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Herzlich Willkommen 2-Tage-Woche

Es ist mal wieder Zeit für ein Update meiner Lebenssituation. :) Ich hoffe dass einige Leute hier dabei sind, die mir von Beginn an folgen. Diese Leute wissen nämlich welche Hebel ich alle in der Vergangenheit in Bewegung gesetzt habe, um an diesem Punkt hier zu stehen. Als ich begonnen habe die ersten Texte auf meiner Webseite zu schreiben, hab ich davon geträumt mit meinem 40ten Geburtstag Privatier zu sein. In Rente gehen kann man ja eigentlich fast nicht sagen, da ich nicht aufhöre an irgendetwas zu arbeiten, was mir Spaß macht. Ich denke, ich habe einfach etwas gefunden, was ich bis zu meinem Lebensabend tun möchte um Geld zu verdienen. Ein gewöhnlicher Job passte mir da einfach nicht ins Konzept.

Meine Ziele waren in der Vergangenheit schon ziemlich hoch gesteckt würde einige Leute behaupten. Ich würde behaupten, dass sie mittlerweile größer geworden sind, gebe ich zu. Man muss aber auch sagen, dass in den letzten Jahren sehr viel positives passiert ist. Ich zähle auch alle Verluste, die ich gemacht habe, als positive Erfahrungen. Ohne diese Verluste würde ich heute nicht der Kritiker sein, der ich bin .

 

Die Vergangenheit

Angefangen hat alles als junger HTL-Absolvent mit Träumen im Kopf. Diese Träume werden aber nicht von alleine wahr, also hab ich damit begonnen Arbeit in Form von Selbststudium hinein zu stecken. Um genug Geld zu verdienen, welches ich nebenbei investieren kann, habe ich neben dem Zivildienst in Teilzeit gearbeitet. In dieser Firma arbeite ich auch heute noch, nach mehr als 5 Jahren. Nach dem Zivildienst habe ich mich für die Vollzeitstelle entschieden, um noch mehr Geld für meine Dividenden-Aktien zu verdienen. Als der Gewinn bei den Optionsverkäufen dann eine gewisse Schwelle überschritten hat, habe ich mir gesagt: “Warum nicht mehr Zeit in mein “Selbststudium” stecken?” Langfristig kann mir das nur zu Gute kommen. Als mein Arbeitgeber dann schlussendlich auch den Standort gewechselt hat, habe ich meinen Job um 2 Tage die Woche reduziert. Die 3 Tage Woche war für mich schon ein wahnsinniger Erfolg.

 

Weil ich in der Firma gebraucht wurde, hab ich dann kurze Zeit später wieder auf 40 Stunden aufgestockt, allerdings machte ich meine Arbeit in 4 Tagen, sodass ich jeden Freitag zu Hause war. Das ganze war befristet auf ein halbes Jahr ungefähr, danach hab ich wieder meine geliebten 3 Tage gehabt.

 

In den 4 Tagen zu Hause habe ich immer wieder Texte für easydividend und Optionen-Broker geschrieben. Hier konnte ich selbst sehr viel über den Markt, über Optionen und über die Zusammenhänge lernen. Ich habe meine Strategie im Optionshandel gefunden, und weiß, dass ich diese über Jahrzehnte so fortsetzen kann, ohne krasse Änderungen vornehmen zu müssen. Durch langjährige sehr gute Zusammenarbeit werde ich auch weiterhin mein Options- und Aktien-Depot bei Banx führen. Vielen Dank für alles an dieser Stelle an Banxbroker!

 

Die Gegenwart

Ganzes Jahr 2018 hab ich dann dafür gebraucht meinen Arbeitgeber dazu zu bewegen mir eine weitere Reduktion zu erlauben, da ich nebenbei jetzt ja auch ein bisschen ins Trading eingestiegen bin. Alles was vorher mit Optionen passiert ist, würde ich investieren nennen. Gegen Ende letzten Jahres ist der Gewinn der Firma dann hinter den Erwartungen gelegen, und es musste Personal abgebaut werden.

 

Zu meinem Glück konnte ich nun über diese Schiene meine Arbeitszeit weiter reduzieren, sodass ich nur noch Montag und Dienstag zum Arbeitsplatz fahren muss. Wie lange sie mir das durchgehen lassen, weiß ich nicht. Es könnte ja sein, dass es bei besserem Auftrags-Eingang heißt, dass ich wieder öfter kommen soll. Wenn das passiert muss ich mich dann natürlich entscheiden, ob ich das tun will, oder ob es für mich besser wäre mein Ding durch zu ziehen. Vielleicht kann ich dann schon auf eigenen Beinen stehen. Daran arbeite ich gerade mit Hochdruck.

 

Ab Jänner 2019, also zum jetzigen Zeitpunkt, durfte ich die 2-Tage-Woche in meinem Leben begrüßen. Ihr könnt euch vorstellen, dass das schon ein extrem gutes Gefühl von Freiheit mit sich bringt. Wenn man einmal so viel Freiheits-Luft geschnuppert hat wie ich, will man nicht wieder zurück ins Hamsterrad. Ich bin einfach lieber mein eigener Chef, das hab ich schon festgestellt.

