit wird es also darum gehen meine Steuern zu steuern, damit vielleicht der ein oder andere Euro weiterhin bei mir bleibt, natürlich im Rahmen aller gesetzlichen Möglichkeiten! Aus diesem Grund bin ich aktuell regelmäßig (fast täglich) mit meinem Steuerberater in Kontakt um gemeinsam Wege zu finden wie wir meine Steuer optimieren können.

 

In meinem Plan zu finanzielle Freiheit habe ich vor etwas über 3 Jahren folgenden Absatz verfasst:

 

Schritt 8: Kosten senken

Wenn es mir gelungen ist einen annehmbaren passiven Geldstrom zu erzeugen, versuche ich laufend meine Kosten zu senken. Hier meine ich alle Kosten, die durch meine Investionen entstehen. Transaktionskosten, Kapitalerträge, Soll-Zinsen, andere Steuerkosten. Vielleicht gründe ich auch ein 1-Mann-Unternehmen, um steuerliche Vorteile zu genießen.

 

So ganz passiv sind alle Geldströme natürlich noch nicht, und trotzdem bin ich jetzt bei Schritt 8 angelangt. Durch meinen Blog habe ich ja schon seit einiger Zeit ein Kleinunternehmen. Möglicherweise gehe ich mithilfe meines Steuerberaters allerdings bald den Weg in Richtung “richtige” Firmengründung. Dabei will ich aber gesagt haben, dass ich dazu keine Auskunft geben darf und auch nicht will, da ich mich hier auf diesem Thema zu wenig auskenne. Wenn dich solche Themen interessieren, frag am besten bei deinem Steuerberater nach, der kann dir darüber Auskunft geben.

 

6 Jahre seit Start ins Berufsleben

6 Jahre sind nun schon vergangen, seit ich den Job als mechanischer Konstrukteur in einem österreichischen Maschinenbauunternehmen angenommen habe. Für mich war diese Zeit bis hier her einerseits wahnsinnig anstrengend, da ich einfach immer nebenbei vieles getan habe um mir meine Systeme aufzubauen. Ich bin aber auch sehr stolz darauf was in diesen Jahren bis jetzt gegangen ist.

 

In einem durchschnittlichen Menschenleben sind 6 Jahre eine eher kurze Zeit. 3 Jahre sind es nun noch bis zu meinem 30ten Geburtstag. Ich kann und werde es schaffen bis dahin komplett auf eigenen und entspannten Füßen zu stehen.  Wie schon bereits angedeutet, könnte ich das heute schon, ich möchte aber zuerst noch alles weitere mit Steuern geklärt haben.

 

Soviel einmal zu mir und meinen Tätigkeiten, die sonst niemand sieht. Hoffentlich seit auch ihr auf Kurs!

weiterhin jeden erdenklichen Erfolg!

mfG Chri

Herzlich Willkommen 2-Tage-Woche

Es ist mal wieder Zeit für ein Update meiner Lebenssituation. :) Ich hoffe dass einige Leute hier dabei sind, die mir von Beginn an folgen. Diese Leute wissen nämlich welche Hebel ich alle in der Vergangenheit in Bewegung gesetzt habe, um an diesem Punkt hier zu stehen. Als ich begonnen habe die ersten Texte auf meiner Webseite zu schreiben, hab ich davon geträumt mit meinem 40ten Geburtstag Privatier zu sein. In Rente gehen kann man ja eigentlich fast nicht sagen, da ich nicht aufhöre an irgendetwas zu arbeiten, was mir Spaß macht. Ich denke, ich habe einfach etwas gefunden, was ich bis zu meinem Lebensabend tun möchte um Geld zu verdienen. Ein gewöhnlicher Job passte mir da einfach nicht ins Konzept.

Meine Ziele waren in der Vergangenheit schon ziemlich hoch gesteckt würde einige Leute behaupten. Ich würde behaupten, dass sie mittlerweile größer geworden sind, gebe ich zu. Man muss aber auch sagen, dass in den letzten Jahren sehr viel positives passiert ist. Ich zähle auch alle Verluste, die ich gemacht habe, als positive Erfahrungen. Ohne diese Verluste würde ich heute nicht der Kritiker sein, der ich bin .

 

Die Vergangenheit

Angefangen hat alles als junger HTL-Absolvent mit Träumen im Kopf. Diese Träume werden aber nicht von alleine wahr, also hab ich damit begonnen Arbeit in Form von Selbststudium hinein zu stecken. Um genug Geld zu verdienen, welches ich nebenbei investieren kann, habe ich neben dem Zivildienst in Teilzeit gearbeitet. In dieser Firma arbeite ich auch heute noch, nach mehr als 5 Jahren. Nach dem Zivildienst habe ich mich für die Vollzeitstelle entschieden, um noch mehr Geld für meine Dividenden-Aktien zu verdienen. Als der Gewinn bei den Optionsverkäufen dann eine gewisse Schwelle überschritten hat, habe ich mir gesagt: “Warum nicht mehr Zeit in mein “Selbststudium” stecken?” Langfristig kann mir das nur zu Gute kommen. Als mein Arbeitgeber dann schlussendlich auch den Standort gewechselt hat, habe ich meinen Job um 2 Tage die Woche reduziert. Die 3 Tage Woche war für mich schon ein wahnsinniger Erfolg.

 

Weil ich in der Firma gebraucht wurde, hab ich dann kurze Zeit später wieder auf 40 Stunden aufgestockt, allerdings machte ich meine Arbeit in 4 Tagen, sodass ich jeden Freitag zu Hause war. Das ganze war befristet auf ein halbes Jahr ungefähr, danach hab ich wieder meine geliebten 3 Tage gehabt.

 

In den 4 Tagen zu Hause habe ich immer wieder Texte für easydividend und Optionen-Broker geschrieben. Hier konnte ich selbst sehr viel über den Markt, über Optionen und über die Zusammenhänge lernen. Ich habe meine Strategie im Optionshandel gefunden, und weiß, dass ich diese über Jahrzehnte so fortsetzen kann, ohne krasse Änderungen vornehmen zu müssen. Durch langjährige sehr gute Zusammenarbeit werde ich auch weiterhin mein Options- und Aktien-Depot bei Banx führen. Vielen Dank für alles an dieser Stelle an Banxbroker!

 

Die Gegenwart

Ganzes Jahr 2018 hab ich dann dafür gebraucht meinen Arbeitgeber dazu zu bewegen mir eine weitere Reduktion zu erlauben, da ich nebenbei jetzt ja auch ein bisschen ins Trading eingestiegen bin. Alles was vorher mit Optionen passiert ist, würde ich investieren nennen. Gegen Ende letzten Jahres ist der Gewinn der Firma dann hinter den Erwartungen gelegen, und es musste Personal abgebaut werden.

 

Zu meinem Glück konnte ich nun über diese Schiene meine Arbeitszeit weiter reduzieren, sodass ich nur noch Montag und Dienstag zum Arbeitsplatz fahren muss. Wie lange sie mir das durchgehen lassen, weiß ich nicht. Es könnte ja sein, dass es bei besserem Auftrags-Eingang heißt, dass ich wieder öfter kommen soll. Wenn das passiert muss ich mich dann natürlich entscheiden, ob ich das tun will, oder ob es für mich besser wäre mein Ding durch zu ziehen. Vielleicht kann ich dann schon auf eigenen Beinen stehen. Daran arbeite ich gerade mit Hochdruck.

 

Ab Jänner 2019, also zum jetzigen Zeitpunkt, durfte ich die 2-Tage-Woche in meinem Leben begrüßen. Ihr könnt euch vorstellen, dass das schon ein extrem gutes Gefühl von Freiheit mit sich bringt. Wenn man einmal so viel Freiheits-Luft geschnuppert hat wie ich, will man nicht wieder zurück ins Hamsterrad. Ich bin einfach lieber mein eigener Chef, das hab ich schon festgestellt.

 

Wie kann ich mir das leisten?

Mit der neuen Reduktion bleiben mir wieder 700 Euro pro Monat weniger übrig. Der ein oder andere wird sich denken, wie ich mir das nun überhaupt leisten kann, wenn im Optionshandel aktuell nichts rein kommt. Nun ja, im Jahr 2018 habe ich einiges dafür getan um mein Einkommen weiter zu streuen. Auch Forex4Charity wird vermutlich einen großen Teil dazu beitragen. Ich verlasse mich aber nicht darauf. Überhaupt verlasse ich mich niemals auf eine oder zwei Quellen. Ich streue so weit wie möglich. 

 

Mir geht es in meiner aktuellen Situation finanziell gesehen sehr gut. Mit der Arbeitszeitreduktion auf die 2 Tage wird mein Lebensstandard in keinster Weise beeinträchtigt. Ich lebe sehr gut, kann mir alles leisten was ich möchte und investiere brav weiter in Möglichkeiten, wo das Chance-Risiko-Verhältnis günstig steht. :)

 

Die Wohnung in welcher ich aktuell mit meiner Freundin lebe, hab ich auch absichtlich gekauft, um sie später vermieten zu können. Dies wird spätestens dann schlagend, wenn wir uns ein großes Grundstück kaufen und unser kleines Traumhaus darauf errichten. Wenn irgendwo mal etwas übrig bleiben sollte, werde ich noch 2 Wohnungen kaufen und vermieten.

 

Der letzte Schritt in die Freiheit

Mit mehr Freizeit kann ich mich nun noch mehr den Dingen widmen die mich langfristig weiter nach vorne bringen. Ich lerne ja seit über einem Jahr das CFD-Trading für mich selbst. Es stellen sich immer wieder sehr gute Erfolge ein. Die emotionale Komponente bekomme ich langsam in den Griff.

