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  • #3955

    Josef
    Teilnehmer

    Verkauf: Put @100
    — Versteuert: 100$ als Gewinn
    Rückkauf zu 20
    — Versteuert: 20$ als Verlust

    vs.

    Verkauf: Put @100
    — Versteuert: 100$ als Gewinn
    Rückkauf zu 20
    — Versteuert: 80$ (Gewinn aus der Übersicht) – 100$ = 20$

    Kommt dann ja aufs gleiche raus. Oder hab ich das falsch verstanden?

    #3969

    optiontrader
    Teilnehmer

    Vorab sei erwähnt, dass die realisierten Beträge aus der “Übersicht zur realisierten und unrealisierten Performance” die Basis meiner Steuererklärung bilden und ich Korrekturen vornehme, sofern der IB-Kontoauszug nicht den deutschen Steuergegebenheiten entspricht (Unterschiede: erhaltene Stillhalterprämien lt. Auszug noch nicht realisiert sofern Position noch nicht geschlossen ist; Stillhalterprämien werden lt. Auszug der Aktienposition zugeordnet, sofern man angedient wurde – beides muss jedoch getrennt betrachtet werden, also der Optionsanteil “rausgerechnet” werden).

    Hier mal das Beispiel, um das es geht.

    03.11.2016: Verkauf FB Put zu 825,5 USD (Gebühren berücksichtigt), USD.EUR-Kurs 0,90044 – Gewinn lt. “realisierter Performance” im Kontoauszug 0 EUR, da offene Position

    Um die Stillhalterprämie korrekt bei Erhalt bereits zu versteuern, habe ich 743,31 EUR (Wert aus dem Block “Statement of Funds (Kapitalflussrechnung”) auf den Gewinn aus Optionen, der im IM Kontoauszug angegeben ist, addiert. Der Betrag wird so schon im Gewinn in Anlage KAP Z. 38 für 2016 inkludiert.

    09.01.2017: Rückkauf FB Put zu 163,5 USD (Gebühren berücksichtigt), USD.EUR-Kurs 0,94589 – Gewinn lt. “realisierter Performance” im Kontoauszug 626,18 EUR (825,5 USD – 163,5 USD = 662 USD, bewertet zum USD.EUR-Kurs am Closing-Tag)

    Hier wird es jetzt interessant: IB rechnet ja bei den Positionen im Abschnitt “Übersicht zur realisierten und unrealisierten Performance” auch die Eröffnungsposition zu den Closing-Währungskursen ab. Der Währungsgewinn/-verlust taucht m. M. dann bei Forex” aggregiert auf. Außerdem öffnet und schließt man beim Handel ständig “virtuelle” Währungspositionen entstanden aus vorherigen Trades, so dass der augenblickliche Währungskurs i. d. R. erst später gemäß FIFO Beachtung findet, wenn man ein Gegengeschäft in Forex tätigt. So werden die Dollars, die man aus einer Stillhalterposition erhält oft gar nicht “geschlossen” durch das Schließen der Stillhalterposition, sondern z. B. durch den Kauf von Aktien. Schaut euch dazu mal den Abschnitt “Forex-G&V-Details” im Kontoauszug an.

    Zurück zum Beispiel…

    Laut Kapitalflussrechnung fallen für den Rückkauf des Puts 154,65 EUR an (eben 163,5 USD, bewertet zu 0,94589 EUR/USD).
    Wenn man dies von den 743,31 EUR abzieht, ergibt das (jahresübergreifend) einen Gewinn 588,66 EUR.

    Für 2017 gebe ich nun aber 117,13 EUR als Verlust an (nämlich den Gewinn lt. realisierter Performance 626,18 EUR minus den bereits in 2016 versteuerten 743,31 EUR). Richtig?

