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An alle Berufseinsteiger: Nehmt eure Zukunft selbst in die Hand!

Heute möchte ich alle Berufseinsteiger dazu ermutigen sich ein Bild von der eigenen finanziellen Situation zu machen und die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Ist es nicht so, dass wir alle gerne ein sorgenfreies Leben führen möchten? Das letzte worüber ich mir später Gedanken machen möchte, ist wie ich in der Pension meinen Lebensunterhalt bestreite, wenn die gesetzliche Rente nicht reicht. Auch die nähere Zukunft spielt eine Rolle. Wie will man ein sorgenfreies Leben führen, wenn das Gehalt des Jobs nicht einmal reicht um eine kleine Wohnung für den Partner und sich selbst zu finanzieren. Lebensmittel kosten im Durchschnitt auch mehrere hundert Euro im Monat. Wollt ihr denn nicht auch, dass es euren Kindern später an nichts fehlt?

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Man sollte sich nicht auf eine Gehaltserhöhung oder ähnliches verlassen. Nein, man kann es auch nicht. Als ich vor 3 Jahren in den Beruf eingestiegen bin, den ich noch immer ausübe, dachte ich auch, dass das Geld locker reicht. Ich kann ja auch Überstunden machen, und mir so noch ein paar hundert Euro extra pro Monat verdienen. Was ich damals noch nicht bedacht habe: Je mehr man arbeitet, desto tiefer steckt man in diesem System drin. Klar, die Überstunden zahlen sich anfangs wirklich aus, wenn man gerade Geld braucht. Allerdings macht dich das ganze mit der Zeit kaputt.

Lebst du um zu arbeiten, oder arbeitest du um zu leben?

Ich habe vor einiger Zeit den Punkt erreicht, an dem ich mir selbst gesagt habe: Es nützt mir nichts mehr hunderte Stunden zu machen, um komfortabel leben zu können. Der Lebensstandard steigt immer an, auch wenn man sehr sparsam lebt. Man möchte sich schließlich ein eigenes Dach über dem Kopf leisten und auch die Familie ab und zu beschenken können, wenn man selbst Geld verdient. Du siehst also dass zwangsläufig weniger für dich übrig bleibt. Irgendwann kannst du nicht mehr Stunden arbeiten. Deine Zeit ist schlichtweg begrenzt und sei dir selbst ehrlich gegenüber: Lebst du um zu arbeiten oder arbeitest du um zu leben?

In meinem Beruf sehe ich es leider oft, dass die Menschen in der Woche teilweise bis zu 30 Überstunden machen um ihren Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Jetzt frage ich mich aber, ob dieses Leben lebenswert ist, wenn sie 80% der Zeit beim Arbeitgeber verbringen. Auch ich habe viele Überstunden gemacht, aber nun ist für mich Schluss damit. Ich arbeite nicht weil es mir soviel Spaß macht. Natürlich ist es wichtig sich einen Arbeitgeber zu suchen mit dem man auch zufrieden ist, und die Tätigkeit sollte einem Spaß machen. Aber zwischen einer Tätigkeit die mir Spaß macht und zum Spaß da jeden Tag hinzugehen ist ein großer Unterschied finde ich.

So, aber nun genug der negativen Bemerkungen

Trotz all dieser negativen Aspekte die ich oben erwähnt habe, habe ich sehr gute Neuigkeiten für euch. Ich spreche damit gerade junge Menschen an, die kurz vor dem Berufseinstieg stehen oder schon arbeiten, aber auch eher am Anfang der Karriere stehen. Ihr habt es selbst in der Hand!

Dieser Satz ist so wichtig, ich schreibe ihn gleich noch einmal: Ihr habt es selbst in der Hand!

Dies solltet ihr euch dringend zu Herzen nehmen. Ihr habt die einzigartige Chance JETZT eure Zukunft zu gestalten und somit ein wahnsinnig schönes Leben zu führen, ohne jemals auf etwas verzichten zu müssen. Wie schafft ihr das? Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Es gibt so viele Wege. Wichtig ist, dass ihr jetzt damit beginnt euer Leben in die eigene Hand zu nehmen. Lasst euch nicht in ein System integrieren, dass bereits Generationen vor uns nicht funktionierte.

Ich habe vorhin im Radio eine Werbung für die Gewinn-Messe in Wien, welche ich morgen besuchen werde, gehört: “Es bringt dir mehr einen Tag über Geld nachzudenken als ein Monat dafür zu arbeiten.” Diesem Satz kann ich zu 100% zustimmen.

Alleine das nachdenken, wie ich mehr aus meinem Leben mache hat mich in 2 Jahren weiter gebracht als so mancher in seiner kompletten Berufslaufbahn auf die Reihe gekriegt hat. Ich will hier nicht angeben. Ganz im Gegenteil. Wenn ich es schaffe, könnt ihr das auch! Ich habe weder einen extrem hohen IQ (ich weiß nicht mal wie man das Wort ausschreibt ;) ), noch hatte ich ein hohes Startkapital um mein Geld für mich von Beginn an arbeiten zu lassen. Was ich damit sagen will: Jeder von euch kann heute die Weichen für ein sehr gutes Leben stellen.

Keine Angst!

Anfangs fühlt man sich erschlagen von den vielen Problemen die es zu lösen gibt. Aber auch hier wieder eine gute Nachricht: Es wurde alles schon einmal ähnlich gemacht. Sucht euch jemanden, der euch bei der Lösung kleiner auftretender Probleme helfen kann. Mit jedem gelösten Problem seit ihr einen Schritt weiter als euer Umfeld. Im Bereich Immobilien zum Beispiel gibt es wahnsinnig viele Youtube-Kanäle, die euch bei sämtlichen Überlegungen helfen können. Im Bereich der Börse gibt es auch immer mehr Menschen, die es geschafft haben davon sehr gut zu leben, ohne wirklich zu spekulieren. Habt keine Angst. Informiert euch einfach.

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Sei du selbst!

Ein guter Rat von mir an euch: Kopiert nicht die Überlegungen und Überzeugungen von euren Eltern oder anderen Leuten im Umfeld. Macht euch selbst über etwas Gedanken und zieht daraus eure Schlüsse. Hätte ich immer auf meine Familie gehört und ihre Überzeugung geteilt, würde ich diesen Text jetzt nicht schreiben, da ich wahrscheinlich in einem Job gefangen wäre, der meine einzige Einkommensquelle darstellt. Es ist Donnerstag, 7:42 Uhr in der früh. Ich sitze gemütlich in der Küche mit einer Tasse Kaffee und überlege was ich heute noch so alles anstellen werde.

Die Überzeugung, dass die Börse mein Leben verändern kann, wenn ich genug darüber weiß hat mein Leben bereits verändert.

Darum bitte ich euch: Nehmt eure Zukunft selbst in die Hand. Genau jetzt ist der Zeitpunkt zu agieren. Wir, als eine junge Generation, haben den mächtigsten Verbündeten auf unserer Seite. Die Zeit. Je länger wir Zeit haben, desto einfacher wird es für uns ein angenehmes Leben ohne jegliche Sorgen zu führen. Niemand muss jeden Tag gestresst bis ins hohe Alter arbeiten gehen. Je früher du beginnst etwas zu ändern, desto früher kannst du dich aus dem Arbeitsalltag verabschieden. Jeden Tag den du wartest verschiebt diesen ersten Tag der Freiheit um einen oder mehr Tage nach hinten.

Es gibt noch soviel was ich euch dazu sagen möchte, aber das würde den Rahmen des Artikels sprengen, darum nur mehr ein paar kurze allgemeine Worte. Denkt ein bisschen nach was ihr euch kauft. Natürlich ist es schön jedes Jahr ein neues Handy zu haben oder jede Woche ein neues T-Shirt zu kaufen, aber brauchen wir das wirklich? Wir sollten nicht soviel unnötiges Zeug kaufen. Versteht mich nicht falsch, Konsum ist gut. Aber man kann es auch übertreiben. Die 800 Euro die ein neues Handy kostet wären besser für eine schöne Zukunft angelegt.

Gib einfach weniger aus als du verdienst, investiere einen Teil und alles ist gut. :) Ich wünsche euch Allen alles erdenklich Gute, und ich hoffe wir kämpfen bald alle für eine bessere Zukunft. Meiner Meinung nach sollte es uns jeden Tag besser gehen. Also tun wir etwas dafür.