 

Wie kann ich mir das leisten?

Mit der neuen Reduktion bleiben mir wieder 700 Euro pro Monat weniger übrig. Der ein oder andere wird sich denken, wie ich mir das nun überhaupt leisten kann, wenn im Optionshandel aktuell nichts rein kommt. Nun ja, im Jahr 2018 habe ich einiges dafür getan um mein Einkommen weiter zu streuen. Auch Forex4Charity wird vermutlich einen großen Teil dazu beitragen. Ich verlasse mich aber nicht darauf. Überhaupt verlasse ich mich niemals auf eine oder zwei Quellen. Ich streue so weit wie möglich. 

 

Mir geht es in meiner aktuellen Situation finanziell gesehen sehr gut. Mit der Arbeitszeitreduktion auf die 2 Tage wird mein Lebensstandard in keinster Weise beeinträchtigt. Ich lebe sehr gut, kann mir alles leisten was ich möchte und investiere brav weiter in Möglichkeiten, wo das Chance-Risiko-Verhältnis günstig steht. :)

 

Die Wohnung in welcher ich aktuell mit meiner Freundin lebe, hab ich auch absichtlich gekauft, um sie später vermieten zu können. Dies wird spätestens dann schlagend, wenn wir uns ein großes Grundstück kaufen und unser kleines Traumhaus darauf errichten. Wenn irgendwo mal etwas übrig bleiben sollte, werde ich noch 2 Wohnungen kaufen und vermieten.

 

Der letzte Schritt in die Freiheit

Mit mehr Freizeit kann ich mich nun noch mehr den Dingen widmen die mich langfristig weiter nach vorne bringen. Ich lerne ja seit über einem Jahr das CFD-Trading für mich selbst. Es stellen sich immer wieder sehr gute Erfolge ein. Die emotionale Komponente bekomme ich langsam in den Griff.

 

Einleitend habe ich erwähnt, dass ich mit 40 Jahren finanziell frei werden möchte. Damals wusste ich noch nichts von all den wahnsinnig guten Möglichkeiten die das Leben so mit sich bringt. Ich glaube dass mein aktuelles “Tun” auf täglicher Basis der letzte entscheidende Schritt in die finanzielle Freiheit ist. Wenn ich mir Zeit lasse und nicht jeden Tag (wie bisher) an diesen Zielen arbeite, sollte ich locker bis zu meinem 30ten Geburtstag in dreieinhalb Jahren soweit sein.

 

Es klingt echt blöd: Aber ich hab das Gefühl, dass ich mit meinen 26 Jahren langsam nicht mehr diesen Biss habe, wie noch mit 22 Jahren. Nach diesen Jahren, wo ich wirklich rund um die Uhr Vollgas gegeben habe, merke ich dass ich langsam ankomme, aber auch bisschen müder werde. Ich kann etwas Geschwindigkeit heraus nehmen und werde es trotzdem früh genug schaffen komplett mein eigener Chef zu sein. Ein unglaubliches Gefühl.

Wünsche weiterhin jedem Leser jeden erdenklichen Erfolg!

mfG Chri

 

Jahresrücklick 2017 – Ziele 2018

Nun ist es endlich soweit. Ich dachte schon, dass ich es nicht mehr hin bekomme diesen Artikel zu schreiben. Jetzt habe ich mir diesen Freitag-Vormittag aber einmal Zeit dafür genommen.

Das Jahr 2017 ist ja nun schon lange beendet, 2018 hat schon vor einiger Zeit angefangen. Ich möchte einen kurzen Rückblick zeigen, was ich 2017 getan habe, was ich erreicht habe, und was ich nicht erreicht habe. In der zweiten Hälfte des Artikels möchte ich etwas auf das aktuelle Jahr eingehen.

Gesetzte Ziele 2017

Sehen wir uns kurz an, welche Ziele ich mir für 2017 gesetzt habe:

  • Einzahlung weiterer 15.000€ – nicht geschafft
  • Durchschnittliches monatliches Börseneinkommen weiter steigern – Einkommen geringer als noch 2016
  • Überschreitung der 2000€-Grenze in ein oder mehreren Monaten – geschafft
  • Weiteres Lernmaterial beschaffen und durchackern – geschafft
  • Projekt-Website für Options-Neulinge fertig stellen – geschafft, wobei in Zukunft weitere Texte geplant sind.
  • Seitenaufrufe des Blogs auf 50.000 monatlich steigern – nicht geschafft
  • Optionales Ziel: Depot über die 100.000€-Grenze bringen um im weiteren Schritt Portfolio-Margin beantragen zu können – nicht geschafft, aber das war von Beginn an klar

 

Die Einzahlung konnte ich nicht schafffen, da wir im August eine Wohnung gekauft haben. In nächster Zeit wird diese Immobilie wohl auch noch einiges an Geld fressen, da wir mit dem Kredit nicht ganz durchkommen, aber das ist okey, haben uns bei vielen Dingen dann doch für die hochwertigeren Lösungen entschieden.