    Nun werden sich manche Fragen, wieso unabhängig von der Jahresgrenze laut realisierter Performance ein Gewinn von 626,18 EUR und laut Kapitalflussrechnung ein Gewinn von 588,66 EUR zustande kommt. Ich denke die Differenz taucht “irgendwo” beim Forex auf.
    Leider finde ich bei den Closed Lots nur einen Hinweis darauf, dass der Rückkauf der Prämie mit erhaltenen Dollars aus dem Shortselling einer Aktie “bezahlt” wurde. Sind aber nur 7,33 EUR Gewinn, die dort auftauchen. Mir ist es bisher noch nicht gelungen die Beträge aus der Kapitalflussrechnung mit denen aus der realisierten Performance auf Positionsebene 100%ig nachzuvollziehen. Aber vielleicht ja einem von euch?

    Mir ist auch bewusst, dass es bei meinen Berechnungen über die Jahresgrenze zu einer “Unschärfe” kommt, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht die eröffnende Position analog zu den IB-Statements mit Closing-Währungskurs bewerten kann. Aber durch meine “Korrektur” sollte es sich zumindest im Saldo ja wieder aufheben. Ebenso werden wohl ein paar Dollar beim Optionsgewinn auftauchen, die eigentlich dem Forex zugerechnet werden müssten.

    Was sind Eure Erfahrungen hier? Mittlerweile halte ich keine Optionspositionen mehr über die Jahresgrenze hinweg, da es einfach zu viel Aufwand verursacht. Ein ähnliches Problem hat man aber auch, wenn man Puts angedient bekommt und irgendwann Jahre später wieder daran denken muss, die erhaltene Prämie für den Put vom Aktiengewinn in den “falschen” Auszügen von IB abzuziehen (natürlich nur, wenn man sich vorher die Mühe gemacht hat, die Prämie bei Erhalt zu versteuern).

    #3970

    optiontrader
    Teilnehmer

    Noch ein anderes Thema:

    Wo gebt ihr die von IB einbehaltene Quellensteuer in der Anlage KAP an, Zeile 51 (“Angerechnete ausländische Steuern”) oder Zeile 52 (“Anrechenbare noch nicht angerechnete ausländische Steuern”)?
    Korrekt ist angeblich Zeile 52, aber im Elsterformular kommt man exakt auf das gleiche Ergebnis (nämlich Abzug des angebenen Betrages vom Betrag, der zur Berechnung der Abgeltungssteuer herangezogen wird), egal in welche Zeile man den Betrag einträgt, was doch etwas überraschend ist.
    Es sieht so aus, als wenn Z. 51 von inländischen Kreditinstituten dafür benutzt wird, den Betrag anzugeben, der an anrechenbaren Steuern (z. B. auf Dividenden) abgeführt wurde. Z. 52 scheint mir eher dafür gedacht, von ausländischen Brokern abgeführte anrechenbare Steuern anzugeben.

    Weiß hier jemand näheres, warum es aus Berechnungssicht unerheblich ist, welches Feld ich verwende, bzw. welche anderen Folgen es hat?

    Noch eine kleine Anmerkung: Es ist wichtig, den angebenen Betrag “Withholding Tax” aus dem IB-Kontoauszug nochmal zu prüfen, bevor er 1:1 übernommen wird. Bei US-Aktien und Kategorisierung als Steuer-Ausländer passt das. Wenn ihr aber z. B. dänische Aktien im Depot habt, die Dividendenerträge bringen, werden hier 27% abgeführt. Ihr dürft aber nur 15% ansetzen! Die restlichen 12% im Fall von Dänemark kann man sich dort zurückholen.
    Diese Seite ist hilfreich beim Thema Quellensteuersätze.

    #3983

    optiontrader
    Teilnehmer

    Zwei Fragen, die sich mir noch beim Thema Leerverkauf von Aktien stellen:

    Können “Netto Short Zinsen”, wie sie beim beim Halten einer Aktien-Leerverkaufsposition anfallen, steuerlich geltend gemacht werden?
    Falls ja, zu welchem Zeitpunkt (beim Halten über die Jahresgrenze)?