 

Einleitend habe ich erwähnt, dass ich mit 40 Jahren finanziell frei werden möchte. Damals wusste ich noch nichts von all den wahnsinnig guten Möglichkeiten die das Leben so mit sich bringt. Ich glaube dass mein aktuelles “Tun” auf täglicher Basis der letzte entscheidende Schritt in die finanzielle Freiheit ist. Wenn ich mir Zeit lasse und nicht jeden Tag (wie bisher) an diesen Zielen arbeite, sollte ich locker bis zu meinem 30ten Geburtstag in dreieinhalb Jahren soweit sein.

 

Es klingt echt blöd: Aber ich hab das Gefühl, dass ich mit meinen 26 Jahren langsam nicht mehr diesen Biss habe, wie noch mit 22 Jahren. Nach diesen Jahren, wo ich wirklich rund um die Uhr Vollgas gegeben habe, merke ich dass ich langsam ankomme, aber auch bisschen müder werde. Ich kann etwas Geschwindigkeit heraus nehmen und werde es trotzdem früh genug schaffen komplett mein eigener Chef zu sein. Ein unglaubliches Gefühl.

Wünsche weiterhin jedem Leser jeden erdenklichen Erfolg!

mfG Chri

 

“Denn sie wissen nicht was sie tun”

Die Jagd auf Optionsprämien geht weiter. Optionshandel hat etwas sehr positives: Jeder der sich Optionshändler nennt, wird sich zwangsläufig mehr mit den Chancen und Risiken der Börse auseinander setzen als jeder Buy-and-Hold-Investor in Einzelaktien oder ETFs.  In einem meiner letzten Artikel habe ich einen interessanten Kommentar erhalten, den ich euch heute nicht vorenthalten möchte. Ich möchte ein bisschen auf die Aussagen des Erstellers eingehen.

Wichtig ist mir dabei, klar zu stellen, dass ich diesen Kommentar nicht als Angriff oder dergleichen sehe, sondern als ernst gemeinte und durchaus positive Kritik. Ich freue mich, dass die Leute mit denken, und versuchen zu warnen,wenn etwas aus dem Ruder laufen könnte. Es ist wichtig auf die Risiken hin zu weisen, damit Neulinge keinen Totalverlust erleiden. Gleichzeitig möchte ich auch darauf hinweisen, dass dieser Text bitte genauso zu verstehen ist, wie ich diesen Kommentar verstehe. Ich möchte mit keinem Satz jemanden angreifen, nur meine ehrliche Meinung zum Thema veröffentlichen.

Der besagte Kommentar

Vom „Sie wissen nicht was sie tun“ zum „oh, oh, langsam ahnen wir es …“?

Loiiddeeh, der laengste Weg(zum Reichtum) ist immer die Abkuerzung (in unbekanntem Terrain) …

Meb Faber hat es mal sehr schoen auf den Punkt gebracht:
„Option-Trading geht immer mal 3-5 Jahre gut (viele kleine Gewinne) und dann kommt das bisher Noch-Nicht-Dagewesene und alles ist wieder futsch …“

Aber Kopf hoch, Lektion gelernt, schoen langsam ETF-Sparplaene machen -ggfls neues Hobby suchen- und alles ist geritzt!

Obwohl, jetzt erst recht, oder?
Come on, ihr schafft es, ihr seid schlauer: einfach die Vola-Crashs in die neue Strategie implementieren! Das passiert Euch nicht nochmal!

Ich habe auch lange gebraucht: Einzelaktien, NeuerMarkt, ClickOptions, Turbos, CfDs (obwohl, da bin ich noch mit kleinem Geld) …
aber schliesslich doch gelaeutert 🙂 wie durchs Feuer …

Andererseits: Ihr seid ein wichtiger Wirtschaftsfaktor!
Broker, Trading/Anlage-Kurse, Gebuehren, Steuern … Wir brauchen Euch, jetzt nicht aufgeben!

Ich möchte diesen Kommentar auf mehrere Einzelteile zerlegen und jeder Textpassage eine Antwort darauf geben. Beginnen wir mit folgendem:

Vom „Sie wissen nicht was sie tun“ zum „oh, oh, langsam ahnen wir es …“?

Loiiddeeh, der laengste Weg(zum Reichtum) ist immer die Abkuerzung (in unbekanntem Terrain) …

Wie schon in der Einleitung geschrieben, bin ich fest davon überzeugt, dass jeder Optionshändler sich mehr mit den Risiken der Börse beschäftigt als es der Großteil der Privatanleger es tut. Daher würde ich dieses Statement nicht unterschreiben. Wir wissen ganz genau was wir tun, zumindest spreche ich hier vom Investmentansatz mit Optionen. Den vollwertigen Trading-Ansatz betreibe ich nicht, halte ich aber auch nicht für verkehrt, wenn man sich noch mehr mit dem Markt beschäftigt.

Jedes Szenario ist bekannt

Bei Optionen steht von Beginn an fest, was passieren würde, wenn der Aktienkurs steigt, fällt oder annähernd gleich bleibt. Beim Handel mit diesen Finanzinstrumenten wissen wir immer vorher schon, was zu tun ist, wenn sich der Kurs nicht so entwickelt wie wir das erhofft hatten. Wenn hier ein unbegrenztes Risiko auftreten würde, ist der Investor beziehungsweise Trader selbst schuld, und sollte sich dessen bewusst sein. (Beispiel: Meine Calls auf den VXX. Wenn ich einen Verlust gemacht hätte wäre das meine eigene Schuld, und dessen bin ich mir bewusst.)

Ich würde Optionen auch nicht als Abkürzung bezeichnen. Dies ist ein kein System, wo man schnell reich wird und das versuche ich auch immer wieder klar zu stellen. Optionen haben ihren berechtigten Platz in der Finanzwelt und sind meiner Meinung nach auch nicht mehr weg zu denken. Alle großen Institutionen sind auf diese Absicherungen angewiesen.  Ich verkaufe diese Versicherungen und profitiere davon.

Zum Thema unbekannten Terrain habe ich mich schon geäußert. Wenn ich mich auf unbekanntem Terrain bewege, muss ich mich schlau machen und alles mögliche darüber lernen. Ich für meinen Teil fühle mich im Optionshandel sehr sicher. Ich fühle mich mit Optionen sicherer als mit Einzelaktien alleine oder gar mit ETFs. Dazu aber später mehr.

„Option-Trading geht immer mal 3-5 Jahre gut (viele kleine Gewinne) und dann kommt das bisher Noch-Nicht-Dagewesene und alles ist wieder futsch

Ich weiß nicht wo Meb Faber diesen Blödsinn her hat. Es gibt sehr viele Optionshändler, die seit Jahrzehnten weitaus bessere Renditen erwirtschaften, als es jeder Buy-and-Hold-Investor tut. Auch in Krisenjahren hält sich ihre Rendite stabil, oder steigt sogar leicht an. Aber man darf ihm auch keinen Vorwurf machen, denn: Wenn ich meine Strategien und Bücher verkaufen möchte, würde ich an seiner Stelle auch so argumentieren vermutlich.

Stetige Weiterbildung, der Schlüssel zum Erfolg

Was ich allerdings auch aus seinem Satz heraus lese ist folgendes: Es gibt genug Menschen, die etwas ausprobieren, sich nie wirklich damit beschäftigen und sich nicht weiter bilden. Stillstand ist Rückschritt. Jeder der an der Börse sein Geld verdienen möchte ist dazu gezwungen sich stetig zu verbessern. Ich setze voraus, dass man selbstständig immer weiter lernt, und sich somit einen Vorteil an der Börse verschafft. Wie schon gesagt: Wenn wir ständig verlieren, liegt es an uns selbst. Dann haben wir in diesen 3-5 Jahren nicht genug gelernt um langfristig erfolgreich zu sein.

Aber Kopf hoch, Lektion gelernt, schoen langsam ETF-Sparplaene machen -ggfls neues Hobby suchen- und alles ist geritzt!

Obwohl, jetzt erst recht, oder?

Zu ETF-Sparplänen habe ich schon im besagten Artikel kurz kommentiert. Warum um Himmels Willen sollte ein ETF-Anleger besser dran sein als ein Optionshändler, vor allem wenn der Markt zusammen crasht.

Ist damit gemeint, dass der ETF-Investor “langfristig” agiert, und alle Verluste aussitzt, beziehungsweise vielleicht nicht einmal weiß wie hoch sein Buchverlust gerade überhaupt ist? Ich möchte sagen, dass es im Jahr 2018 einige Aktien gibt, deren Kurs sich 10 Jahre später von der Finanzkrise noch immer nicht erholt haben. Soviel dazu. Natürlich können sie das einfach aussitzen, und hoffen dass der Kurs irgendwann wieder steigt.

Optionshändler können rollen, ihren Durchschnittspreis nachhaltig verringern, und mehr Prämie einnehmen als mit dem Schließen der ersten Position Verlust gemacht wurde. Das Risiko verringert sich, da weniger Kapital gebunden ist. Mit dem Rest kann dabei wieder Einkommen erzeugt werden, welches dabei assistiert mein Kapital weiter anwachsen zu lassen. Der Verlust der oben genannten Aktien wäre vermutlich spätestens in 1-2 Jahren wieder drin.

Come on, ihr schafft es, ihr seid schlauer: einfach die Vola-Crashs in die neue Strategie implementieren! Das passiert Euch nicht nochmal!