Zum Schluss

Zum Schluss möchte ich noch einen kurzen Aufruf in eigener Sache machen. Vielleicht ist dir aufgefallen, dass ich ein paar Share-Buttons hinzugefügt habe. Ich bin mir nicht sicher, ob diese stören oder nicht. In diesem Fall kann man sie weg klappen, zumindest am Computer. Wie es am Handy ist weiß ich gerade leider nicht. Auf jeden Fall hoffe ich, dass du mir ein bisschen unter die Arme greifen kannst, wenn dir meine Inhalte gefallen. Ich würde mich sehr freuen, wenn du ab und zu meine Beiträge teilen könntest, damit ich ein größeres Publikum erreichen kann. Ich bedanke mich jetzt schon dafür.

Viel Erfolg!

mfG Chri

Bin dann mal weg!

Hallo,

Heute möchte ich mich eigentlich kurz fassen. Wir werden sehen, ob ich es hin bekomme. Morgen beginnt mein Urlaub, deshalb wollte ich hier noch einmal darauf aufmerksam machen, dass es die nächsten 3 Wochen hier keine neuen Beiträge geben wird. Zuerst wollte ich ein paar Beiträge vorschreiben und diese dann alle paar Tage veröffentlichen, jedoch fehlte mir dazu leider wirklich die Zeit. Der Umzug meines Arbeitgebers in das neue Werk ist nun auch beendet. Dies hat mich sehr viel Zeit und Nerven gekostet.

Aber jetzt wage ich zu behaupten, dass ich mir meinen Urlaub wirklich verdient habe. Heute findet noch eine kleine Geburtstagsfeier für einen sehr guten Freund statt. Das heißt ich werde heute durchmachen, und morgen am 7 Uhr früh geht es los. Abflug in Wien Richtung Honolulu International Airport. Ich freue mich schon seit Monaten auf diesen Tag, kaum zu glauben, dass es endlich soweit ist.

Was haben wir in Hawaii vor?

Ich glaube es wird uns nicht langweilig. Von Schnorcheln mit Mantarochen bis zum Mountainbiken auf einem Vulkan is so ziemlich alles dabei. Am meisten freue ich mich jedoch auf etwas ganz Besonderes. Ich habe irgendwann im Internet gesehen, dass es hier sehr schöne Wanderwege zu einem “versteckten” Tal gibt. Es führen keine Straßen hin. Man gelangt nur durch neben der Küste über einen 17 km langen Weg dahin oder eben per Boot. Ich werde gemeinsam mit meinem Bruder den Kalalau Trail bewältigen. Ich bin ohnehin sehr naturverbunden, deshalb freue mich auf dieses kleine Abenteuer besonders.

Hier ein Bild vom Ziel:

Quelle: en.wikipedia.org

Aufgrund der atemberaubenden Kulisse wurden in diesem Tal schon zahlreiche Filme gedreht. Die Route führt von Ke’e Beach durch 5 Täler zu diesem wunderbaren Ort. Der Kalalau-Trail gilt als einer der härtesten und zugleich schönsten Trekking-Pfade der Welt. Ich hoffe er ist wirklich ein bisschen anspruchsvoll, und dass ich später nicht enttäuscht werde.

Alles in Allem wird dies auf jeden Fall ein teurer Spaß, aber das macht mir rein gar nichts. Für diese Erfahrungen gebe ich gerne viel Geld aus. Was nützt einem ein prall gefülltes Aktiendepot, wenn man nichts davon ausgibt? ;)

Mein Leben ändert sich gerade auf eine sehr gute Art und Weise

Jetzt werde ich 3 Wochen lang etwas Spaß damit haben, danach kann das Sparen wieder beginnen. Ab heute wird sich alles ändern. Morgen fliege ich in eine lang ersehnte Urlaubsdestination, und wenn ich zurückkomme habe ich eigentlich schon meine 3-Tage-Woche. Das heißt ich kann mich dann endlich meinen Projekten widmen und langfristig Vermögen bilden. Zeitgleich werde ich versuchen öfter zu reisen, um wirklich so viele Orte wie möglich auf dieser Erde kennenzulernen.

Ihr könnt es nicht wissen, aber dies ist eines meiner grötßen Hobbies. Ich reise sehr gerne, ich lebe für das Abenteuer. Vor einiger Zeit habe ich ein sehr schönes Geschenk bekommen. Eine Karte aller Länder dieser Erde. Sie funktioniert wie ein Rubbel-Los. Jedes Land das ich bereits bereist habe kann ich aufrubbeln. Wenn ich alt und gebrächlich bin möchte ich mir diese Karte voller Stolz ansehen können und sagen, dass ich in jedem Land dieses Planeten einmal war.

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Wie gesagt, es wird hier etwas ruhig werden bis Mitte September, danach geht es hier aber mit neuer Kraft zügig weiter.

Gestern habe ich noch einen Trade per kostenlosen Newsletter ausgesandt. Falls ich heute noch eine Option verkaufe sende ich die Nachricht dafür natürlich auch noch aus. Während meines Hawaii-Aufenthaltes werde ich mich aber höchst wahrscheinlich nicht mit der Börse beschäftigen, deshalb bitte nicht böse sein, wenn kein Newsletter ausgesendet wird.

Ich wünsche all meinen treuen Lesern ein sehr erfolgreiches Monat. Aber denkt immer daran: Geht keine Option ein, die ich nicht auch eingehen würde ;). Haha, kleiner Spaß. Ich bin kein Guru, jeder ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich.

Bin dann mal weg!

mfG Chri

 

 

Freiheit oder Langeweile?

Ab und zu kommt es vor, dass ich in ein Gespräch verwickelt werde, worin es um meinen geplanten vorzeitigen Ruhestand geht. Ich bekomme viele positive Rückmeldungen, aber ich werde oft auch einfach nur belächelt. Viele Leute können sich nicht vorstellen, dass man mit 40 oder sogar mit 30 in Pension gehen kann, und trotzdem nicht auf allzu viele Dinge verzichten muss. Manchmal kommt dann sogar noch die Frage auf: “Was willst Du so früh im Ruhestand? Mir würde da langweilig werden!”

Genau darum geht es bei der aktuellen Blogparade vom Privatier.

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade gibt ein Initiator (in diesem Falle also: Der Privatier) ein Thema vor und anschließend veröffentlichen andere Blogger zu diesem Thema auf ihrer eigenen Webseite eigene Artikel, die nach Abschluss der Blogparade vom Initiator wieder gesammelt und zusammengefasst werden. Auf diese Weise kommt ein vielfältiges Meinungsspektrum zum Thema zusammen. Ein Leser kann sich auf einfache und komfortable Weise einen Überblick zu dem Thema verschaffen und sich bei Bedarf auf den unterschiedlichen Blogs näher informieren.

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Habt ihr keine Hobbies?

Also als erstes möchte ich ein paar Gegenfragen stellen. Haben diese Personen keine Hobbies? Haben Sie vielleicht in ihrem Beruf ihr Hobby bereits gefunden? Das ist zwar möglich, aber ich bezweifle, dass dies die Mehrheit ausmacht, wenn ich mir ständig anhören muss, dass schon wieder Montag ist, und die Leute einfach nicht “schon wieder” in die Arbeit fahren wollen.

Jetzt würde ich gerne wissen, wie diese Einstellung zur oben genannten Frage mit der Langeweile passt. Die Leute haben die Schnauze voll ihrem Beruf und fragen mich, wie ich mir ein Leben ohne Arbeit vorstellen kann? Die Antwort ist einfach: Ziemlich gut!

Ich habe bereits auf einer anderen Homepage zu diesem Thema eine Meinung gelesen, die ich zu 100 Prozent vertrete: Wenn diese Menschen nicht wissen, was sie mit 30 Jahren ohne Arbeit tun würden, was machen sie dann wenn sie mit 60 oder 70 in die Rente gehen? Diese Sichtweise empfinde ich eigentlich als sehr traurig. Wie kann man so einfallslos sein? Die Leute rackern sich ihr Leben lang ab, nur um später im Alter gelangweilt zu sein? Ziemlich düstere Gedanken finde ich.

Außerdem verbietet einem Niemand einer persönlicheren Arbeit nachzugehen, wenn man die finanzielle Freiheit erreicht hat. Man könnte etwas für Menschen und Tiere arbeiten, denen es nicht so gut ergangen ist. Man könnte Lösungen finden für eine globale Problemstellung, und so weiter. Der große Vorteil ist, dass man sich darauf wirklich konzentrieren könnte, und nicht gezwungen ist einer anderen Arbeit nachzugehen, um die Brötchen zu verdienen.

Was treibt mich zur finanziellen Freiheit an?

Wie manche ja wissen, halte ich mich selbst irgendwie für ein kleines Kind ;) . Ich möchte im Herzen einfach jung bleiben. Der “Ernst des Lebens” hat für mich keine Bedeutung. Ich möchte mit der Unbeschwertheit eines Kindes durch mein Leben gehen. Ich will jeden einzelnen Tag so führen können, wie ich mir das vorstelle.