 

Das geringere Börseneinkommen als noch 2016 führe ich auf 2 Dinge zurück: Der etwas größere Verlust vom Earningstrade im August, und die stetigen Allzeithochs am Aktienmarkt. In so einem Umfeld tue ich mir schwer Aktien zu finden, die ich beim Preis auch kaufen würde. Von daher passt eigentlich das realisierte Gesamt-Ergebnis von 9992 Euro ganz gut. Von Earningstrades habe ich etwas Abstand genommen, da es mir schlicht und ergreifend zu viel Aufwand war. Aktuell konzentriere ich mich auf meine Put-Strategie und versuche sie immer weiter zu perfektionieren.

 

Ständig lese ich neue Bücher über Optionshandel und dergleichen, dies hat mich vor allem in den letzten paar Monaten sehr zuversichtlich gemacht. Ich fühle mich mit meiner Strategie sicherer denn je , auch nach dem Flash-Crash am 5ten Februar 2018. Stetige Weiterbildung ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg

 

Sehr stolz bin ich auch darauf Optionen-Broker veröffentlicht zu haben. Dieses Projekt hat mich lange Zeit beschäftigt, ich habe quasi ein Jahr lang daran gearbeitet, und es freut mich, dass ich viele positive Rückmeldungen dazu bekomme. Leider hatte ich noch kaum Zeit weitere Texte für Optionen-Broker zu schreiben. Habe mir dies für die weitere Zukunft aber vorgenommen.

 

Die Seitenaufrufe konnte ich nicht erreichen. Dieses Ziel möchte ich aber in der Zukunft erreichen, auch wenn es noch etwas länger dauert. Ein Blog wird nicht von heute auf morgen groß, das dauert schon eine Weile.

 

Dadurch, dass ich kaum Einzahlungen geleistet habe, konnte ich auch das Depot leider nicht über die 100.000 Euro-Grenze bringen, ob ich es dieses Jahr schaffe ist auch noch nicht sicher, da ich wohl vom Depot noch einiges entnehmen muss für Steuer, Wohnung, und andere Projekte.

Brutto-Jahres-Buch-Rendite 2017

Wie schon ein Jahr zuvor möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass mir Buchgewinne/Buchverluste kaum etwas geben, da sie sich zu jeder Sekunde ändern. Viele Kritiker werden jetzt wieder aufschreien, und ihre noch so intellektuellen Aussagen über mein Vorgehen tätigen. Das ist mir aber mittlerweile egal.

 

Ich bin 2017 mental sehr stark gewachsen, und ich stehe hinter meinen Überzeugungen. Jeder der mich bezüglich meiner Ergebnisse oder meiner Vorgehensweise angreifen möchte, kann dies natürlich gerne tun. Ich werde besonders “intelligenten” Kommentare jedoch keine Beachtung schenken, denn dazu ist mir meine Zeit zu schade geworden. Auch lasse ich mich nicht mehr aus der Fassung bringen, denn kein Kommentar ist es wert schlecht gelaunt zu sein. :)

 

Die letzten Zeilen sind nicht hochnäsig zu verstehen. Für gut gemeinte Ratschläge bin ich natürlich immer offen, aber ob jemand helfen will, oder nur seinen Frust abbaut, merkt man ziemlich schnell.

 

Die Brutto-Jahres-Buch-Rendite von 2017 beträgt ca. 2%. Warum nur 2%? Die Antwort liegt auf der Hand. Bedingt durch gehaltene Aktien, wie Target oder IBM sinkt die Rendite natürlich, wenn sich der Kurs unter meinem Einkaufspreis befindet. Target habe ich mittlerweile mit gutem Gewinn verkauft. International Business Machines halte ich noch. Aktuell versuche ich mehrere Tipps aus einem sehr guten Buch damit umzusetzen und mit bestehenden Aktien weiter Cash zu erzeugen. Seit Jahresbeginn beobachte ich die Kurscharts etwas genauer und konnte somit schon wieder einige Vorteile für mich ausarbeiten.

Lese-Tipp: Gauckle ich euch meine Rendite vor? Brutto-Jahres-Buch-Rendite 2016

Ziele für 2018

2018 möchte ich die Ziele nicht so konkret aufschreiben, wie noch ein Jahr zuvor. Mein größtes Ziel ist momentan die Wohnung fertig zu bekommen. Wir befinden uns in der Endphase. Glücklicherweise sind wir bald fertig und ich kann bald wieder Zeit für andere Dinge aufwenden (zum Beispiel meinen Blog). Auch möchte ich wieder mehr Zeit an der frischen Luft verbringen.