Erstens versteht man allgemein unter einem Vola-Crash einen Zusammenbruch der Volatilität, so wie es bei jedem Earnings-Termin passiert. Das Gegenteil war der Fall, die Volatilität ist explodiert. Dieses Ereignis lässt die Optionsprämien vervielfachen, sonst hat das aber auch weiter keine Auswirkungen, solange der Kurs der Aktien nicht fällt.

Optionshändler sind nicht schlauer, aber sie sind nicht dumm!

Grundsätzlich freut sich jeder Optionshändler auf große Volatilitäten, da (wie schon gesagt), die Optionspreise unfassbar hoch sind. Legt man die implizite Vola über die historische Vola sieht man schön, dass die implizite so gut wie immer über der historischen, tatsächlichen Vola liegt. Was heißt das? Die Volatilitäten helfen jedem Optionshändler langfristig Gewinn zu machen.

Wenn man diesen Flash-Crash mitgemacht hat, kann man eine Menge davon lernen und für die Zukunft vorsorgen. Jedes Ereignis bringt uns näher an unser Ziel. Es mag sein, dass einige Menschen beim letzten Mal Fehler gemacht haben, die Ihnen einiges an Geld gekostet haben. Diese Fehler werden diesen Optionshändlern aber nicht mehr passieren, denn sie sind nicht dumm! Ich finde es dumm zu behaupten, dass sich Optionsverkäufer für schlauer halten.

Es ist eben wie überall. Ich kann mich einem Thema widmen und darin gut werden, oder ich lasse es. Genauso weiß ich, dass man mit Day-Trading, binären Optionen oder Kryptowährungen weit mehr als nur durchschnittlich gut verdienen kann, jedoch muss man ein Meister seines Faches werden, und sich andauernd weiterbilden. Die Tatsache, dass der Ersteller des Kommentars viele Themen durch hat, beweißt mir nur, dass er in den jeweiligen Gebieten nicht hart genug an sich gearbeitet hat.

Andererseits: Ihr seid ein wichtiger Wirtschaftsfaktor!
Broker, Trading/Anlage-Kurse, Gebuehren, Steuern … Wir brauchen Euch, jetzt nicht aufgeben!

Korrekt! Der Kommentator hat sich bereits selbst die Antwort gegeben. Wir zahlen wichtigen Steuern, weil wir eben laufend Gewinne machen. Ohne Gewinne würden wir auch keine Steuern zahlen, so einfach ist das auch schon.

Ich möchte niemand bekehren Optionen zu verkaufen oder sogar zu kaufen. Gleichzeitig möchte ich aber auch von anderen nicht ständig hören müssen, dass Optionen zu riskant sind, und man damit langfristig kein Geld verdienen kann, denn das ist kompletter Schwachsinn. Alles was ich möchte ist Aufklärungsarbeit leisten für Personen, die sich für diese Finanzinstrumente interessieren, nicht mehr, nicht weniger.

Zum Schluss

Ich frage mich ob der Ersteller des Kommentars überhaupt weiß was Optionen sind, beziehungsweise ob er jemals schon selbst eine Option gehandelt hat. Wenn er dies schon gemacht hat, bezweifle ich dass er diese Finanzinstrumente versteht beziehungsweise beherrscht. Wie in der Einleitung erwähnt soll das kein Angriff auf den Kommentator sein. Ich bin dankbar für diese Kritik, und möchte dies auch nochmal deutlich machen!

Es MUSS auf die Risiken im Optionshandel hingewiesen werden, da bin ich 100 Prozent seiner Meinung. Aber bei all den Risiken darf man auch die Chancen nicht vergessen. Wie immer muss man selbst abwägen, wie viel Risiko man bereit ist einzugehen. Ich für meinen Teil manage liebend gerne mein Risiko auf meinen Aktienbestand, und bin mir ziemlich sicher, dass ich die nächsten 4-5 Jahrzehnte so mehr Geld verdienen werde, als in jedem ETF.

mfG Chri

Du kannst alles erreichen!

Im letzten Artikel über mein relativ bescheidenes Oktober-Einkommen habe ich erwähnt, dass es in der Zukunft ein paar Artikel geben wird, welche unsere Denkweise auf ein anderes Level heben sollen. Heute möchte ich den ersten kleinen Schritt in diese Richtung gehen.

Als erstes möchte ich mit ein paar alten Glaubenssätzen aufräumen. Du kennst sicher Aussagen wie:

  • Deine Träume sind zu groß
  • Das kannst du nicht erreichen
  • Du bist zu jung dafür
  • Du bist zu alt dafür
  • Wenn das jeder könnte, würde es jeder tun
  • usw.

Ich mache es kurz: Alles Schwachsinn. Lass dir von anderen Leuten, die ihren Horizont nicht erweitern können, nicht einreden, dass du irgendetwas nicht schaffen kannst. Ich nehme mich selbst jetzt einmal als Beispiel. Das tue ich nicht, weil ich mich selbst loben will, sondern weil ich dir zeigen möchte, dass jeder mehr erreichen kann, als er sich jemals erträumen lassen könnte.

Manche Menschen loben mich und sagen, dass ich ein kluger Mensch bin. Dafür ein Danke, aber ich bin keineswegs klüger als andere Menschen. Alles was ich habe ist der Glaube an mich selbst und meine Ziele. Ich bin ein gewöhnlicher 25-jähriger Österreicher, der sogar in der Oberstufe einmal wiederholt hat. Nach dem Abschluss der Oberstufe habe ich beschlossen aus meinem Leben etwas außergewöhnliches zu machen. Mein ganz persönliches Meisterwerk.

Nun sitze ich hier mit einem Teilzeit-Job in der Technik. Ich arbeite 3 Tage die Woche und kann die anderen 4 Tage immer tun und lassen was ich möchte. Gleichzeitig habe ich mir in jüngster Vergangenheit, gemeinsam mit meiner Freundin, eine Eigentumswohnung gekauft und ich kann trotzdem weiter in meine Projekte investieren. Soweit so gut. Dies ist für mich jedoch alles erst der Anfang. Ich glaube, dass ich es in kurzer Zeit geschafft habe, besser da zu stehen als manche Menschen, die 20 oder 30 Jahre älter sind als ich. Ich selbst bin fest davon überzeugt, dass wir so ziemlich alles in unserem Leben selbst in der Hand haben. Unsere Entscheidungen lenken unser Handeln und unser Handeln wird zu unserem Leben.

Deine Träume sind zu groß

Lasse dir nicht einreden, dass deine Träume zu groß sind. Wenn überhaupt glaube ich, dass deine Träume zu klein sind, wenn du noch nicht begonnen hast wirklich an der Umsetzung zu arbeiten. Niemand hat es durch kleine Träume geschafft Großes zu erreichen. Klar kann es sein, dass Du die Träume nicht komplett in die Tat umsetzen kannst, ABER du wirst im Endeffekt durch große Träume ein weitaus besseres Ergebnis erzielen als mit einer durchschnittliches Denkweise.

Nehmen wir an du setzt dir als Ziel der beste Bäcker in deinem Ort zu sein. Du arbeitest an diesem Ziel immer soviel du kannst, und schaffst es eventuell zu einem der drei besten Bäcker in deinem Ort zu werden. Ein gutes Ergebnis, aber vielleicht reicht dir das im Endeffekt doch nicht? Du setzt alles daran um der beste Bäcker in deinem Ort zu werden und verschwendest Energie für dieses relativ kleine Ziel.

Wenn du von Beginn an größere Ziele anvisierst, wirst du auch sehr schnell bessere Ergebnisse erzielen. Du setzt Dir das Ziel der beste Bäcker auf der ganzen Welt zu werden. Da du bereits anders an die Sache heran gehst als der Bäcker, der der Beste im Ort sein möchte, ziehst du bereits nach ein paar Wochen oder Monaten an diesem und den anderen beiden im Ort vorbei. Vielleicht wirst du nie der beste Bäcker der Welt sein, aber alleine mit dieser Einstellung, schaffst du es vielleicht der beste Bäcker Österreichs oder sogar Europas zu werden. 

Das kannst du nicht erreichen

Viele Leute sind von Natur aus Pessimisten, das ist einfach so. Bitte tue dir selbst einen Gefallen und höre niemals auf Menschen, die sich nicht vorstellen können, dass etwas jemals funktionieren wird. Vor ein paar Tagen habe ich ein Buch begonnen zu lesen. Der Titel lautet “Sprenge deine Grenzen“.

Anmerkung: Nutze die Cyber Monday-Angebotswoche bei Amazon um bei den Weihnachtsgeschenken zu sparen. Du brauchst das übrig gebliebene Geld zum investieren ;)

In einem Kapitel wurde ein Priester aus der Vergangenheit erwähnt, der einen Dialog mit jemandem auf einer Feier hatte. Bei diesem Dialog ging es darum, dass der Priester meinte, es wurde bereits alles erfunden. Laut ihm würde die Zukunft der Welt sehr düster aussehen. Der Gesprächspartner war da komplett anderer Meinung und sagte, dass er daran glaubt, dass Menschen in der Zukunft das Fliegen erlernen werden. Mit den Worten “Das Fliegen ist alleine den Engeln vorbehalten” verließ er wütend das Haus. Der Name des Priesters war übrigens Bill Wright. 

Jeder der ein bisschen was von Technik versteht, weiß dass die Gebrüder “Wright” (die Neffen jenes Priesters) später den Traum vom Fliegen verwirklicht haben.