    Ist man dazu verpflichtet, die Ersatzbemessungsgrundlage für Aktienleerverkäufe, welche über die Jahresgrenze hinweg gehalten werden, selbst anzusetzen bei ausländischen Brokern wie IB oder kann man die Position analog zu einer Long-Position einfach als unrealisiert behandeln und im Jahr der Schließung versteuern?

    #4088

    Bebeto
    Teilnehmer

    Servus Zusammen,

    ich lese schon einige Zeit interessiert mit, konnte jedoch noch nichts Konstruktives zu den Themen beitragen :)
    Besten Dank jedoch an alle für die vielen Hilfestellungen, welche Ihr uns “Hilfesuchenden” bzgl. dem Thema Steuererklärung zur Verfügung stellt.

    Nun habe ich jedoch ein dringendes Problem, bei dem ich Eure Hilfe benötige. Vielleicht findet sich ja jemand, der mir hierbei Unterstützung geben kann und natürlich auch will. Beitrag wird etwas länger – sorry schon mal vorab.

    Und zwar habe ich, wie viele hier auch, ein Depot bei Banx, bei dem ich Aktien und Optionen handel. Nun stand natürlich die Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2017 an, zu der ich die hier vorgestellten Hilfen auch genutzt habe.
    Diesbezüglich nochmal vielen Dank an alle!

    Als Anlage zur Erklärung habe ich das komplette Activity Statement in Papierform beigefügt.

    Nun jedoch die erste Rückmeldung vom FA, dass zur Bearbeitung der Steuererklärung noch die Steuerbescheinigungen der Kreditinstitute zu den Kapitaleinkünften und der dazugehörigen Steuerabzugsbeiträge benötigt werden – der Ausdruck von Umsatzinformationen ist nicht ausreichend. (Antwortfrist Mitte Nov.)
    Deshalb habe ich die Bescheinigungen meiner anderen (deutschen) Depots nachgereicht sowie die Erklärung, dass Banx ein Reseller von IB mit Sitz in UK ist und dieser keine Steuerbescheinigung nach deutschem “amtlichen Muster” ausstellt. Zusätzlich habe ich noch meine selbst erstellte Übersicht (Excel, angelehnt nach der hier aufgeführten Vorlage) sowie der weiteren Auflistung der relevanten Beträge für die Anlage KAP mit Zeilennummer nachgereicht.

    Jetzt kam die zweite Rückmeldung vom FA, dass wie im letzten Schreiben mitgeteilt, die Umsatzübersicht nicht ausreichend ist und ich eine nachvollziehbare Aufstellung der Aktienan- und verkäufe vorzulegen habe, ich solle eine entsprechend aussagekräftige Aufstellung fertigen und vorlegen. Darüber hinaus kann eine Anrechnung von ausländischen Steuern zu den Kapitalerträgen nur gegen Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nach amtlichen Muster erfolgen. Bei fehlender Steuerbescheinigung kommt eine Anrechnung nicht in Betracht. (Antwortfrist Anfang Januar 2019)

    Nun meine Kernfragen, damit ich das FA mit den benötigten Infos zufriedenstellend versorgen kann:
    1. Was ist unter einer “nachvollziehbaren und aussagekräftigen” Aufstellung der Aktienan- und verkäufe zu verstehen und wie könnte die Eurer Meinung nach ausschauen? Reicht da nicht eine Excel nach dem in diesem Forumsbereich vorgestellten Vorbild, welche nach Aktienkäufen und -verkäufen gefiltert wird? Oder gibt es hier in der Kontoverwaltung einen Ausdruck, welchen ich noch nicht gefunden habe?
    2. Wie kann ich nun die ausländischen Steuern anrechnen lassen, ohne eine Steuerbescheinigung nach “amtlichen Muster” zu haben, welche ich von Banx ja nicht bekomme?

    Ich danke euch schon mal vorab für euer Verständnis und hoffe auf konstruktive Ratschläge/Unterstützung.
    Viele Grüße

    #4089

    Bebeto
    Teilnehmer

    Servus Zusammen,

    ich lese schon einige Zeit interessiert mit, konnte jedoch noch nichts Konstruktives zu den Themen beitragen :)
    Besten Dank jedoch an alle für die vielen Hilfestellungen, welche Ihr uns “Hilfesuchenden” bzgl. dem Thema Steuererklärung zur Verfügung stellt.