Wenn euch von all meinen Hobbies erzählen würde, würde das diesen Artikel sprengen. Ich übertreibe nicht. Es gibt so viele unterschiedliche Aktivitäten die ich gerne jeden Tag machen würde, es aber aus Zeitgründen nicht schaffe. Ich würde es wahrscheinlich auch in meiner finanziellen Freiheit nicht schaffen alles unter einen Hut zu bringen. Aber auf jeden Fall schaffe ich dann mehr als jetzt mit meinem Job.

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Gibt es etwas Schöneres als fit, gesund und unbeschwert durch sein Leben zu spazieren? Je früher man sich ganz den Dingen widmen kann, die einem persönlich wichtig sind desto besser, oder habe ich einfach eine getrübte Wahrnehmung vom Leben?!

Ich bin auch davon überzeugt, dass die finanziellen Sorgen des Durchschnittsverdieners mit zunehmenden Alter nicht abnehmen. Im Gegenteil. Die eigene Wohnung oder das Haus und eventuelle Nachkommen. Dies alles sind nüchtern betrachtet anfallende Kosten, die man sich als gewöhnlicher Arbeitnehmer eigentlich jetzt schon nicht mehr so leicht leisten kann. Man will seinen Kindern doch auch etwas bieten können oder etwa nicht?

Dies ist ein Teil des zweiten Punktes der mich immens zur finanziellen Freiheit antreibt.

Dazu eine sehr gute Geschichte, die ich vor kurzem gelesen hatte:

Ein Mann kam spät von der Arbeit nach Hause, müde und erschöpft. Sein fünfjähriger Sohn wartete auf ihn an der Tür:

“Papa, darf ich Dich etwas fragen?”

“Ja, sicher. Worum geht es denn?” antwortete der Mann.

“Papa, wenn Du arbeitest, wie viel verdienst Du pro Stunde?”

“Das geht Dich gar nichts an. Warum fragst Du solche Sachen?” sagte der Mann ärgerlich.

“Ich will es doch nur wissen. Bitte sag mir, wie viel Du in der Stunde bekommst.” bettelte der kleine Junge.

“Wenn Du es unbedingt wissen musst: Ich bekomme 20 Euro die Stunde.”

“Oh,” stöhnte der kleine Junge mit gesenktem Kopf. Dann sieht er auf und sagt, “Papa, kann ich mir bitte zehn Euro von Dir leihen?”

Der Vater explodiert: “War das der einzige Grund, zu erfahren, was ich verdiene? Nur um mir Geld abzuluchsen und damit ein dummes Spielzeug oder sonstigen Unsinn zu kaufen? Du kannst auf Dein Zimmer gehen und darüber nachdenken, ob das nicht sehr egoistisch ist. Ich arbeite lang und hart jeden Tag und ich habe keine Zeit für diesen kindischen Quatsch!”

Der kleine Junge ging leise in sein Zimmer und schloss die Tür. Der Mann setzte sich vor den Fernseher und ärgerte sich weiter über den hinterhältigen Versuch seines Sohnes. Nach etwa einer Stunde hatte er sich beruhigt und begann sich zu fragen, ob er nicht überreagiert hatte. Er ging hinauf zu seinem Sohn und öffnete die Tür.

“Schläfst Du schon?” fragte er.

“Nein, Papa. Ich bin wach.”

“Ich habe nachgedacht. Ich finde ich war vorhin zu hart,” sagte der Mann. “Ich hatte einen langen, schwierigen Tag und ich habe meine Anspannung an Dir ausgelassen. Hier sind die zehn Euro, die Du haben wolltest.”

Der kleine Junge sprang vom Bett: “Oh, danke, Papa!” schrie er.

Dann holte er unter seinem Bett einen flachen Karton mit einigen Münzen darin. Als der Mann sah, dass sein Sohn bereits einiges an Geld hatte, wurde er wieder ärgerlich, während sein Sohn langsam das Geld zählte.

“Warum hast Du mich nach Geld gefragt, wenn Du doch schon welches hattest?”

“Weil ich nicht genug hatte. Aber jetzt reicht es!” sagte der Junge. “Papa, ich habe jetzt 20 Euro. Kann ich eine Stunde Zeit bei Dir kaufen?”

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Ende nicht wie dieser Vater

Ich möchte nicht so enden wie der Vater in dieser Geschichte. Geld an sich hat für mich keinen Wert. Wenn ich allerdings genug passives Einkommen verdiene um mich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen hat dies sehr wohl einen extrem hohen Stellenwert für mich. Ich habe noch keine Kinder, aber sollte ich in der Zukunft welche haben, würde ich ihnen gerne das wertvollste schenken, dass ich besitze: Meine Zeit und ein entspanntes Gemüt.

Dies alles wird durch die finanzielle Unabhängigkeit möglich. Kein Familienmitglied hat es verdient ein Ventil für einen gestressten Vater im Angestelltenverhältnis zu sein. Dies ist mein Standpunkt, und ich werde weiterhin hart an diesem Ziel arbeiten. Ich weiß, dass mir ganz bestimmt niemals langweilig wird. Es gibt einfach zu viele Erfahrungen die ich noch machen möchte.

Es ist jedem selbst überlassen, wie er sein Leben führt. Ich habe mich für meinen Weg entschieden, und bereue nichts.

Wie seht ihr dieses Thema? Glaubt ihr, dass es langweilig wird, wenn man nicht mehr arbeiten gehen muss? Ich freue mich auf Kommentare.

Eine kurze Ankündigung zum Schluss: Ich freue mich mitteilen zu dürfen dass der kostenlose Newsletter mit den neuen Trades wieder einwandfrei funktioniert.

mfG Chri

Mieten, kaufen oder doch noch warten?

Hallo,

Nach der Niederlage im EM-Spiel gerade habe ich mich dazu entschlossen hier noch ein paar Zeilen zu schreiben. Ich möchte einfach ein paar meiner Gedanken zu meiner zukünftigen Wohnsituation auf “Papier” bringen. Meine Freundin und ich sind momentan sehr unentschlossen. Die Entscheidung über die zukünftigen vier Wände ist alles andere als leicht zu treffen. Im Text erfährst du welche Möglichkeiten wir haben, und wie ich diese im Moment werte. Die Frage ob wir mieten oder kaufen beschäftigt mich nun schon seit Wochen.

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Welche Möglichkeiten haben wir?

Bei genauerem Betrachten haben wir 5 Möglichkeiten:

  1. Eine Wohnung mieten
  2. Eine Wohnung kaufen
  3. Ein Haus kaufen
  4. Ein Grundstück kaufen
  5. Im Elternhaus ein zweites Badezimmer machen (Übergangslösung)
1.) Eine Wohnung mieten

Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von dieser Idee. Der Grund dafür liegt darin, dass ich mich eigentlich auf mein Ziel, die finanzielle Freiheit, konzentrieren möchte. Wenn ich Monat für Monat miete zahle habe ich einfach Ausgaben, ohne wirklich einen Wert dahinter zu sehen. Natürlich hätte ich mehr Raum für mich, aber ich will nicht tausende Euro einfach so aus dem Fenster werfen. Das Geld wäre dann einfach weg. Jaja, ich weiß schon, es ist nicht weg, es hat nur jemand anderer. ;)

2.) Eine Wohnung kaufen

Diese Möglichkeit würde schon eher zu meinen Zielen passen. Wenn ich eine Wohnung kaufe und sie eine Zeit lang selbst nutze, würde mir dies später einen erheblichen Vorteil verschaffen. Würde ich später einen Baugrund finden, um mir meinen Haustraum zu erfüllen, könnte ich die Wohnung vermieten und daraus weiteres passives Einkommen generieren. Wir hatten uns bereits eine Wohnung angesehen. Leider passte das noch nicht wirklich in unser vorgesehenes Budget. Eine 85 Quadratmeter-Wohnung kostet bei uns momentan um die 150 Tausend Euro. Das Geld könnte ich schon wieder gut für ein Grundstück gebrauchen, falls wir wirklich in den nächsten paar Jahren ein schönes Plätzchen finden.

3.) Ein Haus kaufen

Die nächste Möglichkeit wäre natürlich ein existierendes Haus zu kaufen. Es gibt in der Umgebung ein paar Neubauten welche gerade verkauft werden. Um hier etwas nettes zu bekommen das unseren Vorstellungen entspricht, müssten wir um die 300.000 Euro einplanen. Das Problem bei der Sache ist natürlich, dass es niemals so gebaut wurde, wie wir uns das wirklich vorstellen. Ein selbst durchdachtes Heim würde natürlich viel mehr Spaß machen. Wir könnten allerdings auch ein vorhandenes altes Haus mit Grundstück kaufen, und dieses umbauen oder sogar abtragen und neu errichten. Die Kosten dafür würden aber auch hier ziemlich hoch ausfallen.