 

Als nächstes Ziel habe ich mir gesetzt einen weiteren Schritt Richtung Selbstständigkeit zu gehen. Ich habe mir vorgenommen mit 25 Jahren einen weiteren Meilenstein zu schaffen, und ich denke das ist bereits geschehen. Zu meinem 26ten Geburtstag wird sich spätestens entscheiden, ob ich noch weniger Zeit bei meinem Arbeitgeber verbringe, oder ob ich komplett auf eigenen Füßen stehen werde.

 

Ich werde versuchen einige Projekte zusammen zu führen und so einen weiteren Schritt in finanzielle Freiheit zu gehen. Ich schließe mit dem heutigen Wissen nicht aus, dass ich es bis zu meinem 30ten Geburtstag wirklich schaffen könnte.

 

Ein großes Projekt für 2018 ist eine Mitglieder-Seite auf easydividend oder Optionen-Broker. Wie schon auf Telegram und im Newsletter erwähnt, werden Premium-Mitgliedern folgende Informationen laufend zur Verfügung gestellt:

  • Warum wird ein Trade eröffnet (komplette Positionsbetreuung)
  • Alerts zu Trades schließen (komplette Positionsbetreuung)
  • Warum wird der Trade geschlossen (komplette Positionsbetreuung)
  • Alerts zu Trades rollen (komplette Positionsbetreuung)
  • Adjustierungen mit Screenshots (komplette Positionsbetreuung)
  • Warum wird gerollt, wie wird gerollt  (komplette Positionsbetreuung)
  • Fragen in der Premium-Gruppe mittels Artikel beantworten (komplette Positionsbetreuung)
  • weitere Artikel zu Crash-Szenarien, Risiko-Management, Put-Verkauf in Bärenmärkten, usw für Premium-Mitglieder
  • Real-Life-Beispiele
  • Komplette Übersicht meines eigenen Depots
  • Google Sheets “Break-Even” 

Um dieses Projekt umsetzen zu können wird auch die Homepage selbst ein klein wenig umgestaltet werden. Vielleicht setze ich daher auch gleich auf ein komplett neues Design. Ziel wird es sein, easydividend so zu gestalten, dass man sofort sieht, worum es geht. Auch sollte jeder neue interessierte Leser sich schnell in die wichtigsten Beiträge einlesen können.

 

Nebenbei gibt es auch noch Verhandlungen mit BANX und weiteren Partnern, mit denen ich in Zukunft gemeinsame Projekte umsetzen möchte. Man darf gespannt sein.

Ich freue mich auf die weitere Zukunft und wünsche euch verspätet noch einmal ein wunderbares 2018!

Wie sieht euer Rückblick aus, gibt es für 2018 große Ziele? 

mfG Chri

Frühere Artikel zum Thema:

 

 

Was ist das Schlimmste was passieren kann?

Bist du eine dieser Personen, die sich fürchten etwas Neues zu beginnen? Jemand, der ewig braucht, um ein Projekt zu starten, oder sich selbst weiter zu entwickeln? Mit dem heutigen Artikel will ich dir etwas dabei helfen einen Vorgang zu starten, der dich deinen Zielen endlich näher bringt.

Für alle die mich noch nicht wirklich kennen: Ich bin jemand, der die Sache gerne anpackt. Ich informiere mich zwar auch geduldig über ein Thema, was mich gerade interessiert, aber ich setze mich dann selbst ein klein wenig unter Druck, damit ich auch wirklich damit starte.

Für mich ergibt es keinen Sinn etwas zu lesen, oder zu lernen, wenn ich es später nicht umsetzen werde. Deshalb möchte ich alle meine Leser, die schon länger dabei sind dazu ermutigen, endlich den nächsten Schritt zu wagen.

 

Dabei ist es mir egal, ob ihr den Optionshandel meistern wollt, oder euch dazu entscheidet Pilot zu werden. Wünschen würde ich mir nur, dass ihr endlich aktiv werdet und euch auf den Weg macht, eure Träume in die Realität umzusetzen. 

 

Ich handle nicht Optionen, damit ich Optionen handle. Optionen handle ich, weil es mir meine Träume erfüllen kann. Ich kann mit einem etwas größeren Depot von überall auf der Welt meine Puts verkaufen und mir somit ein gutes Leben in finanzieller und geographischer Freiheit erschaffen. Ich für meinen Teil sehe mir eben einfach sehr gerne die Welt an und möchte nicht von irgendjemand gesagt bekommen, was ich zu tun oder zu lassen habe. Wenn ich das erreicht habe möchte ich weiter an meinen Finanzen arbeiten um meiner Familie auch ein besseres Leben zu ermöglichen. Das sind aber meine Gründe, nicht deine. Deine Gründe können total anders oder vielleicht auch ähnlich sein.

Was ist das Schlimmste, was Dir passieren kann?

Dies ist die eine Frage, die du dir selbst stellen solltest, wenn du daran denkst etwas Neuem eine Chance zu geben.

Was ist das Schlimmste was passieren könnte?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Egal was ich begonnen habe: Ob es eine lange Reise ohne Hotel war, die Dividendenstrategie, der Optionshandel oder was auch immer noch kommen mag.