    Nun habe ich jedoch ein “Problem”, bei dem ich Eure Hilfe benötige. Vielleicht findet sich ja jemand, der mir hierbei Unterstützung geben kann und natürlich auch will. Beitrag wird etwas länger – sorry schon mal vorab.

    Und zwar habe ich, wie viele hier auch, ein Depot bei Banx, bei dem ich Aktien und Optionen handel. Nun stand natürlich die Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2017 an, zu der ich die hier vorgestellten Hilfen auch genutzt habe.
    Diesbezüglich nochmal vielen Dank an alle!

    Als Anlage zur Erklärung habe ich das komplette Activity Statement in Papierform beigefügt.

    Nun jedoch die erste Rückmeldung vom FA, dass zur Bearbeitung der Steuererklärung noch die Steuerbescheinigungen der Kreditinstitute zu den Kapitaleinkünften und der dazugehörigen Steuerabzugsbeiträge benötigt werden – der Ausdruck von Umsatzinformationen ist nicht ausreichend. (Antwortfrist Mitte Nov.)
    Deshalb habe ich die Bescheinigungen meiner anderen (deutschen) Depots nachgereicht sowie die Erklärung, dass Banx ein Reseller von IB mit Sitz in UK ist und dieser keine Steuerbescheinigung nach deutschem “amtlichen Muster” ausstellt. Zusätzlich habe ich noch meine selbst erstellte Übersicht (Excel, angelehnt nach der hier aufgeführten Vorlage) sowie der weiteren Auflistung der relevanten Beträge für die Anlage KAP mit Zeilennummer nachgereicht.

    Jetzt kam die zweite Rückmeldung vom FA, dass wie im letzten Schreiben mitgeteilt, die Umsatzübersicht nicht ausreichend ist und ich eine nachvollziehbare Aufstellung der Aktienan- und verkäufe vorzulegen habe, ich solle eine entsprechend aussagekräftige Aufstellung fertigen und vorlegen. Darüber hinaus kann eine Anrechnung von ausländischen Steuern zu den Kapitalerträgen nur gegen Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung nach amtlichen Muster erfolgen. Bei fehlender Steuerbescheinigung kommt eine Anrechnung nicht in Betracht. (Antwortfrist Anfang Januar 2019)

    Nun meine Kernfragen, damit ich das FA mit den benötigten Infos zufriedenstellend versorgen kann:
    1. Was ist unter einer “nachvollziehbaren und aussagekräftigen” Aufstellung der Aktienan- und verkäufe zu verstehen und wie könnte die Eurer Meinung nach ausschauen? Reicht da nicht eine Excel nach dem in diesem Forumsbereich vorgestellten Vorbild, welche nach Aktienkäufen und -verkäufen gefiltert wird? Oder gibt es hier in der Kontoverwaltung einen Ausdruck, welchen ich noch nicht gefunden habe?
    2. Wie kann ich nun die ausländischen Steuern anrechnen lassen, ohne eine Steuerbescheinigung nach “amtlichen Muster”, welche ich von Banx ja nicht bekomme?

    Ich danke euch schon mal vorab für euer Verständnis und hoffe auf konstruktive Ratschläge/Hilfe.
    Viele Grüße

    #4110

    Hallo Bebeto,

    ich würde zuerst mal versuchen mir einen Termin bei dem FA-Mitarbeiter geben zu lassen und es dann versuchen in einem persönlichen Gespräch die Sache zu klären.

    Wenn das nicht hilft, beibt dir wohl leider nur der Weg über Einspruch und eventuell Klage.

    Gruß und viel Glück
    Dividenden-Jäger

    #4111

    Hallo Bebeto,

    an deiner Stelle würde ich versuchen einen Termin bei deinem Sachbearbeiter zu bekommen, und das ganze in einem persönlichen Gespräch klären.