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4.) Ein Grundstück kaufen

Dies ist eines meiner persönlichen großen Ziele. Eines Tages möchte ich mir ein riesiges Grundstück zulegen, und mein kleines aber feines Traumhaus darauf errichten. Mir ist es egal wie lange es dauern mag, aber dies möchte ich auf jeden Fall irgendwann tun. Selbstverständlich wird das auch nicht billig werden, aber das ist es mir wert. Wenn ich dafür bis 42 arbeiten muss, um den Kredit schneller abbezahlen zu können, soll es mir auch recht sein ;). Im Moment ist es in meiner Umgebung sehr schwer ein großes ebenes Grundstück zu bekommen. Niemand gibt etwas her und niemand braucht Geld. So scheint es zumindest. Die Baugründe in weiterer Entfernung wären sogar leistbar und in schöner Lage, jedoch möchte ich hier bleiben. Hier bin ich aufgewachsen und kenne jeden Stein. Ich habe eine starke emotionale Bindung zu der Natur vor unserer Haustür. Klingt komisch, ist aber so.

5.) Das zweite Badezimmer im Elternhaus

Dies wäre die Übergangslösung. Leider weiß niemand, wie lange es dauern wird, bis wir wirklich unser Traumgrundstück gefunden haben. Stell Dir vor wir sind mit dem Badezimmer fertig und plötzlich wird in der Nähe ein schönes Grundstück verkauft. Das Geld hierfür wäre allerdings trotzdem gut investiert, da sich meine Eltern bestimmt freuen würden, wenn das lange geplante Badezimmer endlich fertig wäre. Es würde bestimmt häufig genutzt, da meine beiden Brüder ja auch noch hier wohnen. Wenn ich so darüber nachdenke, würde das sogar Sinn machen. Leider werden meine Eltern aber sicher etwas dagegen haben, wenn meine Freundin ihre Haustiere mitbringen würde, da wir bereits einen halben Zoo zu Hause haben.

Fazit

Tja, wie schon gesagt: Die Entscheidung fällt mir echt nicht leicht, wobei ich ja eher zum Grundstück tendiere. Eine kleine und billige Wohnung zur Überbrückung kaufen wäre auch sinnvoll. Meine Freundin will allerdings sicher ihre Haustiere mitnehmen, also sollte die Wohnung auch wieder nicht zu klein werden. Je länger ich über die Thematik nachdenke, desto schwerer fällt mir die Entscheidung. Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Würdest du einfach mieten oder auch kaufen? Würdest du weiter sparen um schneller die finanzielle Freiheit zu erreichen? Einen Kredit muss ich mir ohnehin aufnehmen, da ich nichts aus meinem Langfrist-Depot entnehmen werde. Wie denkst Du über das Thema? Hinterlasse mir bitte einen Kommentar!

mfGChri

Anpassung meiner Ziele 2016

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Hallo,

Ich kann mich noch erinnern wie wenn es gestern gewesen wäre: vor über einem Jahr hat meine Reise als Investor begonnen. Ich habe mit wenig Geld aber viel Motivation und Lernbereitschaft gestartet meine Zukunft zu verändern. Ein Tag folgt auf den anderen. An jedem Morgen habe ich beschlossen einen kleinen Schritt in die Richtung meiner finanziellen Unabhängigkeit zu gehen. Ich bereue keinen einzigen dieser Tage. Zum jetzigen Zeitpunkt verdiene ich an der Börse bereits einen Betrag, der halb so groß ist wie das Gehalt meines Vollzeit-Jobs. Ich habe mir selbst bewiesen, dass ich auf dem richtigen Weg bin, und ich male mir bereits immer öfter aus, wieviel ich in den nächsten paar Jahren schaffen werde.

Da die letzte paar Monate besser gelaufen sind, als ich es mir erträumen konnte, sehe ich mich gezwungen meine finanziellen Ziele etwas anzuheben. Ich könnte natürlich auch so weiter machen wie bisher, aber ich will mich eben immer aufs neue heraus fordern. Die Ergebnisse der ersten 4 Monate des Jahres 2016 sehen sehr gut aus. Anfang des Jahres habe ich einen Beitrag über meine Ziele geschrieben. Darin steht geschrieben, dass ich einen monatlichen Gewinn von 200 Euro vor Steuern anstrebe. Wie Du im Einkommensbeitrag für Jänner 2016 nachlesen kannst, hatte ich hier schon bereits das doppelte realisiert.

Jetzt sieht es danach aus, dass ich zum zweiten Mal den 4 stelligen Gewinn knacke. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie froh es mich macht, diese Grenze bereits nach einem Jahr überschritten zu haben.  Aus diesem Grund möchte ich mein Ziel auf 600 Euro monatlich vor Steuern erhöhen. Ich weiß nicht wie es die nächsten Monate weitergehen wird. Ich möchte mich zwar herausfordern, aber auch realistisch bleiben. Wenn die restlichen Monate nicht so gut laufen, wie es bis jetzt der Fall war, könnte ich vielleicht genervt sein, dass ich das Ziel um Längen verfehlt habe. Ich behalte mir jedoch das Recht vor die Ziele ein weiteres Mal zu ändern, sollte es noch besser laufen.

Zusätzlich wäre es mir ein Vergnügen 4 weitere Monate im Jahr 2016 zu sehen, in denen 4 stellige Gewinne hereinkommen. Die 1000 ist eben eine magische Zahl, und ich würde sie gerne öfter in meinem Depot begrüßen ;) .

Da mein Depot ständig anwächst, sollte dies aber nur eine Frage der Zeit sein, bis ich die 1000 Euro jeden Monat knacken kann, und weiter zu der 2000er Marke vordringe.

Hier die Liste, die ich im Jänner geschrieben:

  • 17.000 Euro in mein Dividendendepot einzahlen und weitere Short Puts auf Dividendenaristokraten schreiben.
  • 200 Euro Börseneinkommen jedes Monat erreichen.
  • Kauf von meinen ersten Johnson&Johnson Aktien.
  • Mehr über das Thema Optionshandel lernen.
  • 5 neuere Bücher zu diesem Thema lesen
  • Dividendeneinkommen auf mindestens 50 Euro pro Monat erhöhen.

Leider muss ich anscheinend in einem Punkt auch Abstriche machen. Die 17.000 Euro Einlage werde ich wohl nicht mehr schaffen. Ich habe dieses Jahr noch kein Monat einen größeren Betrag meines Gehalts für das Depot verwendet. Im Februar hatte ich einen Spontanurlaub in Kuba gemacht, mein Auto hat neue Felgen und neue Bereifung bekommen, und die nächsten Urlaub sind angezahlt worden. Im August wird es noch einmal etwas kostenintensiver werden bei unserem Trip nach Hawaii. :) Dennoch belasse ich das Einlageziel auf 17.000 Euro. Ich werde es wohl nicht erreichen, versuche aber trotzdem so nahe wie möglich zu kommen.

Im April habe ich bereits einige Aktien zugekauft. Nämlich die Anteile von Disney, Coca Cola und Kinder Morgan. Dieses Mal war Johnson&Johnson leider noch nicht dabei. Die Aktie befindet sich leider momentan auf ihrem Allzeit-Hoch, an diesem Punkt kaufe ich keine Aktien. Ich hoffe auf einen kurzen Rückgang des Aktienkurses, um heuer doch noch zugreifen zu können.

Ein Buch zum Thema Optionshandel habe ich dieses Jahr bereits gelesen. Fehlen also noch vier. Ich muss mir aber erst wieder eines bestellen, beziehungsweise herunterladen. Bezüglich des Dividendeneinkommens könnte es auch knapp werden. Wenn ich keine geeigneten Kandidaten finde, werden es eben keine 50 Euro pro Monat. Trotzdem bin ich immer auf der Suche nach gut bewerteten Unternehmen. Ich kaufe aber nur zum richtigen Preis.

Meine neue Liste hat sich also nicht viel geändert:

  • 17.000 Euro in mein Dividendendepot einzahlen und weitere Short Puts auf Dividendenaristokraten schreiben. – 1000/17000
  • 600 Euro Börseneinkommen jedes Monat erreichen. 1/9 Monate (restliche des Jahres) geschafft
  • Kauf von meinen ersten Johnson&Johnson Aktien.
  • Mehr über das Thema Optionshandel lernen.
  • 5 neuere Bücher zu diesem Thema lesen – 1/5 gelesen
  • Dividendeneinkommen auf mindestens 50 Euro pro Monat erhöhen.
  • (6 mal im Jahr einen 4 stelligen monatlichen Gewinn realisieren – 2/6 erledigt)

 

Wie sieht es mit deinen Zielen aus? Bist du auf Kurs? Ich würde mich auf Kommentare freuen, und bin dir auch nicht böse, wenn du meine Beiträge auf Facebook oder Twitter teilst. Durch das Kontaktformular bin ich auf per E-Mail ereichbar.