 

Aktuell stelle ich sie mir beinahe täglich in Bezug auf meinen Job. Was ist das schlimmste was passieren könnte, wenn ich meinen Job kündige und mich zu hundert Prozent auf meine Projekte und mein Leben konzentriere. Ich finde eigentlich keinen wirklichen Grund, warum ich es nicht einfach versuchen sollte.

 

Es könnte sein, dass demnächst ein Crash oder Bärenmarkt eintritt. Dann wäre ich gezwungen die ein oder andere Position zu rollen, kein Beinbruch. Es könnte sein, dass ich mich selbst um meine Versicherung und Pension kümmern muss, auch das bekomme ich hin. Es könnte sein, dass ich doch keinen Erfolg mit all diesen Dingen habe, aber dann könnte ich mir einfach wieder einen Job suchen.

 

Auf der anderen Seite könnte es aber auch sein, dass ich mein volles Potential entfalte und aus meinem Leben ein Meisterwerk mache. Wie klingt das? Ich würde sagen, das Chance-Risiko-Verhältnis sieht nicht unattraktiv aus für mich.

 

Und genau so würde es mich freuen, wenn du dich diese Frage auch öfters stellst.

Noch zaghaft?

Beziehen wir es nun eben doch auf den Optionshandel, weil es auf dieser Webseite eben darum geht.

 

Stell dir vor du bist seit geraumer Zeit Dividenden-Investor und hast schon ein paar Beiträge über Optionen gelesen (egal ob bei mir oder auf anderen Webseiten). So ganz bist du aber noch nicht überzeugt, ob es etwas für dich ist oder nicht.

 

Jetzt kommt meine Frage an Dich: Was ist das Schlimmste, was Dir passieren kann, wenn du es einfach versuchst?

 

Du musst nicht einmal dein hart erspartes Geld einsetzen. Jeder halbwegs vernünftige Broker, der den Optionshandel an den Börsen anbietet, wird dir ein Demo-Konto zur Verfügung stellen, wo du deine Strategien kostenlos testen kannst. Das Schlimmste, was Dir hier passieren kann, ist, dass du etwas Zeit geopfert hast, um diese Instrumente für dich zu testen. Ein kleiner Preis dafür, wenn du bedenkst was es für dich bedeuten könnte, wenn du wirklich erfolgreich damit wirst. :)

 

Das schlimmste was Dir passieren kann, wenn du mit etwas Neuem startest, ist in den meisten Fällen kaum der Rede wert. Wir suchen einfach Ausreden, warum etwas nicht klappen könnte, und beginnen dann nie wirklich mit unserem Vorhaben.  Jeder der so denkt, limitiert sich nur selbst. Das volle Potential wird so leider niemals ausgeschöpft.

Keine Angst vor der Zukunft

Womöglich ist Angst ein leitender Faktor in vielen Köpfen. Aber warum muss ich vor etwas Angst haben? Wie schon oben erwähnt: Das Schlimmste was passieren kann ist in den meisten Fällen kaum der Rede wert, warum dem Neuen dann keine Chance geben.

 

Nehmen wir an du möchtest Unternehmer werden, und traust dich nicht. Das Schlimmste was dir passieren kann: Dass es nicht funktioniert. Beginne Teilzeit an deinem Projekt zu arbeiten, und prüfe ob es etwas für dich ist oder nicht. So habe ich auch begonnen.

 

Ich habe mich vor ein paar Jahren neben meinem Job mit Aktieninvestments und Stillhaltergeschäften beschäftigt. Ob ich damit erfolgreich werden würde, wusste ich damals natürlich nicht. Es dauerte aber nicht lange, und ich konnte meinem Chef sagen, dass ich nur noch 3 Tage die Woche im Job arbeiten möchte. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und ich konnte durch meine frei gewordene Arbeitszeit wieder einiges lernen und nebenbei meine Wohnung selbst sanieren. Momentan bin ich weiter in Verhandlungen mit meinem Chef bzw deren Chefs. Womöglich kann ich mich bald weiter vom Angestellten-Verhältnis zurück ziehen.

 

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels bin ich 25 Jahre alt, und nicht weit davon entfernt finanziell frei von einem Arbeitgeber zu sein. Ich würde mich noch nicht komplett finanziell frei nennen, da mein Kapitalstock noch nicht groß genug ist um nur davon leben zu können, aber auch das werde ich noch früh genug erreichen.

Was ich damit sagen möchte

Ich möchte mit diesem Text ermutigen endlich etwas zu tun anstatt nur über alle möglichen Dinge zu lesen. Verstehe mich nicht falsch: Lesen ist sehr wichtig, aber nebenbei muss man auch TUN um weiter zu kommen. Den größten Lernerfolg wird man haben, wenn man einfach in die Hände spuckt und beginnt. Limitiere dich nicht selbst. Hab keine Angst vor der Zukunft und frage dich immer und immer wieder was das Schlimmste ist, was Dir passieren könnte. Wenn du dann drauf kommst, dass diese Sache eigentlich gar nicht so schlimm ist, dann los!