Du bist zu jung dafür / Du bist zu alt dafür

Ich selbst musste mir diesen Satz “Du bist einfach zu jung dafür” bereits einige Male anhören und lernen damit umzugehen. Ich hatte in den vergangen Jahren viele Probleme damit mein Wissen über den Optionshandel zu verbreiten, da ich einfach nicht ernst genommen wurde. Aber ich habe gelernt, meine Zeit nicht damit zu verschwenden, Leuten etwas beibringen zu wollen, die nichts von mir lernen wollen. Viele Menschen, die mir damals nichts zugetraut hatten, handeln mittlerweile selbst sehr erfolgreich Optionen und fragen mich teilweise sogar weiter um Rat. Diese Menschen wissen heute, dass Optionen kein Teufelszeug sind, und man sich auch vor keinem Crash fürchten muss.

Glaube an dich selbst! Du bist niemals zu jung für etwas und du bist niemals zu alt für etwas. Die einzige Person, auf die du hören solltest, bist du selbst!

Wenn das jeder könnte, würde es jeder tun

Dies ist der ultimative Satz, den ich schon nicht mehr hören kann. Einen größeren Schwachsinn wie dieses Glaubens-Muster habe ich noch nie gehört. Meiner Meinung nach ist das immer der Indikator schlechthin, dass jemand irgendeine Ausrede sucht, warum etwas nicht funktionieren kann. 

Ich lese sehr viel über Themen, die mich persönlich in irgendeiner Weise weiterbringen könnten. Konntest Du dir vor 5 Jahren vorstellen, dass es durch simple Optionsstrategien tatsächlich möglich ist ein Einkommen an der Börse aufzubauen? Die Renditen sind weit besser als man es durch jegliche Sparprodukte bekommen könnte. Und ich sage dir etwas: je weiter du in ein bestimmtes Thema hinein kommst, desto mehr weißt, du dass du noch nichts weißt. Soll heißen: Es gibt immer noch etwas krasseres, als das was wir bereits wissen. Die Auflösung dazu gibt es vielleicht in ein paar Monaten, wenn ich tatsächlich finanzielle Freiheit erlangt habe.

Wenn es so einfach wäre, würde es ja jeder tun. Meist ist es tatsächlich so einfach, dass die Leute es deshalb nicht tun. Sie wollen sich erst gar nicht damit beschäftigen, und verpassen vielleicht die Chance ihres Lebens. Lieber weiter jammern, und lieber nichts an der aktuellen Situation ändern. Sie fühlen sich gut, wenn sie sich über alle möglichen Dinge beschweren können. Tue dir etwas gutes und recherchiere zuerst gut, bevor du einer Chance den Laufpass gibst.

Vorsicht ist natürlich immer angebracht, da es viele schwarze Schafe im Internet gibt. Mit dem richtigen Mindset und einer fundamentalen Recherche lässt sich aber so ziemlich alles erreichen.

Ich will uns allen etwas Gutes tun

Ich glaube ich habe in der Vergangenheit bewiesen, dass ich es gut mit meinen Lesern meine, und ich will das auch weiterhin so leben. Ich möchte finanziell frei sein, und ich möchte Dir Dinge und Vorgehensweisen zeigen, wie ich es schaffe. Dabei gibt es nicht den einen richtigen Weg, aber ich zeige zumindest Möglichkeiten auf. Ich möchte dass wir alle gemeinsam erfolgreich werden, und unser Leben so leben, wie wir es uns vorstellen.

Wir alle haben nur dieses eine Leben, machen wir daraus etwas wunderbares. Um unser Leben so zu gestalten, wie wir uns das immer erträumt haben, ist es allerdings wichtig in manchen Bereichen anders zu denken. Dies war der erste Artikel, meine ersten Gedanken zu diesem Thema. Ich freue mich auf jeden einzelnen Kommentar.

Sieh dir übrigens meine Empfehlungs-Seite an, wenn du weiter wachsen möchtest. Diese Seite wird in den nächsten Monaten ein bisschen überarbeitet werden, um jedem noch schneller helfen zu können.

mfG Chri

Eine Auszahlung nach langer Zeit und der Finanzblog-Award

Eigentlich wollte ich mich heute mit dem Community-Beitrag melden. Es kommt mir aber gerade eine wichtige Meldung dazwischen. Der comdirekt Finanzblog-Award für das Jahr 2017 hat bereits begonnen. Ich wurde vor einiger Zeit angeschrieben, ob ich mich für diesen Award nominieren lassen möchte und ich antwortete mit einem klaren Ja. 

Deine Hilfe ist gefragt

Alleine schon die Frage ob ich mitmachen möchte erfüllt mich etwas mit stolz. Als ich im Jahr 2016 begonnen hatte diesen Blog zu schreiben, wusste ich noch nicht so recht wo mich diese Reise hinbringen würde. Im Rückspiegel betrachtet war es wohl eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Alleine durch die Präsenz im Internet konnte ich so viele interessante Menschen kennen lernen, die mich in irgendeiner Weise zu dem gemacht haben was ich heute bin. Ich möchte nicht sagen, dass ich jetzt so ein toller Hecht bin, aber ich kann für mich selbst behaupten, dass ich durch diese vielen verschiedenen Meinungen finanziell und psychisch besser da stehe als je zuvor. Dafür ein großes Danke an alle Leute die ich durch diesen Austausch kennen lernen durfte. 

Mental profitiere ich durch diesen Blog wahrscheinlich am meisten, deshalb ist es möglicherweise auch eine Frechheit wenn ich dich um weitere Hilfe bitte. ;) Ich mache es aber trotzdem.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mich bei diesem Finanzblog-Award mit deinem Voting für easydividend.net unterstützen könntest. Danke Dir schon jetzt an dieser Stelle.

180.000 Wörter geschrieben

Häufig überlege ich mir, ob ich den Blog einfach sein lasse, da er jede Menge Zeit frisst. Dies ist Beitrag Nummer 183. Ich brauche pro Text ungefähr 1000 Wörter. Das bedeutet, dass ich hier bestimmt schon über 180 Tausend Wörter geschrieben habe und damit höchst wahrscheinlich ein dickes Buch füllen könnte. (Für die Zukunft nicht ausgeschlossen). Bei den Kommentaren kratzen wir gerade an der 3000er Grenze. Für diese Beteiligung auch an dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN! 

Dann wieder denke ich mir aber, dass ich weiterhin meinen Senf zu verschiedenen finanziellen Themen hinzugeben möchte, und somit weiter Beiträge bringen werde, auch wenn es sehr viel Zeit und Arbeit kostet. Ich versuche mich aber nicht mehr zu stressen, und wenn sich ein Beitrag mal nicht in meiner selbst vorgegeben Zeit ausgehen sollte, dann ist es eben so. Seit ich so denke, geht es mir mental wieder viel besser. Anfang bis Mitte diesen Jahres habe ich mich selbst zu sehr damit gestresst, das möchte ich mir nicht mehr antun.

Also: Versuchen wir weiterhin gemeinsam zu wachsen, aber ohne jeglichen Stress. Freue mich darauf.

Eine erste Auszahlung nach langer Zeit

Also ich mein Depot bei Banx eröffnet habe, hab ich mir kurze Zeit später wieder etwas auszahlen lassen um mir den Vorgang anzusehen. Nach diesem Zeitpunkt habe ich jahrelang aber nur mehr Einzahlungen gemacht um mein Depot weiter zu steigern.

Nun folgt aber eine Zeit wo ich vielleicht mehrmals eine Auszahlung veranlassen werde. Aktuell habe ich 1000 Euro entnommen. Ich habe eine weitere Möglichkeit gefunden meinen Cashflow zu steigern und möchte dies erstmal mit tausend Euro beginnen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich in verschiedenen Dingen massiv weitergebildet und viele Dinge ausprobiert. Auch mein Mindset habe ich versucht weiter zu schulen, mit Erfolg. Nun ist es an der Zeit die ersten Investitionen zu tätigen. Vorerst möchte ich noch nichts darüber verraten.

Ich kann dir aber versichern, dass ich an meinem ganz persönlichen Masterplan jeden einzelnen Tag arbeite. Sollte sich heraus stellen, dass mein Plan aufgeht wie gewünscht, könnte ich mich nächstes Jahr finanziell frei nennen. :)

Ich arbeite an meinem Masterplan

Der Plan sagt grob, dass ich eine bestimmte Menge an Cashflow erzeuge und einen Teil davon langfristig wieder in das Options- und Dividenden-Depot reinvestiere. Es kann also durchaus möglich sein, dass in der Zwischenzeit etwas mehr aus dem Depot entnommen wird, um zu einem späteren Zeitpunkt eine größere Menge wieder einzuzahlen. Auch die Steuer für das Jahr 2016 möchte bezahlt werden, hier werde ich wohl auch mehrere tausend Euro aus dem Depot entnehmen müssen.

Zum Stichwort Steuer fällt mir gerade eine Whatsapp-Konversation mit Lukas, meinem Steuerberater ein. Für das Jahr 2018 ist die Gründung einer GmbH geplant. Dies verspricht mir steuertechnische Vorteile, und ich zahle mir anschließend nur mehr ein Geschäftsführergehalt aus.

Alles in allem bin ich über die ganzen Entwicklungen und mein neues Mindset sehr zufrieden. Ich könnte aktuell nicht viel motivierter sein. Ich beginne jeden Tag mit dem Wunsch einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen. Aktuell gelingt mir das täglich sehr sehr gut. Mein Ziel rückt für mich in greifbare Nähe.