 

mfG Chri

 

Gründe für das Streben nach finanzieller Unabhängigkeit

mensch arbeitet immer für ein ziel

Hola!

Oh Mann, jetzt schreib ich sogar hier schon spanische Wörter. Ich habe in letzter Zeit wieder mehr spanisch gelernt. Von fließend spanisch sprechen kann hier noch lange nicht die Rede sein, aber es wird langsam besser. Aber darum geht es hier im Blog ja nicht. In diesem Blog geht um das Erreichen der finanziellen Freiheit, und die Rente mit 40.

Ich kann Dir vergewissern, dass dieses Ziel eines meiner größten im Leben ist. Und ich glaube auch, dass es von großer Bedeutung ist, zumindest einen passiven Einkommensstrom zu erschließen um wirklich ein erfülltes Leben führen zu können. Auch wenn Dir dein Job sehr viel Spaß macht, wirst du ab und zu das Bedürfnis verspüren einfach zu Hause zu bleiben. Mit Hilfe deines passiven Einkommens könntest du dies erreichen, und nur mehr arbeiten wann und wo du willst.

Hier meine Gründe warum es durchaus Sinn macht nach finanzieller Unabhängigkeit zu streben:

  • Kontakt mit Menschen die du magst

Du hast keine Menschen mehr um dich welche dich provozieren. Du kannst Dir aussuchen mit wem du dich triffst und wo du dich mit diesen Menschen triffst. Niemand kann Dir vorschreiben, dass du Kontakt zu diesem und jenem Menschen aufnehmen musst um mit deiner Arbeit voran zu kommen. Speziell im Job wird es immer Personen geben, die Dir auf die Nerven gehen. Statt dich mit diesen Menschen zu streiten, geh lieber mit deinen Freunden auf einen Kaffee oder ein Bier.

  • Gesundheit

Du hast mehr Zeit für sportliche Aktivitäten. Dies wirkt sich auf deinen Gesundheitzustand aus. Für mich ist Sport ohnehin ein sehr großes Thema in meinem Leben. Ich wäre sehr froh, wenn ich mehr Zeit für meine Lieblingssportarten hätte. Speziell das Bergsteigen lässt sich nicht so einfach nebenbei ausüben. Für meine Ziele als begeisterter Hobby-Bergsteiger muss ich mittlerweile schon mehrere Tage einplanen. Die Anreise, der Gipfelsturm und die Heimreise nehmen viel Zeit in Anspruch.

  • Mehr Sicherheit als im Job

Du kannst schlicht und ergreifend nicht gefeuert werden. Du bist dein eigener Chef. Es wird vielleicht Monate geben, da wird etwas weniger passives Einkommen in deine Tasche gelangen. Aber hier lässt sich durch ein gutes Money Management Abhilfe schaffen. Auf jeden Fall bist du nicht auf die Stimmung eines Arbeitgebers angewiesen. Du musst nicht hoffen, dass dich dein Boss beim nächsten noch so kleinen Fehler hinauswirft. Viele sprechen davon,  dass es besser ist einen sicheren Job zu haben. Es gibt keinen sicheren Job, dies ist eine Illusion. Besser wäre ein Sicherheitsnetz von passiven Einkommensquellen aufzubauen.

  • Steuerthemen

Du setzt dich gezwungenermaßen mit deinen Steuern auseinander. Viele würden jetzt denken, dass dies ein negativer Punkt ist, aber ich denke anders. Ich glaube, dass hier sogar ein enormes Potential vorhanden ist. Ich habe mir sagen lassen, es gibt sehr viele legale Arten Steuern zu sparen. Man müsste eben nur wissen wie. Jetzt konzentriere ich aber erst einmal darauf mein Einkommen zu erhöhen. Mittlerweile bin ich den Steuern gegenüber auch nicht mehr negativ eingestellt. Je mehr ich verdiene, desto mehr freue ich mich meinen Teil für mein Land bei zu steuern. Ich arbeite ja nicht mehr wirklich für mein Geld, es ist passives Einkommen.

  • Gutes Tun

Sollte ich genug passives Einkommen erzeugen, dass ich meinen Lebensunterhalt davon bestreiten kann, habe ich mir fest vorgenommen regelmäßig zu Spenden. Es ist alles andere als selbstverständlich in so einer guten Position sein zu dürfen. Natürlich habe ich lange und hart daran gearbeitet um an diesen Punkt zu gelangen. Aber man darf nicht vergessen, dass es Menschen gibt, die mein Geld dringender brauchen als ich. Ich spreche hier nicht von den Menschen, die es selbst schaffen können sich passives Einkommen aufzubauen, und nur zu faul sind etwas zu ändern. Ich spreche von wirklich armen Menschen, die vielleicht eine schwere Krankheit haben, und auf Spenden angewiesen sind, um ihr Leben zu erleichtern oder sich vielleicht einen Wünsch erfüllen zu können.

  • Alles wird leichter

Anfangs hat jeder Schwierigkeiten einen guten Job zu bekommen, und es allen Recht zu machen, um im Leben voran zu kommen. Passives Einkommen erleichtert einfach alles. Hast Du erst einmal begriffen, wie du an dein passives Einkommen gelangst, scheint nichts mehr unmöglich. Alles ist plötzlich nur mehr eine Frage der Zeit. Du weißt, du kannst alles schaffen, wenn Du es nur wirklich willst.

  • Stress reduzieren

Der einzige Stress den Du verspüren wirst, ist der den Du dir selbst machst um deine Ziele zu erreichen. Du hast dein gesamtes Leben selbst in der Hand. Niemand wird Dir mehr sagen, du musst diesen Bericht, oder diese andere Arbeit zu einem gewissen Zeitpunkt fertig haben. Du kannst aufstehen wann du möchtest. Du musst dich nicht mehr mit den ganzen anderen gestressten Leuten auf der Autobahn streiten. Ich sage Dir, ohne diese Stressfaktoren ist das ein ganz anderes Lebensgefühl.

  • Mehr Selbstvertrauen

Du wirst merken, wenn erst einmal die ersten passiven Euro fließen, trittst Du mit einem rundum erneuerten Selbstvertrauen auf. Das passive Einkommen und in weiterer Folge die finanzielle Freiheit ist etwas, worauf Du wirklich stolz sein kannst. Dies zeugt davon, dass du etwas großes erreicht hast. Wie schon gesagt ist die finanzielle Freiheit nichts was selbstverständlich ist. Die Wenigsten werden sie erreichen, weil sie nicht bereit sind den schwierigen Weg auf sich zu nehmen.

  • Mach was du willst

Du kannst tun und lassen was du möchtest. Die finanzielle Unabhängigkeit ist dein Ticket zum großen Spielplatz. Du kannst tun und lassen was du möchtest, natürlich nur wenn du niemand anderen schadest, und die Sache legal ist, die du vor hast. Aber Du kannst hin reisen wo du möchtest. Mountainbiken in Italien? Skifahren in Kanada? Tauchen in Thailand? Wenn Du Lust zu etwas hast, kannst Du es einfach tun. Du hast dein ganzes Leben lang Urlaub, und verdienst trotzdem weiter. Das schöne an meiner Art des passiven Einkommens ist, dass es kleinweise immer mehr wird, auch wenn ich wirklich gar nichts mehr dafür tue. Das bringt mich zum nächsten Grund.

  • Verdiene soviel Du willst

Du alleine entscheidest wie viel Du pro Monat, pro Woche oder pro Tag verdienen willst. Ist dein momentanes passives Einkommen für dich genug, kannst du dich einfach zurücklehnen und davon leben. Brauchst oder willst Du mehr verdienen, kannst Du weiter am Einkommen arbeiten. So wie es bei mir zum Beispiel ist: Meine Freundin hätte irgendwann in der Zukunft gerne ein eigenes Reitpferd. Natürlich kann ich ihr das erst kaufen, wenn wir einen großen Grund besitzen und unser Haus steht. Ich werde solange weiterarbeiten, bis ich genug passives Einkommen erzeuge um ihr diesen Wunsch erfüllen zu können. Habe ich das alles geschafft, kann ich mich wirklich zur Ruhe setzen. Deadline: 25. Mai im Jahr 2032. Mein 40er Geburtstag.