 

Solche Texte wirst du in der Zukunft öfter von mir zu sehen bekommen, da ich glaube, dass das Mindset den größten Teil zu deinem persönlichen Erfolg ausmachen wird.

mfG Chri

Wie ich zum Optionshandel gekommen bin – Teil 2

Heute geht es weiter mit dem zweiten Teil meiner Artikelserie über meine Geschichte, wie ich zum Optionshandel gekommen bin. Ich wurde höflich gefragt ob ich meine Laufbahn veröffentlichen würde. Hiermit komme ich dieser Bitte nach. Im ersten Teil meiner Artikelserie habe ich ganz von vorne begonnen, als ich die Schule mehr oder weniger erfolgreich beendet habe. Um zu wissen worum es hier geht, solltest du den ersten Beitrag gelesen haben. Hier geht es nun weiter mit meinem ersten richtigen Job auf Vollzeit-Basis:

“Suche dir eine sichere Arbeit und baue dir etwas auf!”

Gut, ich habe also getan, was von mir seit Jahren verlangt wurde. Ich habe einen Job gefunden, wo ich gutes Geld verdienen kann. Meine Eltern und Großeltern waren denke ich erleichtert, dass ich nicht als Arbeitsloser ende. Einziges Problem bei der ganzen Sache: So ganz happy machte mich die Aussicht auf 40 oder gar 50 Jahre Angestellten-Verhältnis nicht. Ich wollte nicht enden wie der Großteil aller deutschsprachigen Angestellten, die nur von Wochenende zu Wochenende lebte.

Egal wo man hingeht, überall beschweren sich die Leute, dass schon wieder Montag ist, und dass sie lieber etwas anderes tun würden als arbeiten. Das war für mich keine Option und Grund genug mich nach Alternativen um zu sehen. Glücklicherweise bin ich in einer Zeit aufgewachsen, wo das Internet jedem so gut wie gratis zur Verfügung steht. Eine Wissensdatenbank die ich niemals zu Ende lesen kann. Ich habe es trotzdem versucht ;) .

Ich suchte nach Menschen, die vielleicht einen Ansatz verwenden, welcher dieses Leben als Angestellter erträglicher macht. Durch Ausprobieren vieler Suchanfragen bei Google bin ich dann auf eine Phrase gestoßen, die mich eventuell in die richtige Richtung lenken könnte.

Google-Suchfeld: “Passives Einkommen erzeugen”

Mein Vater hat mir einmal erzählt, dass er damals auch nach möglichen passiven Einkommensquellen suchte, aber leider nie wirklich fündig geworden ist. Ich hatte aber bald einige gute Antworten bekommen. Diese Antworten zeigten Strategien welche zuerst wohl einiges an Arbeit erforderten, dann aber irgendwann gutes Geld ohne weiteres Zutun verdienen würden. Angefangen beim Schreiben eines Buches, über die Vermietung von Wohnraum bis hin zu abenteuerlichen Lizenzgebühren war alles dabei. Ich bin beim Investieren in Dividenden-Aktien fündig geworden. Dies war mein Start in mein passives Einkommen.

Der Grund dafür war relativ einfach: Ich verdiente bereits Geld durch meine Vollzeit-Anstellung und konnte sofort damit beginnen es für mich arbeiten zu lassen. Einzige Hürde: Die Wahl des Online-Brokers. Ich habe mich damals Wochen und Monate mit der Wahl des richtigen Brokers beschäftigt. Natürlich hatte ich keine Ahnung worauf ich achten muss, also musste ich mir zuerst lernen, worauf es dabei ankommt.

Für mich war klar: Ich wollte keine Depotgebühr zahlen, die Transaktionskosten sollten nicht zu hoch sein, es sollten viele Märkte angeboten werden, damit ich auch alle Aktien kaufen kann, die ich mir irgendwann einbilde und die Einlagensicherung sollte auch passen. Ich wusste noch nicht, welche Zukunft mich genau an der Börse erwarten würde, also war auch wichtig, so viele Finanzinstrumente wie möglich handeln zu können, wenn ich es denn wollen würde.

Das Durchforsten von sehr vielen Online-Brokern hat mich auch schon etwas müde gemacht. Am Ende hat mich das Angebot von Banxbroker am ehestens angesprochen. Ich handle nun seit Anfang 2014 über diesen Broker und bin noch immer sehr zufrieden. Hier kannst du übrigens das gratis Infopaket anfordern oder direkt ein Depot eröffnen.

Die erste Dividende: Ein Erlebnis

Durch die Suchergebnisse auf Google habe ich mir später auch einige Bücher zum Thema Dividenden gekauft. Ein paar davon hab ich dir auf meiner Buch-Empfehlungsseite hinterlegt. Des öfteren hab ich gelesen, dass es Sinn macht eher defensive Dividenden-Titel zu kaufen. Aktiengesellschaften, die jeder täglich braucht, Stichwort “Nahrungsmittel-Konzerne”.