Community Artikel kommt noch diese Woche

Alle die heute enttäuscht sind, dass der Community-Artikel noch nicht erschienen ist, müssen sich nur noch ein klein wenig gedulden. Der Artikel kommt noch diese Woche, versprochen. Ich selbst werde höchst wahrscheinlich am letzten Platz landen, das sehe ich aber weiterhin positiv. Die Verluste vom August haben einen Teil dazu beigetragen mich weiterzubilden. Wenn es einmal nicht gut läuft nutze ich die Gelegenheit um mich weiter nach vorne zu pushen.

Durch die geplante Entnahme von weiteren mehreren tausend Euro werde ich mich wohl in den nächsten Monaten eher im unteren Drittel der Einnahmen wieder finden. Das macht aber nichts, da dies alles zu meinem Plan gehört. :)

Vergiss bitte nicht deine Stimme beim Finanzblog-Award abzugeben. Ich danke Dir! 

mfG Chri

Warum passives Einkommen für mich nicht zwangsläufig zur finanziellen Freiheit gehört

Überall liest man von passiven Einkommen, und dass alle danach streben, da Geld herein kommen soll, ohne seine Zeit dafür zu opfern. Auch ich wollte lange Zeit einfach so einen großen passiven Einkommensstrom wie möglich aufbauen. Mittlerweile denke ich etwas anders, aber dazu mehr im Text unten.

Dieser Beitrag ist Teil einer Blogparade von Freaky Finance. Sieh dir dazu auch die kostenlosen Beiträge zum Thema “passives Einkommen und finanzielle Freiheit” beim Vermögens-Akademie-Kongress an.

Mein erstes passives Einkommen

Passives Einkommen bedeutet für mich Geld zu verdienen ohne meine Zeit dafür aufzuwenden. Damals als ich gerade meine Ausbildung in der höheren technischen Lehranstalt abgeschlossen hatte, habe ich begonnen mich für passives Einkommen zu interessieren. Ich wollte nicht bis an mein Lebensende meine kostbare Zeit gegen Geld tauschen. So bin ich dann auf das Investieren in Dividenden-Aktien gekommen.

Auch ich wollte an den Gewinnen mir bekannter Unternehmen profitieren. Somit habe ich begonnen mein hart erarbeitetes  Geld in dividendenstarke Aktien zu investieren. Der Moment als meine erste Zahlung eingegangen ist, war überwältigend ;) Ich hatte es doch tatsächlich geschafft mit jungen Jahren mein erstes passives Einkommen zu erzeugen. Natürlich braucht es dafür keinen Doktortitel, aber ich war schon ein bisschen stolz auf mich.

Mittlerweile ist es mir eigentlich recht egal, ob mein Einkommen total oder nur teilweise passiv ist.  Viel wichtiger ist mir, dass ich mir meine Zeit selbst einteilen kann. Natürlich hat es seinen Reiz Monat für Monat sein Geld zu bekommen ohne dafür arbeiten zu müssen. Ist es aber Arbeit, wenn ich es gerne mache?

Mein Ziel ist es ein Leben zu schaffen,  wofür ich keinen Urlaub brauche

Mein größtes Ziel ist es also ein Leben zu leben, in dem ich mich jede einzelne Sekunde frei fühle. Jeder Moment sollte so gelebt werden, wie ich es mir vorstelle. Die Selbstständigkeit durch einen Mix aus Online-Business, Dividenden und Optionstrading würde dies für mich langfristig möglich machen. Der Blog bindet zwar auch einiges an Zeit, aber ich mache es gerne, und ich habe das Gefühl, dass ich es für mich tue, nicht für einen Arbeitgeber.

Auch der Handel mit Optionen ist nicht wirklich passives Einkommen, aber der Zeitaufwand für diesen, doch nicht so schlechten, Cashflow hält sich auch in Grenzen. Wie schon oft erwähnt braucht mein persönlicher Handel ein paar Minuten pro Tag meine Aufmerksamkeit. Ein kleiner Preis dafür, dass ich so mein Einkommen in den letzten Jahren dramatisch steigern konnte.

Wenn ich alle meine Ausgaben durch diese teilweise passiven Einkommensströme decken kann, würde ich mich als finanziell frei bezeichnen. Ich bin dann von niemand mehr abhängig, außer von meiner eigenen Leistung. Meine Arbeitszeit hat dann wohl auch nicht mehr viel Einfluss darauf, da sich meine Einkommensströme auch ohne weiteren Arbeitsaufwand stetig steigern werden. Der Arbeitsaufwand wird dann also gleich bleiben, und das Einkommen wird sich trotzdem immer weiter verbessern. Das bringt mich gleich zu meiner nächsten kleinen Überschrift.

Finanzielle Freiheit und passives Einkommen gehören meiner Meinung nach nicht unbedingt zusammen

Wenn jemand ein System oder eine Strategie für sich gefunden hat, die Einkommen, ohne großen zeitlichen Aufwand, erzeugt kann er oder sie finanziell frei sein. Dazu muss das Einkommen nicht unbedingt passiv sein. So ist es bei mir ja auch. Wenn ich alle meine Kosten alleine durch mein Optionstrading decken kann, wäre ich finanziell frei. Passiv ist diese Form der Geldvermehrung aber nicht wirklich.

Was aber unbedingt zu finanzieller Freiheit dazu gehört sind zwei Punkte: Hebelwirkung und Reproduzierbarkeit.

Egal wie die Einkünfte zustande kommen, diese beiden Punkte werden dich finanziell frei machen. Wenn du zum Beispiel ein Online-Business aufgebaut hast und ein Produkt für einen Euro verkaufst, tritt das Internet als Hebel für dich auf. Durch das Internet kannst du Millionen Leute erreichen. Dies wäre mit einem gewöhnlichen Würstchenstand im ländlichen Bereich nicht möglich. Du musst nur sicherstellen, dass diese Millionen Leute auch davon erfahren. Kaufen alle diese Leute das Produkt um 1 Euro bist du schon Umsatzmillionär. Deine Aufgabe ist es einfach dies immer und immer wieder zu schaffen, die Reproduzierbarkeit des Online-Erfolgs.

Anderes Beispiel: Mein Optionshandel. Der zeitliche Aufwand beläuft sich auf ein paar Minuten pro Tag. Ich verdiene aber jetzt schon um einiges mehr als in meinen Anfangszeiten. Die Reproduzierbarkeit des Handels-Erfolgs ist hier also wichtig. Die Hebelwirkung würde ich hier nicht einmal der Margin zuschreiben, sondern dem Eigenkapital. Nehmen wir an, ich mache alles gleich wie immer, ich logge mich in meinen Account bei meinem Broker ein und verkaufe Puts auf Dividenden-Aktien. Habe ich mehr Geld zur Verfügung, kommt auch mehr Prämie wieder herein. Hätte ich plötzlich doppelt soviel Moneten in meinem Depot, bräuchte ich einfach nur zwei Puts statt einem verkaufen, und würde somit mein monatliches Einkommen hier auch verdoppeln. Der zeitliche Aufwand dafür hätte sich nicht verändert.

Dies ist die Macht des Hebels und der Reproduzierbarkeit. Meiner Meinung nach viel wichtiger als ein komplett passiver Ansatz.

Findest du, dass passives Einkommen unbedingt zur finanziellen Freiheit dazu gehört? Freue mich auf Kommentare!

Sieh dir auch an was andere zu diesem Thema geschrieben haben. zum Beispiel:

mfG Chri

Gedanken zu meinen gesetzten Zielen 2017

Heute gibt es wieder einmal ein Update zu meinen Zielen 2017. Der Grund dafür ist einfach. Ich glaube, dass dieses Jahr sehr große Herausforderungen für mich bereit hält. Einerseits bin ich schon sehr gespannt wie sich alles entwickeln wird, andererseits freue ich mich auf Veränderungen.

Sehen wir uns zuerst meine Ziele für das aktuelle Jahr an, welche ich im Dezember 2016 aufgeschrieben habe: 

  • Einzahlung weiterer 15.000€ – ich rechne nicht mehr damit
  • Durchschnittliches monatliches Börseneinkommen weiter steigern – weiterhin aktiv dabei
  • Überschreitung der 2000€-Grenze in ein oder mehreren Monaten – weiterhin aktiv dabei
  • Weiteres Lernmaterial beschaffen und durchackern – weiterhin aktiv dabei
  • Projekt-Website für Options-Neulinge fertig stellen – Das Projekt geht in die Endphase über
  • Seitenaufrufe des Blogs auf 50.000 monatlich steigern – weiterhin aktiv dabei
  • Optionales Ziel: Depot über die 100.000€-Grenze bringen um im weiteren Schritt Portfolio-Margin beantragen zu können – nur optional, damit habe ich von Beginn an eigentlich nicht gerechnet

So weit so gut. Warum glaube ich, dass ich keine weiteren 15.000 Euro in mein Depot einzahlen kann?

Veränderungen in meinem Privatleben

Könnt ihr euch noch an meinen Beitrag von damals erinnern:

Tja, heuer ist es wohl so weit. Bis jetzt haben wir gewartet. Die Entscheidung ist mehr oder weniger gefallen. Meine Freundin und ich möchten dieses Jahr gerne in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Wir haben uns schon ein paar Wohnungen angesehen. Die richtige war meiner Meinung noch nicht dabei. Bis jetzt war es auch so, dass wir uns nur Mietwohnungen angesehen haben.