  • Weniger Arbeitslose

Würden mehr Menschen nach der finanziellen Freiheit streben würde dies auch unserem Arbeitsmarkt helfen. Stell Dir vor es gibt 10 Prozent mehr Leute, die genug Geld verdienen, ohne auf einen Arbeitgeber angewiesen zu sein. Die Stellen könnten alle nachbesetzt werden, und es würde auf kurz oder lang gar keine Arbeitslosen mehr geben. Dann wiederum wäre genug Geld im Land da um andere wichtige Dinge zu meistern.

 

Abschließende Worte: Ich finde, dass alle diese Gründe dafür sprechen, die Arbeit auf sich zu nehmen um diesem großen Ziel wirklich näher zu kommen. Für mich war es damals nur eine Idee, und ich habe mich in dieses Abenteuer begeben, ohne zu wissen, was wirklich auf mich zu kommt. Jetzt, da ich mittendrin bin, kann ich voller Stolz sagen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, und dass die Reise es wirklich wert ist.

mfG Chri

 

 

13 Tipps für mehr Produktivität

it always seems impossible untils its done

Guten Abend!

Ich glaube ich bin ein Mensch, der in einer gewissen Zeitspanne mehr schafft, als Andere es für möglich halten. Ich muss zugeben, dass ich mich manchmal selbst überrasche. Ich habe noch immer nicht ganz realisiert was ich alles in den letzten 12 Monaten für mich erreicht habe.

Wir arbeiten alle sehr hart für unseren Lebensunterhalt. Dennoch ist es leider so, dass wir oft nicht wirklich produktiv sind. Ich sehe es leider auch bei mir in der Arbeit. Es wird soviel Aufwand für unnötige Bürokratie betrieben, dass es einem echt schon schlecht wird dabei. Die Listen werden immer mehr, und die wichtigen Aufgaben müssen hinten angestellt werden. Aber hier geht es jetzt nicht meinen Job.

Vielmehr möchte ich Dir Tipps aufschreiben, die mir persönlich geholfen haben und weiterhin helfen produktiv an meinen Lebenszielen zu arbeiten. Vielleicht ist ja auch der eine oder andere Tipp für Dich dabei. Ich würde es begrüßen, wenn ich Dir dabei helfen kann deine Ziele zu erreichen.

1: Gewohnheiten

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn Du dir bestimmte Tätigkeiten zur Gewohnheit machst, wird es Dir bald gar nicht mehr auffallen, dass Du diese überhaupt ausübst. Nehmen wir an Du gewöhnst Dich daran jeden Morgen einen gesunden Apfel zu essen. Vielleicht musst Du dich die ersten paar Tage oder Wochen daran erinnern. Später aber wirst Du automatisch zum Apfel greifen, ohne überhaupt darüber nachzudenken.

So ist es natürlich auch mit jeder anderen Tätigkeit. Du könntest Dir angewöhnen deine E-Mails jeden Tag zur gleichen Zeit zu beantworten. So wirst du schneller damit durch sein, als wenn du sie immer beantwortest wenn sie hereinkommen. Das wiederum gibt dir für den restlichen Tag mehr Zeit für andere Aktivitäten. Die Gewohnheit ist unabhängig von deiner Motivation. Wenn du an etwas gewöhnt bist, wird es für dich idealerweise gar nicht mehr so einfach sein damit aufzuhören.

2: Pausen einlegen

Mach öfters kurze Pausen. Vor allem wenn Du nicht weiter kommst, wirken kleine Pausen wahre Wunder. Nach der kurzen Auszeit wirst Du wieder frisch an die Thematik herantreten können, und vielleicht fallen Dir andere Lösungsansätze ein. Um dies noch weiter zu steigen: Ruhe dich aus bevor du noch müde wirst! So kannst du ganzen Tag klar im Kopf bleiben, und wirst eine Menge weiter bringen. Werde zusätzlich etwas aktiv in den Pausen. Leg dich nicht aufs Sofa, sondern geh an die frische Luft.

3: Ablenkungen vermeiden

Du kennst das: Du solltet noch einiges schaffen, bevor ein Termin naht, oder der Tag zu Ende geht. Leider läutet dein Handy dauernd, weil dir irgendjemand auf Facebook oder einer anderen Plattform schreibt. Social Media mag ja ab und zu einen Nutzen haben. Im Großen und Ganzen stellt es aber leider nur eine Ablenkung dar. Erledige zuerst deine Aufgaben, und sieh nachher erst auf das Handy. Es gibt nichts, was nicht eine Stunde oder zwei warten kann. Vor allem nicht über Social Media. Am besten Du benutzt deine Accounts ohnehin nur mehr damit Du deine Ziele erreichen kannst. Täglich stundenlang irgendwelche Bilder anzusehen, die Dich sowieso nicht mehr belustigen, ist reine Zeitverschwendung. Manche Menschen können ohne ihr Smartphone ja wirklich nicht mehr leben… traurig.

4: Plane und mach dir Notizen

Ich bin eigentlich kein Fan vom planen. Dennoch schaffe ich viel mehr Aufgaben in einer geringeren Zeit, wenn ich mir aufschreibe, was ich zu tun habe. Schreib Dir einfach am Vorabend oder beim Frühstück auf, was Du an dem Tag schaffen möchtest. Ich garantiere Dir, dass dein Tag viel produktiver ablaufen wird, als ohne diesen Schmierzettel. Am besten Du steckst Dir den Zettel in die Hosentasche und hakst alles ab, was du bereits geschafft hast. Am Ende des Tages wirst Du eine tiefe Zufriedenheit erleben, wenn Du den Großteil deiner Liste abgehakt hast.

5: Belohnung

Belohne Dich hin und wieder für Dinge oder Tätigkeiten, die du bereits gemeistert hast. Ich spreche hier nicht von einer Shopping-Tour oder dergleichen. Was ich meine sind kleine Belohnungen wie eine Tasse Kaffee oder ein guter Film den Du Dir ansiehst, wenn Du mit deiner Arbeit fertig bist. Bei mir wirkt das ziemlich gut. Das mag jetzt etwas armselig klingen, aber ich freue mich nach getaner Arbeit auf ein Glas kaltes Wasser, einen Milchshake oder dergleichen. Und das ist auch schon die Überleitung zum nächsten Punkt.

6: Ernährung

Achte auf eine gesunde und regelmäßige Ernährung. Iss und trink genug, um nicht hungrig oder durstig zu werden während du an deinen Zielen arbeitest. Ich kann Dir sagen, dass dies mein größter Feind ist, wenn es um meine Produktivität geht. Sobald ich ein leichtes Hungergefühl verspüre, beginnt meine Laune sich zu verschlechtern. Ich habe keine neuen Ideen mehr, und kann auch nicht das zu Ende bringen, was ich angefangen habe. Solange ich Hunger habe geht bei mir überhaupt nichts mehr.

7: Sport

Treibe regelmäßig Sport. Je gesünder Du bist desto leichter fällt Dir das Arbeiten an deinen Zielen. Aber Sport hilft nicht nur direkt deiner Gesundheit. Sport wirkt sich auf deine Laune aus. Sportler sind ausgeglichener und es fällt ihnen leichter sich zu konzentrieren. Ich halte es für gewöhnlich so, dass ich jeden Tag versuche eine Trainingseinheit zwischen 20 und 60 Minuten zu absolvieren. Hier arbeite auch an gewissen Zielen, aber das ist ein anderes Thema.

8: Lies mehr

Versuche anfangs einfach mehr zu lesen. Lesen reduziert nachweislich den Stress-Level und trägt somit auch wieder zu deiner Produktivität bei. Weiters wird es Dir helfen andere Sichtweisen zu erlangen. Auftretende Probleme können nun durch andere Ansätze gelöst werden. Hör nie auf dich weiterzubilden. Um noch produktiver zu werden, versuche schnell zu lesen, und trotzdem den kompletten Inhalt zu verstehen. Dies verlangt ein bisschen Übung aber zahlt sich auf jeden Fall aus. Erfolgreiche Persönlichkeiten lesen ein Buch oder mehr pro Woche.

9: Multitasking ist Zeitverschwendung

Kennst Du die Menschen die von sich aus behaupten sie seien Multitasking-fähig? Du brauchst Du nur einmal Ihre Ergebnisse anzusehen. Es mag einige Ausnahmen geben, die wirklich Vieles zur gleichen Zeit schaffen. Aber ich persönlich gehe davon aus, dass dieses Prinzip Schwachsinn ist. Entweder ich arbeite an einer Sache konzentriert oder ich lasse es komplett bleiben. Multitasking erledigt zwar die Arbeit, aber die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig. Konzentriere Dich lieber auf eine Aufgabe und mach etwas daraus.