Meine ersten Aktien die ich jemals gekauft habe, waren ein paar Stück von Nestle, dem Schweizer Nahrungsmittel-Giganten. Mittlerweile hab ich sie wieder verkauft, aber das ist eine andere Geschichte. Ich musste 2 Monate warten, bis ich die erste Dividende bekam, aber als sie endlich auf meinem Depot angekommen ist, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Mein erarbeitetest Geld hatte für mich weiteres Geld verdient.

Für mich war das der Startschuss für alles weitere, was ich mir bis jetzt aufgebaut habe. Wenn es möglich war, so einfach weiteres Geld zu verdienen, musste ich nur mehr Mittel und Wege finden, wie ich das Ganze etwas beschleunige. Klar Dividenden sind cool, aber es bräuchte einen zu großen Batzen Geld um davon wirklich leben zu können. Geld, welches ich nicht so einfach schnell verdienen konnte.

Die Zeit der Überstunden

2014 war für meinen Arbeitgeber ein Rekord-Jahr. Wir hatten noch nie so viele Aufträge wie in diesem Jahr. Dies machte sich natürlich auch in unserer Arbeitszeit bemerkbar. Für mich passte das gerade gut damit zusammen, dass ich meine passive Einkommensquelle entdeckt habe. Ich bin keinen einzigen Tag nach Hause gegangen ohne mindestens eine Überstunde zu machen. Meist waren es sogar mehr. Im diesem Jahr gab es auch nicht viele Samstage die ich nicht zur Hälfte in der Firma verbracht habe. Dies war eine Win-Win-Situation. Aufträge waren genug da um 7 Tage die Woche, 24 Stunden lang zu arbeiten. Für mich bedeutete das ein gutes zusätzliches Einkommen von mehreren hundert Euro pro Monat.

Jeden einzelnen Cent den ich zusätzlich verdiente, habe ich in weitere Dividenden-Aktien gesteckt. Mein Depot ist so jeden Monat schön angestiegen. Durch diesen Umstand wurden die Gewinnauszahlungen der Unternehmen an mich natürlich auch immer größer.

Mein durchschnittliches Netto-Dividenden-Einkommen pro Monat machte dann irgendetwas zwischen 30 und 50 Euro aus. Für einen Anfänger wie ich es damals war, bedeutete das viel Geld. Im Vergleich zu meinen heutigen Einnahmen ist das natürlich schon fast vernachlässigbar. Dennoch: Ohne diese Zeit hätte ich es nie so weit geschafft!

Mein Depot habe ich Anfang 2014 mit der Mindesteinlage von 3000 Euro begonnen. Bereits ein Jahr später konnte ich durch meine wahnsinnig vielen Überstunden auf einen Depotwert von ungefähr 15 Tausend Euro blicken. Das bedeutet, dass ich jeden Monat über tausend Euro auf die Seite gelegt und damit Dividenden-Aktien gekauft habe.

 

 

Weiter geht es im dritten Teil meiner Artikelserie. Kommentare sind gerne gesehen. Falls Dir der Beitrag nicht gefallen hat, kannst du es mir auch schreiben. Ich bin für alles offen.

mfG Chri

Wie ich zum Optionshandel gekommen bin – Teil 1

Immer wieder bekomme ich ein und die selbe Frage gestellt. Manchmal passiert dies online, öfter aber noch werde ich offline gefragt, wie ich eigentlich zum Optionshandel gekommen bin. Heute möchte ich das ganze einfach einmal zu “Papier” bringen und dich daran teilhaben lassen.

Der Artikel würde viel zu lange werden, also habe ich gleich mal eine Artikelserie daraus gemacht. Dies ist der erste Teil davon, die anderen werde ich alle paar Tage veröffentlichen. Geplant sind ingesamt 3 Teile, aber wer weiß, vielleicht fällt mir dann noch etwas dazu ein und es gibt einen vierten.

Beginnen wir am besten ganz von vorne

Mitte 2012 hatte ich nach einer relativ langen Schulzeit von 6 Jahren (ja, ich habe einmal wiederholt) endlich meine Reifeprüfung in Maschinenbau/Automatisierungstechnik im Kasten.

Zu diesem Zeitpunkt ist ja schon mal  ein großer Stein von meinem Herzen gefallen, da ich mir in vielen Fächern nicht wirklich leicht getan habe.

Um etwas Geld zu verdienen und mich in den Arbeitsalltag etwas einzufinden, hatte ich mich für ein Praktikum in der Firma beworben, wo ich jetzt noch arbeite. Dieses Praktikum dauerte 4 Monate.

Somit hatte ich schon etwas Geld angespart. Was ich damit machen möchte, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht.

Der nächste Meilenstein in meinem Leben war dann der Präsenzdienst für den Vater Staat. Ich hatte damals die Rettungsschule gewählt und wurde somit für 9 Monate als Rettungssanitäter eingestellt.