Mein Anliegen wäre es aber eine Wohnung zu kaufen, um nicht unnötig Miete zu zahlen. Wenn ich Miete zahle, wär das Geld einfach weg. Da ich ohnehin irgendwann eine Wohnung kaufen wollte, um sie zu vermieten, und somit mein Einkommen wieder etwas mehr streue kommt mir das gerade gelegen.

Das langfristige Ziel liegt noch immer dabei mir ein großes Grundstück zu kaufen und mein Traumhaus darauf zu bauen. Das wird aber noch länger dauern. Aktuell finden sich kaum die richtigen Grundstücke. Wenn das perfekte Grundstück frei werden würde, oder eines zum Verkauf steht, welches wir uns wirklich vorstellen können zu kaufen werden wir die Wohnung entweder vermieten oder wieder verkaufen. Phu, ein langer Satz ;)

Die Wohnung an sich werden wir wohl sicher mit einem Kredit finanzieren, aber die Einrichtung könnte uns noch ein bisschen etwas kosten.

Darüber hinaus schreibe ich gerade von meinem neuen Laptop. Hab mir dann doch das Surface Book gegönnt. Trotzdem ein großes Dankeschön an alle, die mich in den letzten Kommentaren mit Tipps zu den Laptops versorgt haben. Ein neues Handy steht wohl auch noch am Plan dieses Jahr.

Warum das alles?

Gut, die Wohnung kann man sich wohl vorstellen. Wir wollen einfach einmal etwas komplett Eigenes haben. Das Handy und der Laptop haben einen für mich persönlich wahnsinnig wichtigen Grund. Ich möchte von überall auf dieser wunderbaren Welt arbeiten und Geld verdienen können. Wenn alles nach Plan läuft werde ich in den nächsten paar Jahren meinen Job kündigen, das hab ich auch mit meinem Vorgesetzten bereits besprochen, und er versteht das. Das ist nicht selbstverständlich. Falls er das jemals liest, hier mein Dank dafür.

Auch wenn ich nicht mehr damit rechne, dass ich noch soviel Geld in mein Depot einzahlen kann, habe ich ganz tief in meinem Herzen einen kleinen Funken Hoffnung. Falls sich alle meine Projekte so entwickeln, wie ich es mir erträume, könnte es vielleicht trotzdem möglich sein. Das wird sich aber alles zeigen. Damit kommen wir schon zum nächsten Punkt.

Lektionen für Optionen-Neulinge

Mein Projekt für die Optionshandels-Neulinge ist in der Endphase angelangt. Ich habe nun alle Texte fertig gestellt. Es handelt sich um 76 Texte mit jeweils um die 500 Wörter. Ich habe versucht alles kurz und trotzdem verständlich zu erklären. Die Grafiken sind teilweise fertig. Es fehlen aber noch immer ein paar. Diese müssen außerdem alle noch in die Texte eingebunden werden. Die Texte werden noch von ein paar Personen überprüft. Außerdem habe ich noch eine Menge Arbeit mit Suchmaschinenoptimierung.

Auf jeden Fall bin ich sehr stolz darauf zumindest einmal die Texte fertig gestellt zu haben. Es war bis jetzt wirklich sehr viel Arbeit. Ich freue mich, dass dieser Teil der Arbeit nun vorbei ist, und ich hoffe, dass ich meine Sache gut gemacht habe.

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere erfahrene Optionshändler mir beim Launch der Seite verhelfen würde. Ich habe schon ein paar Ansprechpersonen, aber ich möchte dass die Seite wirklich eine sehr große Reichweite bekommt. Jeder sollte zumindest die Chance bekommen sich zu informieren, ob diese Art der Vermögensbildung beziehungsweise Aufbau eines Nebeneinkommens etwas für einen ist. Ich hoffe der/die eine oder andere kann mir dabei helfen ein großes Publikum zu erreichen.

Weiterhin zielstrebig

Eines meiner großen Ziele ist natürlich das Erreichen der finanziellen Unabhängigkeit so früh als möglich. Auch wenn dieses Jahr viele Anschaffungen anstehen, werde ich weiterhin mit großen Schritten auf mein Ziel zu gehen. Ich arbeite zwar hart an all diesen Dingen, aber ich mache dann auch wieder mal blau. Keine Angst, work hard, play hard ;)

Kann sein, dass der ein oder andere Satz heute nicht ganz so korrekt geschrieben wurde. Ich sehe mir nebenbei Hangover 3 an, und muss immer wieder lauthals lachen. :)

Wie sieht es mit deinen Zielen aus? Bist du auf Kurs? Hinterlasse mir einen Kommentar.

mfG Chri

Wie ich zum Optionshandel gekommen bin – Teil 3

Hier kommt der dritte und letzte Teil meiner Artikelserie über die Geschichte, wie ich zum Optionshandel gekommen bin.  Im ersten Teil meiner Artikelserie habe ich ganz von vorne begonnen, als ich die Schule mehr oder weniger erfolgreich beendet habe. Im zweiten Teil ging es um meinen ersten richtigen Vollzeit-Job. Hier geht weiter mit dem dritten Teil:

Dies war aber noch nicht der Turbo den ich mir erwartet habe

Obwohl ich in dieser Zeit ziemlich sparsam gelebt habe, habe ich mir hin und wieder einen schönen Urlaub gegönnt. Während meiner Reisen habe ich auch viel über mich nachgedacht, und bin zum Schluss gekommen, dass ich nicht 10-20 Jahre so weiter machen kann, um mein Depot zu füttern. Es musste also zusätzlich zu den Überstunden noch ein weiterer Beschleuniger her.

Wieder vergingen Tage, Wochen und Monate in den weiten des Internets bis ich eher zufällig durch Google auf Suchbegriffe gestoßen bin, die mich wirklich weiter gebracht haben. Ich glaube es war so etwas wie “alternative Einkommensstrategien Börse” oder ähnliches. Ich hatte keine Ahnung, wie viele verschiedene Finanzinstrumente es an der Börse gibt.

Auf jeden Fall habe ich dann vom Optionshandel erfahren. Die Verwendung der neuen Suchbegriffe lieferte bald alle Antworten die ich brauchte. Ich war wieder Feuer und Flamme. Ich wusste bereits einiges über Investments in Dividenden-Aktien und dachte dass ich vieles kenne, was es am Finanzmarkt gibt. Durch das Einarbeiten in den Optionshandel wusste ich aber plötzlich, dass ich noch nicht einmal an der Oberfläche gekratzt hatte.

Jetzt lernte ich das erste Mal für mich und mein Leben

Von nun an hatte ich das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, dass es wirklich sinnvoll ist, sich in ein Thema einzuarbeiten. In der Höheren Technischen Lehranstalt gab es dieses Gefühl nie. Ja, in der Firma hatte ich einige wenige Dinge vielleicht gebraucht, die ich in der Schule gelernt habe, aber diese waren vernachlässigbar.

Ich lernte also das erste Mal für mich und weiteres Leben. Das Gefühl mit jedem Tag einen Schritt näher an meiner finanziellen Unabhänigkeit zu sein war unbeschreiblich.

Ich kann mich noch an einen Moment sehr gut erinnern. Es war Advent 2015, ich hatte bereits einige Optionen gehandelt. Manche wurden im Gewinn geschlossen, und manche im Verlust. Zu Weihnachten hatte ich mir selbst ein Geschenk gemacht und mir viele neue Bücher zum Optionshandel bestellt. Ich wusste, dass hier die richtigen Antworten zu finden sind.

Meine süße Freundin und ich (ja, sie zwingt mich das du schreiben, aber es stimmt auch ;) )  sind bei uns im Ort auf den Adventmarkt gegangen und wir haben einige Freunde getroffen. An diesem Abend erzählte ich ihr, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir uns alles leisten können, was wir wollen. Ich war 100% davon überzeugt, dass mein zukünftiges Einkommen über den Optionshandel hereinkommen wird. Ich sagte ihr, dass ich bald über 1000 Euro an Nebeneinkommen haben werde. An diesem Abend glaubte sie mir noch nicht, was ich bereit bin auf die Beine zu stellen.

Das Jahr 2016

Im Jänner 2016 habe ich dann den Blog gestartet um mich selbst zu überwachen, und meine Erfolge oder Misserfolge zu dokumentieren. Wie hier zu sehen ist, konnte ich bereits im Jänner das Gelernte der Bücher erfolgreich umsetzen. Es wurde das erste Mal eine nicht zu verachtende Menge Geld verdient. Im Februar gab es dann noch einmal einen kleinen Einbruch, da ich hier noch mehr gerollt habe als jetzt, aber ab März 2016 kann ich mich überhaupt nicht mehr beschweren.

Ich wurde immer sicherer und habe somit Wege gesucht noch mehr Geld für mich arbeiten zu lassen. Mein Weg ging über meinen Bruder. Wir hatte uns ausgemacht, dass er mir etwas Geld borgt womit ich arbeiten kann und ich zahle es ihm monatlich zurück. Funktioniert bis jetzt sehr gut, aber ich würde es keinem Neuling raten, der nicht wirklich weiß was er tut!

Im Dezember 2016 zu Silvester musste ich das Jahr in meinem Kopf Revue passieren lassen. Ein Jahr zuvor hatte ich meiner Freundin erzählt, dass ich bald Einnahmen von über 1000 Euro neben meinem Job haben werde. Abgeschlossen habe ich den Dezember 2016 mit über 2100 Euro Nebeneinkommen durch die Börse. Der absolute Wahnsinn! Im August konnte ich außerdem meine Vollzeit-Anstellung in eine Teilzeitanstellung verwandeln, da mein Börseneinkommen so gut funktioniert. Die Arbeitszeitreduktion war sehr wichtig für mich und meine weiteren Schritte.