10: Mehr Schlaf

Versuche zwar mehr gesunden Schlaf zu bekommen, aber werde ein Frühaufsteher. Vergiss eines nicht: “Morgenstund hat Gold im Mund”. Du wirst bemerken, dass der Tag plötzlich viel mehr Stunden hat, wenn Du nicht dauernd den Wecker wieder abdrehst. Nach dem ersten Weckruf solltest du aufstehen, und in den Tag starten. Ich muss zugeben, seit ich wieder mehr Sport betreibe drehe ich mich auch gerne noch einmal im Bett um. Allerdings sind die Tage an denen ich früher aufstehe meine produktivsten.

11: Outsourcing von Lösungsvorschlägen

Es werden Probleme auftreten, die dich wahnsinnig machen. Es kommt immer wieder zu Situationen, wo du einfach keine Lösung parat hast. Was könntest Du in so einem Fall tun? Frag einfach jemand anderen. Dies ist die einfachste Lösung für dein Problem. Es gibt bestimmt jemand in deiner Umgebung, der bereits dieses oder ein ähnliches Erschwernis hinter sich gelassen hat. Outsource alles was möglich ist. So kannst Du Zeit sparen, und dich den Dingen widmen, die Dir leichter fallen.

12: Große Herausforderungen zuerst

Es gibt immer eine große Herausforderung und viele kleine. Widme Dich der großen zuerst. So stellst Du sicher, dass Du sie nicht vor Dir her schiebst. Das Aufschieben von unangenehmen oder großen Herausforderungen ist ein weit verbreitetes Problem. Tappe nicht in diese Falle. Hast du das größere Problem zuerst in Angriff genommen, werden Dir zusätzliche die restlichen Arbeiten viel leichter fallen.

 

 

Ich würde mich freuen, wenn Du den ein oder anderen Tipp einfach einmal ausprobieren würdest und mir Bescheid gibst, ob er Dir geholfen hat. Ich freue mich auf Kommentare. Wenn Du ohnehin auf Facebook oder Twitter unterwegs bist, wär ich Dir auch dankbar wenn Du diesen Beitrag teilen würdest.

mfG Chri

Ich als Student?

träume nicht dein leben

Heute möchte ich einfach ein paar Gedanken zu meinem Leben aufschreiben. Warum habe ich kein Studium begonnen? Wäre mein Leben anders verlaufen? Habe ich etwas verpasst? Diese und andere Fragen hab ich mir schon öfter gestellt. In diesem Beitrag möchte die Antworten dazu nieder schreiben.

Zunächst einmal musst Du wissen, dass ich einerseits gerne zur Schule gegangen bin. Andererseits habe ich es wiederum gehasst jeden Tag aufs Neue etwas zu lernen das mich überhaupt nicht interessant. Früh aufstehen, gestresst in die Schule kommen, die Aufgaben erledigen, bevor der Unterricht beginnt. Am Nachmittag hatte ich nie meine Hausaufgaben erledigt, da hatte ich besseres zu tun. Manche Lehrer habe ich gehasst, so wie sie mich gehasst haben. Doch der Zusammenhalt der Klasse hat mir gefallen. Das Fußballspiel, das in jeder Freistunde stattgefunden hat, war auch super.

Nachdem ich die Matura abgeschlossen hatte, hab ich mich ernsthaft gefragt, ob ein Studium für mich in Frage kommt oder nicht. Ich habe lange überlegt, und überlege heute noch ab und zu. Aber langsam schwinden diese Gedanken immer mehr. Jeder Tag, der mich näher an meine finanzielle Unabhängikeit bringt, ist ein Tag der mir zu meiner damaligen Entscheidung recht gibt.

Ich bin momentan in einer sehr guten Lage. Ich habe es bereits geschafft, dass ich alleine dafür verantwortlich bin, wieviel ich verdiene. Wenn ich mehr verdienen möchte, muss ich härter arbeiten. Reicht mir mein aktuelles Einkommen, so kann ich mich zurücklehnen. Es gibt Tage da möchte ich an meinen Zielen arbeiten, und es gibt Tage, wo ich mit allem zufrieden bin. An diesen Tagen leg ich gerne eine Pause ein, widme mich meinen Hobbies, wie dem Sport.

Ich muss ehrlich zugeben, in letzter Zeit arbeite ich sehr hart an meinen Zielen. Ich habe mir eben viel vorgenommen. Gut, dass mein Dividenden- und Optionseinkommen nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Tage, an denen ich einen Pause einlege sind dafür umso wertvoller für mein Wohlbefinden geworden.

Wäre alles anders gelaufen, wenn ich ein Studium begonnen hätte? Ich glaube ja! Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich denke, dass ich alleine produktiver bin. Ohne ein Studium zwinge ich mich selbst ein besserer produktiverer Mensch zu sein. Würde ich ganzen Tag in einem Studiensaal sitzen, wäre das für mich reine Zeitverschwendung. Da müsste ich wieder lernen, was mich im Endeffekt vielleicht gar nicht so interessiert, als ich angenommen hatte. Außerdem glaube ich auch, dass auf einer Universität nicht gelehrt wird, wie man richtig Geld verdient.

Stattdessen lerne ich mir den Umgang mit Geld jetzt selbst. Und zwar nicht so erfolglos. Ich weiß bereits jetzt, dass ich eines Tages sehr wohlhabend sein werden, wenn ich nicht aufgebe. Aufgeben liegt nicht in meiner Natur, so ganz nebenbei gesagt. Wenn ich etwas nicht kann, werde ich es lernen. Ich probiere einfach so lange alle möglichen Dinge aus, bis ich ein oder zwei Wege gefunden habe, die funktionieren. Einer davon funktioniert ja bereits ja sehr gut. Meine Investitionen laufen und bringen regelmäßig gute Erträge.

Jetzt ist es an der Zeit den zweiten Weg einzuschlagen. Nächste Woche habe ich ein Beratungsgespräch bei der Wirtschaftskammer. Eventuell werde ich in naher Zukunft ein Gewerbe anmelden, und eine zweite Website starten. Diese beiden Websites, die ich dann zukünftig betreue, sollen Dir in Kombination einen gewaltigen Mehrwert bieten. Diese sollen uns alle zu besseren Investoren machen. Jedem Leser soll die Möglichkeit zu einem passiven Einkommen ermöglicht werden.

Hätte ich etwas verpasst, weil ich kein Studium begonnen habe? Da kommen mir sofort diverse Studentenpartys in den Sinn. Aber ich war auch so auf vielen Partys, bei denen ich viel Spaß hatte. Also zählt das nicht wirklich. Ich denke ja sogar, dass ich etwas verpasst hätte, wenn ich mich auf einer Universität gemeldet hätte. Im Technikbereich könnte ich nach dem Studium vielleicht etwas mehr verdienen. Aber die Relation zum Arbeitsaufwand ist es echt nicht wert. Das Geld, welches ich bis jetzt verdient habe, müsste ich erst einmal aufholen. Ich denke nicht, dass dies so schnell möglich wäre.

Ums Geld alleine geht es dabei ja auch nicht. Ich bin froh, nach der Arbeit nach Hause gehen zu können, und mich nicht mehr darum kümmern zu müssen. Sobald ich aus dem Firmengebäude herausspaziere um 15 Uhr ist für mich Feierabend. :) Da hab ich noch den Rest des Tages um zu tun, worauf ich wirklich Lust habe.

Dies sind nur meine Gedanken, und sollte keineswegs als Angriff auf Studenten gesehen werden. Ich glaube schon, dass ein Studium Sinn machen kann. Ich sage nur, dass es für mich wohl nichts gewesen wäre. Ich habe für mich den richtigen Weg gefunden.

Wie sieht dein Weg aus? Bist du Student und bildest schon nebenbei dein Vermögen? Lass es mich wissen. Schreib mir eine E-Mail, oder melde dich auf Facebook oder Twitter. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende

mfG Chri

Buchtipp: Setze dir größere Ziele!

Da ich ein bisschen freie Zeit gefunden habe, habe ich mich dazu entschlossen einen weitere Buchtipp zu verfassen. Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen, die mich in meinem Denken bestärkt haben. Aus diesem Grund fiel mir die Wahl, welches ich als nächstes vorstellen sollte, nicht leicht. Ich habe dann trotzdem einfach eines meiner Lieblingsbücher zum Thema genommen:

Setze dir größere Ziele: Die Geheimnisse erfolgreicher Persönlichkeiten – von Rainer Zitelmann

Das Schreiben war immer ein wichtiger Teil im Leben von Dr. Rainer Zitelmann. Als Schüler im Alter von 11 Jahren, fasziniert von der ersten Mondlandung, schrieb, druckte und verkaufte er die GALAKTISCHE ZEITUNG, zwei Jahre später gründete er an seiner Schule eine ROTE ZELLE und gab die linke Schülerzeitung ROTES BANNER heraus.