Zu dieser Zeit hatte ich so gut wie kein Leben

Der Verdienst war im Vergleich zum Bundesheer das doppelte, wenn ich das Trinkgeld der dankbaren Leute noch hinzurechne eher drei mal soviel.

Gleichzeitig habe ich mich dafür entschieden das Praktikum zu verlängern sozusagen. Ich wollte eben gleich zu Beginn Vollgas geben und etwas Geld verdienen. Also wurde aus dem Praktikum ein Teilzeit-Job beim immer noch gleichen Arbeitgeber.

Eines kann ich dir sagen: Viel Leben oder Freizeit hatte ich in diesen 9 Monaten nicht. Ich hab ziemlich früh am Morgen gestartet, bin aufgewacht, frühstücken, dann gleich mal 12 Stunden Rettungsdienst.

Danach gleich nach Hause gefahren um “Mittag” zu essen und mich umzuziehen. Nach einer halben oder dreiviertel Stunde bin ich dann am Abend noch in die Firma gefahren um meine paar Stunden zu arbeiten. Ich war sehr oft der letzte der das Büro verlassen hat. Ich denke von 70 Arbeits-Stunden in der Woche geht nicht viel ab.

Gegen Ende der 9 Monate habe ich auch den Teilzeitjob beim Arbeitgeber gekündigt, da mir bewusst geworden ist, dass ich im Jahr nur eine bestimmte Summe hinzuverdienen darf, ansonsten müsste ich wieder Steuern zurück zahlen hieß es.

Nach den 9 Monaten als Rettungssanitäter war ich echt geschlaucht, wie du dir vielleicht denken kannst. Ich hatte praktisch keinen Sommer für mich und meine Freunde. Die gesamte Zeit wo ich eigentlich baden gehen hätte können habe ich entweder im Rettungsauto oder im Büro verbracht. Gut, ich habe in dieser Zeit viel Geld verdient. Ausgegeben habe ich es dann für einen älteren aber sehr gut erhaltenen Audi A4 in blau.

Er war ungefähr doppelt so teuer als anderen die ich mir angesehen habe. Der Preis war im nachhinein betrachtet aber gerechtfertigt. Diesen Audi besitze ich immer noch, und ich bin damit zufrieden wie am ersten Tag. Gestern erst habe ich ihn stundenlange gewaschen und gereinigt.

Bei meinem Bruder und mir sind da ein paar kleine Freaks verloren gegangen, das muss ich zugeben ;) .

Der Eintritt in die Vollzeit-Beschäftigung

Nach dem Präsenzdienst und der Teilzeitbeschäftigung hatte ich mich erstmal gefragt, was ich mit meinem Leben nun eigentlich anfangen möchte. Natürlich erstmal Arbeit finden. Ich habe zwischen 20 und 30 Bewerbungen geschrieben und diese anschließend an verschiedenste Firmen in der Technik-Branche gesendet. Als ich die ersten Absagen bekommen habe, hatte ich in einem Online-Portal gelesen, dass ein österreichisches Paar ihr Anwesen in West-Frankreich auf Vordermann bringen wollte.

Dafür brauchten sie dringend junge und arbeitswillige Menschen. Mein Drang zur Abenteuerlust hat mich natürlich gleich dazu verleitet dort anzurufen und einen Termin auszumachen. Gemeinsam mit einem sehr guten Freund bin ich dann also in meinem Audi A4 in Richtung Steiermark gefahren, wo das Paar in Österreich seinen Wohnsitz hatte. Die Hinfahrt dauerte etwa um die 2,5 Stunden. Während der Fahrt läutete bei mir plötzlich das Telefon. Ich kannte die Nummer nicht, habe trotzdem beschlossen bei der nächsten Raststation zurück zu rufen.

Der Anruf

Rate mal wer es gewesen ist! Der technische Leiter jener Firma, wo ich zuerst meine 4 Monate als Praktikant und später meine Teilzeitarbeit absolviert habe. Ich habe natürlich auch an diese Firma eine Bewerbung zu einer Vollzeit-Anstellung geschickt. Der technische Leiter fragte mich ob ich nicht nächsten Montag bei Ihnen als Maschinenbaukonstrukteur anfangen möchte. Obwohl ich gerade am Weg war um mich mit diesem Ehe-Paar bekannt zu machen habe ich zugesagt.

Angekommen bei diesem Paar habe ich mir trotzdem alles zeigen lassen. Diese Leute zeigten uns Fotos vom Anwesen und zeigten uns auf der Karte wo dieses Grundstück liegt. Ich glaube es wäre ein schönes Abenteuer geworden. Irgendwie finde ich es im Nachhinein schade, dass ich es nicht getan habe. Allerdings würde ich dann jetzt vielleicht auch nicht da stehen, wo ich jetzt bin.

 

Weiter geht es demnächst im zweiten Teil meiner Artikelserie. Kommentare sind gerne gesehen.

mfG Chri