Das war alles erst der Anfang

Ich glaube, dass meine Freundin mittlerweile auch nicht mehr daran zweifelt, dass ich alles dafür tue, um zu erreichen was ich möchte. Meine Teilzeitanstellung ist mittlerweile wieder auf Eis gelegt. Dies liegt aber nicht daran, dass ich Angst habe weniger zu verdienen, sondern weil schon wieder so viele Aufträge warten. Ich habe meinem Arbeitgeber zugesagt maximal 6 Monate, also ein halbes Jahr, Vollzeit zu arbeiten, um die Aufträge zu bearbeiten. Danach wird automatisch wieder auf Teilzeit umgestellt.

Bekomme jetzt natürlich wieder ein bisschen mehr bezahlt. Hoffentlich kann ich davon wieder viel in mein Depot einzahlen.

Auf jeden Fall bin ich noch lange nicht fertig. Mit meinem Optionshandel bin ich aktuell sehr zufrieden, allerdings werde ich mich wahrscheinlich nicht so schnell davon verabschieden. Das große Ziel liegt darin soviel Geld damit zu verdienen, um irgendwann auch nicht mehr handeln zu müssen. Zumindest meine Fixkosten sollten 100%ig durch Dividenden gedeckt sein. Wenn ich dann mal etwas Geld brauchen sollte, kann ich noch immer Optionen verkaufen.

Auch hier am Blog und meinem Online-Business wird es noch viel Veränderung geben. Ich stehe eigentlich ganz am Beginn meiner “Blogger-Karriere” ;) . Ich möchte diese Idee, die ich hier jeden Monat vor lebe in die weite Welt hinaus tragen, und interessierten Menschen dabei helfen ein zweites Standbein aufzubauen, oder sogar vielleicht auch komplett finanziell frei zu werden.

Die Community die sich rund um diesen Blog bereits gebildet hat ist wahnsinnig hilfsbereit. Mir gefällt das alles sehr gut und es scheint so, dass wir täglich neue Leute finden, die sich für unseren Handel interessieren. Ich hoffe wir machen alle weiter so!

5-Stellige Einnahmen realistisch

Es wird nicht übertrieben, wenn ich sage, dass ich es für realistisch halte hier eines Tages über 10.000 Euro pro Monat mit dem Optionshandel zu verdienen. Es ist ja nur eine Frage des Kapitals. Solange wir immer einen Teil der Gewinne im Depot lassen, wächst es von ganz alleine.

Kennst du die Geschichte mit dem Schneeball? Dieser Schneeball hat bereits begonnen zu rollen. Irgendwann wird aus diesem einen kleinen Schneeball eine riesige Lawine entstehen. Der Grund dafür ist der Zinseszinseffekt. 

Ich muss einfach nur meine Strategie und mein System stur weiterverfolgen. Ich mach mir da gar keine Sorgen. Es hat bis jetzt funktioniert, es wird auch in der Zukunft funktionieren.

Für mich der richtige Weg

Ich kann dir versichern, dass ich meinen ganz persönlichen heiligen Gral der Vermögensbildung gefunden habe. Viele sehen den Optionshandel nicht so. Für sie funktioniert es eben nicht, oder sie verstehen dieses Instrument nicht. Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten, und diese Erfahrungen möchte ich mit allen teilen.

Das sollte jetzt einmal das vorläufige Ende meiner Artikelserie sein. Mir fällt bestimmt noch mehr dazu ein, aber für jetzt lass ich es einmal gut sein.

Ich freue mich auf jeden Kommentar. Wenn dir diese Beiträge gefallen haben, würde ich mich freuen, wenn du sie teilen würdest. Danke Dir!

mfG Chri

Erfolgreich werden durch die richtigen Mitmenschen

Kennst du diesen Spruch: Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst? Ich persönlich glaube, dass dieser Spruch viel Wahres in sich hat. Stell dir einfach einmal vor mit welchen 5 Menschen du die meiste Zeit verbringst. Sind diese Leute eher Optimisten oder Pessimisten? Nagen sie am Hungertuch oder sind es sehr erfolgreiche Leute? Haben sie ein eher ernstes Gemüt oder sind es spaßige Zeitgenossen?

Nun vergleiche ihre Denkweise und Handlungen mit dir selbst. Siehst du parallelen? Kannst du nachvollziehen, dass der oben genannte Spruch zutrifft? Auf mich trifft dieser Satz auf jeden Fall zu. Ich merke immer mehr, dass ich ähnlich wie meine engsten Freunde agiere. Umgekehrt ist es natürlich genauso. Ich versuche meine Freunde in eine gewisse Richtung zu lenken. Gerade im Vermögensaufbau ist dies wichtig meiner Meinung nach. Der Großteil der Bevölkerung hat keine finanzielle Bildung und wird wohl auch nie eine genießen. Da ist es meine Aufgabe zumindest meine Freunde und Familie auf einen überdurchschnittlich guten finanziellen Weg zu bringen, auch wenn sie es selbst gar nicht so mitbekommen. ;)

Wo willst du hin?

Wichtig für deinen weiteren Weg ist für dich zumindest einmal die Frage wo du eigentlich hin willst. Es gibt viele Menschen in deiner Umgebung, welche dich unbewusst auf einen falschen Weg bringen. Zum Beispiel gehen viele Menschen rein aus Langeweile shoppen. Das hab ich zwar noch nie verstanden, aber wenn du viele solche Freunde hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch du ab und zu dabei bist um irgendeinen sinnlosen Gegenstand zu kaufen, den du wohl nie wieder ansiehst. Er verstaubt irgendwo und hat dir  unnötigerweise Geld aus der Tasche gezogen.

Wenn du weißt wo deine Ziele liegen, solltest du dir genau überlegen mit welchen Menschen du dich umgibst. Am besten ist natürlich wenn du dich mit Persönlichkeiten umgibst, die schon dort sind, wo du hin willst. So kannst du von ihnen lernen und ihre Skills für dich auch anwenden. Erfolgreiche Personen sind keinesfalls so, dass sie Geheimnisse für sich behalten. Die meisten, die ich bis jetzt kennengelernt habe, sind froh, wenn sie weiterhelfen können. Wir wären doch bescheuert, wenn wir diese Gelegenheit nicht nutzen würden.

Durch gute Kontakte erfolgreich werden

An dieser Stelle möchte ich mich bei Allen bedanken die mich auf meinem Weg unterstützen. Durch den Blog habe ich bis jetzt viele Menschen kennengelernt, die ähnliche Interessen haben, mit denen ich mich austauschen kann. Jeder kleine Tipp ist Gold wert. Da ihr Leser auch immer fleißig kommentiert, lerne ich natürlich auch immer wieder hinzu. Es hilft wirklich enorm, wenn viele verschiedene Meinungen aufeinander treffen.

Aber ich möchte auch auf andere Personen eingehen. Ein Kontakt ergibt den nächsten und so weiter. Glücklicherweise bin ich mit meinem Broker auch ständig in Kontakt. Dieser vermittelt mir für mich wichtige Personen. Wie vielleicht der eine oder andere weiß, stehe ich erst am Anfang meiner Träume. Ich habe noch sehr viel vor, aber alleine schaffe ich das nicht. Ich bin immer auf der Suche nach kompetenten Mitstreitern, die wirklich etwas erreichen wollen, oder die etwas schon gemacht haben, was ich auch machen möchte.

Alleine ist einfach alles so viel schwerer als wenn man ein paar Dinge einfach mit anderen bespricht. Meist ergibt sich aus einem oder mehreren Gesprächen die Lösung für viele Probleme. Und auch wenn es vielleicht oft nicht so aussieht. Ich stehe vor vielen Dingen, die mir Probleme bereiten aber ich lasse mich davon nicht unterkriegen. In Zusammenarbeit mit den richtigen Personen lässt sich einfach alles erreichen!

Ein motivierendes Gespräch

Vor zwei Stunden bin ich noch mit einem meiner besten Freunde bei McDonalds mit einem Kaffee gesessen. Wir haben lange über unsere Ziele und Träume gesprochen. Auch die Umsetzung ist ein großes Thema. Ich verbringe sehr gerne Zeit mit solchen Freunden, da die Motivation einfach steigt. Man fühlt sich gleich darauf viel energiegeladener. Ich habe darauf hin einfach das Gefühl, dass wirklich alles möglich ist.

Ein weiterer meiner besten Freunde hat sich das Ziel gesetzt einer der erfolgreichsten Ultra-Marathon-Läufer zu werden. Ich kenne sonst niemanden, der so einen Fokus auf sein Ziel hat wie ihn. Auch wenn wir unterschiedliche Ziele und Träume haben ist es immer wieder inspirierend miteinander darüber zu sprechen. Wenn dich sein Weg interessiert kannst du ihn über diesen Link finden. Allerdings sind die Texte teilweise in nieder-österreichischer Mundart geschrieben. Nur zu Warnung ;) .

Es gibt nicht vieles, was mich wirklich runterzieht. Aber ein Gespräch mit Leuten, die keine Ziele in ihrem Leben haben ist so eine Sache. Leider scheint ein großer Teil der Österreicher genau so zu sein. Sie haben keine Motivation, beschweren sich über ihr Leben, ihre Arbeit, ihren Gesundheitszustand. Vieles kann durch die richtigen Schritte verbessert werden. Aber dies sind genau die Gespräche die ich versuche zu vermeiden. Wenn jemand wirklich etwas ändern möchte spreche ich gerne darüber mit dieser Person, aber die Meisten meinen es wohl niemals ernst. Schade eigentlich.