 

 

Im Alter von 24 Jahren, damals Student, veröffentlichte Zitelmann seinen ersten historischen Aufsatz – eine Sammelrezension – in einer angesehenen Fachzeitschrift NEUE POLITISCHE LITERATUR. Es folgten Hunderte Aufsätze und Besprechungen historisch-politischer Bücher vor allem für die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und die FAZ, aber auch für zahlreiche historische Fachzeitschriften.

1986 promovierte er mit einer Arbeit, die unter dem Titel „Hitler. Selbstverständnis eines Revolutionärs“ erschien und internationale Beachtung fand.

 

Im Jahr 1992/93 war Zitelmann Cheflektor der Verlage Ullstein-Propyläen, 1993 wechselte er dann zur Tageszeitung DIE WELT, wo er zunächst das Ressort „Geistige Welt“ und später das Ressort „Immobilien“ leitete. 1999 erschien sein Buch „Reich werden mit Immobilien“.

 

 

Im Jahr 2000 gründete Rainer Zitelmann dann die Dr. ZitelmannPB. GmbH, die heute in Deutschland Marktführer für die Positionierungs- und Kommunikationsberatung von Immobilien- und Fondsgesellschaften ist. 2016 verkaufte er das Unternehmen an seinen engsten Mitarbeiter und steht der Dr. ZitelmannPB. heute in beratender Funktion zur Seite.

 

 

2010 bis 2016 veröffentlichte Zitelmann weitere Bücher, vor allem das Buch „Setze dir größere Ziele“, das in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.

Quelle: //www.rainer-zitelmann.de/

Inhalt des Buches

Rainer Zitelmann hat die Lebenswege von 50 sehr erfolgreichen Persönlichkeiten analysiert und sie in diesem Buch zusammengefasst. Der Untertitel des Buches beschreibt dieses Werk meiner Meinung nach um einiges besser als der Haupttitel: Die Geheimnisse erfolgreicher Persönlichkeiten. Darum geht es eigentlich in diesem Buch. Unter den analysierten Persönlichkeiten finden sich natürlich Menschen, die überall auf der Welt bekannt sind wie zum Beispiel: Arnold Schwarzenegger, John D. Rockefeller, Bill Gates, Walt Disney oder auch Beate Uhse. Diese Personen sind durch die verschiedensten Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich und in weiterer Folge auch sehr reich geworden. Aber eines hatten sie alle gemeinsam: die richtige Einstellungen, den Mut anders zu sein.

Jedes der 18 Kapitel ist, wie ich finde, ein Meisterwerk für sich. Die Überschriften sind sehr gut gewählt, und geben Tipps wie man voran kommt. Weiter im Text wird am Beispiel von einer oder mehreren Personen die Überschrift eindrucksvoll und sehr motivierend nähergebracht. “Akzeptieren Sie kein >>Nein<<! Zitelmann gelingt es sehr gut dem Leser näher zu bringen, dass Steve Jobs nie so erfolgreich gewesen wäre, wenn er sich nicht immer wieder geweigert hätte ein “Nein” zu akzeptieren. Steve Jobs rief bei dem Bearbeiter der Werbeagentur jeden Tag an, so lange, bis sich dieser schließlich bereit erklärte, zu der Garage zu fahren, die der Firmensitz von Apple war. Als dieser Bearbeiter jedoch vom Produkt nicht überzeugt war, rief Jobs nun 3 bis 4 mal jeden Tag beim obersten Chef der Werbeagentur an, bis die Sekretärin so genervt war, dass sie ihren Chef überredet hatte mit ihm zu sprechen. Dr. Zitelmann brachte in diesem Kapitel noch weitere sehr gute Beispiele von Steve Jobs bis Walt Disney. Am Ende des Kapitels gibt er noch einmal sehr gute Tipps, wie man ein vorläufiges “Nein” in ein “JA” verwandelt.

Fazit

Wie schon erwähnt ist dieses Buch eines meiner absoluten Lieblingsbücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Während dem Lesen dieses Werkes kennt die Motivation keine Grenzen mehr. Am liebsten hätte ich nebenbei sofort ein Unternehmen gegründet. Ich fühlte mich unbesiegbar. Natürlich hatte ich noch keinen Plan, jedoch denke ich, dass die Anwendung der enthaltenen Tipps und Tricks auf jeden Fall beim Erreichen der persönlichen, wie auch der beruflichen Ziele hilft.

Setze dir größere Ziele: Die Geheimnisse erfolgreicher Persönlichkeiten

mfG Chri

Wie mir der Zinseszinseffekt hilft Millionär zu werden

zinseszins

Man hört immer wieder vom Zinseszinseffekt. Aber was macht dieser eigentlich genau? Und wieso ist er der mächtigste Verbündete wenn es um den Vermögensaufbau geht? Hast du dir schon einmal ein paar Gedanken darüber gemacht? Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, und er hilft mir bereits meine Ziele zu erreichen.

Was ist der Zinseszinseffekt?

Wenn Kapital angelegt wird, wird dieses im ersten Jahr verzinst. Im nächsten Jahr bekommst du bereits Zinsen auf das angelegte Kapital UND auf die Zinsen, die du im ersten Jahr bekommen hast. So einfach lässt sich dieser Effekt beschreiben. Durch das verzinsen aller bereits erwirtschafteten Zinsen entsteht ein exponentielles Wachstum deines Vermögens. Es wird einfach immer mehr Wert. Du kannst den Effekt beschleunigen indem du entweder mehr Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaftest, oder weiterhin Kapital hinzufügst. Am besten ist natürlich, wenn beide Faktoren berücksichtigt werden.

Die Formel sieht aus wie folgt:

  • Kn… Endkapital
  • K0… Anfangskapital
  • p… Zinsfuß
  • n… Anzahl der Jahre

 

Rechnen wir ein kleines Beispiel durch. Das Anfangskapital beträgt 35.000 Euro, der Anlagezeitraum wird mit 40 Jahren angenommen, und es wird eine Rendite von 10% pro Jahr angenommen. Die 10 Prozent sind am Aktienmarkt eine realistische Einschätzung. Mit meiner Strategie ist dies trotzdem noch eher eine konservative Zahl.

35.000€ (1+10/100)^40= 1.584.074€

Also diese Rechnung hat mich jetzt selbst gerade etwas erstaunt. Aber sie stimmt. Das heißt, wenn ich es schaffe über einen Zeitraum von 40 Jahren eine Rendite von 10 Prozent auf mein Kapital zu erreichen, habe ich mit 63 Jahren eineinhalb Millionen Euro am Depot liegen.

Wir haben jetzt Ende März, und ich habe bis jetzt im Jahr 2016 eine Rendite von 6,6 Prozent erzielt. Das ist der helle Wahnsinn. Schaffe ich es die Rendite dieses Jahr noch zu verdreifachen, ist da noch einiges mehr drinnen.

Jetzt kommt aber noch eine weitere Variable hinzu. Was geschieht wenn ich jedes Jahr zusätzliches Kapital investiere? Aus Grund zur Vollständigkeit hier die Formel dafür:

Da ich ein bequemer Mensch bin, was Formeln angeht, habe ich im Internet einen Sparrechner verwendet, der mir mein Endkapital berechnet, wenn ich jedes Jahr zusätzlich 5.000 Euro investiere. Die anderen Werte bleiben gleich wie im oberen Beispiel.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mein Endkapital würde in 40 Jahren 3,8 Millionen Euro betragen.

Schaffe ich es weiterhin mein Kapital so gut zu verzinsen, wie es in diesen ersten 3 Monaten des noch jungen Jahres der Fall war, kann ich nur eines sagen: Hurra! Ich muss eigentlich nur alt genug werden, und bin garantiert irgendwann Millionär. Dies wird nicht von heute auf morgen geschehen, aber der Zinseszinseffekt macht sich eben nach vielen Jahren erst richtig bemerkbar.

Damals in der Schule hat mich dieses Thema schon brennend interessiert. Ich hatte mir vorgestellt, wie mein Vermögen immer weiter anwächst. Damals war es irgendwie ein Wunschdenken. Heute ist es die Realität. Schön was sich mit den Gedanken eines Kindes und einer großen Portion Motivation alles machen lässt.

 

Was haben wir also jetzt zu tun? Leg dir einen Batzen Geld auf die Seite, verzinse es ordentlich und leg dich auf die faule Haut. Der Zinseszinseffekt macht den Rest. Ich dachte früher immer, dass es solche Renditen überhaupt nicht gibt. Allerdings hab ich es mir bereits mehrfach bewiesen. Mit ein bisschen Fachwissen ist alles möglich.

Baust du auch schon an deinem Vermögen? Lass es mich in den Kommentaren wissen. Du kannst mir auch auf Facebook, Twitter oder per E-Mail schreiben. Ich freue mich darüber.