    Falls das nicht hilft wird dir wohl nur der Weg über Einspruch und eventuell Klage bleiben.

    Grüße und viel Glück
    Dividenden-Jäger

    #4168

    Uli
    Teilnehmer

    Habe mich gerade registriert und möchte mich zunächst für die sehr qualifizierte Diskussion und insb. auch die Beiträge von Elmar bedanken. Ich fasse mal kurz zusammen, was ich daraus mache, und ergänze noch einige Aspekte:

    1. Die Depots bei IB usw. haben idealerweise die Basiswährung EUR.

    2. Neben Optionen sollten die hier beschriebenen Verfahren auch für Futures, CFD und Spotmärkte (also andere einfache Instrumente) anwendbar sein.

    3. Als Anlage zu den Activity Statements muss eine exakte Berechnung von Gewinnen und Verlusten in EUR zum offiziellen Tageskurs der jeweiligen Transaktionen (inkl. der Provisionen) erfolgen, um dem deutschen Steuergesetz zu genügen.

    4. Währungseffekte können dem FX Income Sheet entnommen werden, das die Bewegungen nach FIFO enthält und damit die Erfordernisse des deutschen Steuerrechts erfüllt. Eine eigene Ermittlung wäre aus meiner Sicht für aktive Trader ohnehin nicht machbar.

    5. Beim Ansatz dieser Währungsgewinne bin ich zuletzt auf zwei Wege gestoßen:
    a) Wie hier beschrieben als Berücksichtigung in der Anlage SO, da die Währungstransaktionen den Zweck verfolgen, etwas anderes damit zu tun, z. B. US Aktionen zu handeln.
    b) Explizite Währungsgeschäfte, um direkt Gewinne aus Kursdifferenzen zu erwirtschaften. Hieraus bezieht sich wohl auch der Steuerberater von Jens Rabe. Das ist dann der typische FOREX-Handel.

    6. Weitere Steuerformulare von IB, insb. zu Zinsen und Dividenden, können direkt genutzt werden.

    Ist das soweit richtig verstanden und umgesetzt?

    #4382

    Matt1234
    Teilnehmer

    Hallo Bebeto,
    wie ist die Sache mit dem FA ausgegangen? Als ausländisches Kreditinstitut darf IB ja keine Steuerbescheinigung erstellen. Insofern verwundert die Anforderung des FA doch etwas.
    Beste Grüße
    Matt1234

    #4383

    Konrad
    Teilnehmer

    Zu VI Dividenden:
    ist das nicht die Zeile 52?

    In der WISO-Hilfe steht:
    Angerechnete ausländische Steuern (Zeile 51)

    im Rahmen des Steuerabzugs bereits berücksichtigte ausländische Steuern. Den Betrag können Sie aus den Steuerbescheinigungen entnehmen.
    Anrechenbare noch nicht angerechnete ausländische Steuern (52)

    im Rahmen des Steuerabzugs noch nicht berücksichtigte ausländische Steuern. Den Betrag können Sie aus den Steuerbescheinigungen entnehmen.

    …und eine Zeile 51 sehe ich da auch nicht!? Es gibt nur Zeile 52 und 53 für fiktive Abzüge.

    #4456

    Addakam
    Teilnehmer

    Hallo wertes Easydividend Forum,

    heute habe ich auf dem Optionsstrategien Kanal von Jens Rabe gesehen, das es ab 01.Januar 2020 eine Änderung im Steuergesetz speziell für Stillhaltergeschäfte geben soll. Die vor zwei Jahren geänderte Regelung, das gekaufte und verfallene Optionen als Verlust verrechnet werden dürfen, soll wieder auf die vorherige Regelung zurück gesetzt werden. Also das eine gekaufte Option vor Verfall verkauft wird um diese als Verlust verrechnen zu können. So habe ich es zumindest aus dem Youtube Video heraus verstanden, bin mit der Materie allerdings nicht fest vertraut. Eventuell kann einer von den Steuerberatern die mit Optionen handeln oder sachkundige Profis hier etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Gruß Alex

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