Lass dich nicht von deinem Weg abbringen!

Wenn es wirklich Menschen in deinem Umfeld gibt, die dich von dem abhalten was du wirklich tun oder erreichen möchtest solltest du vielleicht den Kontakt zumindest auf ein Minimum herunterfahren. Ich sage nicht, dass du den Kontakt abbrechen musst, aber diese Menschen tun dir nichts Gutes. Finde heraus, was du wirklich tun musst um erfolgreich in dem zu werden, was du tun möchtest. Umgib dich mit den richtigen Menschen welche dich motivieren und inspirieren. Hast du den richtigen Freundeskreis ist es nur eine Frage der Zeit bis du bekommst, was du dir wünschst.

Ich möchte mit diesem Artikel nur etwas zum Nachdenken anregen und keinesfalls irgendjemand verbal angreifen. Alles was ich von mir gebe ist rein meine Meinung. Wie siehst du das? Ich freue mich auf einen Kommentar!

mfG Chri

Ziele für das Jahr 2017

Das erste volle Jahr in meinem Optionshandel ist bald vorüber. Es gab ein paar mentale Tiefen, aber in meinem Einkommen eigentlich fast nur Höhen. Das freut mich natürlich sehr. Ich wusste Anfang des Jahres zwar, dass ich genug weiß, um langfristig profitabel zu werden, jedoch konnte ich selbst nicht ahnen, dass ich so einen Senkrecht-Start hinlege.

Meine letzten Beiträge über meine Ziele liegen etwas zurück. Ich habe mich aber immer wieder damit beschäftigt, um langfristig sehr erfolgreich zu werden. Ein Auszug der Beiträge die ich meinen Zielen widme kannst du hier finden:

Wenn wir uns kurz die angepasste Liste meiner Ziele in Zusammenhang mit der Börse von der Jahresmitte ansehen:

  • 17.000 Euro in mein Dividendendepot einzahlen und weitere Short Puts auf Dividendenaristokraten schreiben. – 14.900/17.000 – nicht geschafft
  • 600 Euro Börseneinkommen jedes Monat erreichen. 9/9 Monate (restliche des Jahres) geschafft
  • Kauf von meinen ersten Johnson&Johnson Aktien. – geschafft
  • Mehr über das Thema Optionshandel lernen. – geschafft
  • 5 neuere Bücher zu diesem Thema lesen – 5/5 gelesen – geschafft
  • Dividendeneinkommen auf mindestens 50 Euro pro Monat erhöhen. – geschafft
  • 6 mal im Jahr einen 4 stelligen monatlichen Gewinn realisieren – 8/6 – geschafft

Bezüglich der Einzahlung muss man sagen, dass ich es eigentlich schon geschafft habe, aber irgendwie auch nicht. Ich habe dieses Jahr 32 tausend Euro eingezahlt. Fairerweise muss ich aber gestehen, dass davon gut die Hälfte davon von meinem Bruder ausgeborgt wurde. Ich zahle ihm das ganze in Raten zurück. Die Raten sind weit kleiner als mein monatlicher Cashflow den ich dadurch erzeuge. Ich überlege ob ich ihm monatlich mehr zurückzahle, damit das Geld schneller wieder bei ihm ist.

Meine Ziele 2017

Im Großen und Ganzen wurden meine Ziele für dieses Jahr erreicht. :) Ich kann Dir nicht sagen, wie glücklich es mich macht meinen Träumen zu folgen. Bleibt es bei so einer immensen Steigerungsrate meiner kleineren Erfolge, kann ich meine großen Ziele viel früher erreichen als ich ursprünglich angenommen habe.

Nun lassen wir das Jahr 2016 aber hinter uns, und widmen uns meinen Zielen für das neue Jahr. Ich habe schon viel darüber nachgedacht, aber bin noch nicht wirklich auf einen grünen Zweig gekommen, deshalb setze ich mir jetzt einfach diese Ziele, egal ob ich sie erreichen kann oder nicht. Man muss ja nach den Sternen greifen, oder?

  • Einzahlung weiterer 15.000€
  • Durchschnittliches monatliches Börseneinkommen weiter steigern
  • Überschreitung der 2000€-Grenze in ein oder mehreren Monaten
  • Weiteres Lernmaterial beschaffen und durchackern
  • Projekt-Website für Options-Neulinge fertig stellen
  • Seitenaufrufe des Blogs auf 20.000 monatlich steigern
  • Optionales Ziel: Depot über die 100.000€-Grenze bringen um im weiteren Schritt Portfolio-Margin beantragen zu können

Beantragen der Portfolio-Margin als großes Ziel, vielleicht auch erst ein Jahr später

Speziell der letzte Punkt meiner neuen Ziele ist eher ein Wunschdenken, aber ich lasse mich überraschen. Vielleicht laufen meine Projekte ja besser als gedacht, wie bisher. In diesem Fall kann es gut möglich sein, dass dieses große Ziel erreicht wird. Aber wie ich bestimmt schon einmal angemerkt habe: Das erreichen der 100.000 Euro von 0 weg ist eines der am schwersten erreichbaren finanziellen Ziele. Damit sind normale Menschen wie ich gemeint, die kein Lotto spielen, kein reiches Erbe hinterlassen bekommen haben, oder sonst irgendwie von einer sehr reichen Umgebung beeinflusst werden.

Wie jedes Jahr habe ich mir auch für 2017 vorgenommen wieder mindestens in 2 Länder zu reisen, die ich noch nie zuvor besucht habe. 2016 habe ich 12 Tage in Kuba und 3 Wochen in Hawaii verbracht. Freue mich schon auf weitere Urlaubsdestinationen, möglicherweise lasse ich mich auch auf das ein oder andere Abenteuer ein.

Es gibt noch ein paar andere Ziele in meinem Leben. Eines davon ist sobald als möglich einen Grund zu kaufen, damit meine Freundin und ich ein Haus bauen können. Wir haben uns eigentlich schon für einen entschieden, ob wir ihn bekommen, und wie viel wir uns davon überhaupt leisten können steht aber auf einem anderen Blatt. Auf jeden Fall möchten wir uns eine große Fläche leisten, um all unsere Träume in Erfüllung gehen zu lassen.

Weitere Projekte

Meine Freundin will auch unbedingt so bald als möglich vom Elternhaus ausziehen. Wenn wir uns nun eine Wohnung mieten, fehlt das Geld zwar für den Hausbau, aber vielleicht bekommen wir das ja trotzdem irgendwie hin. Es gibt ja glücklicherweise noch den ein oder anderen Einkommens-Joker, denn man verfolgen könnte. An Motivation fehlt es bei mir nicht, eher an der Zeit alle Projekte irgendwie nacheinander abschließen zu können.

Vielleicht hast du ja meine letzten paar Beiträge gelesen. In einem dieser Artikel habe ich geschrieben, dass ich meine Online-Einnahmen auch veröffentliche. Ich habe dagegen entschieden das hier auf meinem Blog zu tun. Zwei weitere Kollegen aus der Blogging-Szene und ich haben aber eine Idee im Hinterkopf. Vielleicht starten wir zusammen eine weitere Homepage, um uns neben dem Optionshandel auch noch auf Online-Marketing zu spezialisieren. Learning by Doing. Auf dieser Website bin ich dann eher auch bereit mehr Einblicke in mein aufstrebendes Imperium zu erlauben ;). Haha, das mit dem Imperium war ein kleiner Witz.

Weiters möchte ich vielleicht beginnen etwas im Consulting-Bereich zu arbeiten. Ich denke es gibt ein paar Leute, die eine Menge Geld verdient haben, aber nicht wissen, wie sie ihr Geld hart für sich arbeiten lassen. Möglicherweise kann ich hier eine Win-Win-Situation schaffen. Falls du so jemanden kennst, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du einen Kontakt herstellen könntest. :)

Freue mich auf die baldige Veröffentlichung eines Projektes

Ich habe mich jetzt über ein Jahr intensivst mit vielen Themen auseinander gesetzt und muss dir ehrlich sagen: Es hat sich zwar ausgezahlt, und ich werde ein Leben lang davon profitieren, aber ich freue mich schon auf den Moment, wenn zumindest eines der größeren Projekte abgeschlossen wird. Ich denke, wenn dieses Projekt von mir veröffentlicht wird, werde ich mich erst einmal ein oder zwei Monate auf die faule Haut legen.

Die Wochenenden genießen und wieder öfter hinaus in die Natur, auf die Berge. Deshalb mache ich das ganze ja eigentlich. Finanzielle Freiheit würde es mir erlauben meine Hobbies, unter anderem das Bergsteigen, intensiver zu praktizieren. Ich könnte mir die Seven Summits als Ziel setzen, auch wenn mir die großen Berge noch immer Angst machen. Bergsport ist kein Kinderspiel, aber das ist ein anderes Thema.

Dieses Projekt ist noch nicht ganz beendet, aber ich kann euch sagen, es geht langsam dem Ende zu. Den Großteil der Texte habe ich verfasst. Es fehlen eben überall noch Grafiken, und eine komplette Rubrik, aber diese sollte nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen, als ich bis jetzt schon hineingesteckt habe. Hoffe ich kann alles in der ersten Jahreshälfte 2017 finalisieren.

Wie sieht es mit deinen Zielen aus? Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht? Hast du deine Ziele fürs Jahr 2016 schon erreicht? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Edit: Dieser Artikel ist Teil ein einer Blogparade bei den Beziehungs-Investoren.

mfG Chri