Was ist das Schlimmste was passieren kann?

Bist du eine dieser Personen, die sich fürchten etwas Neues zu beginnen? Jemand, der ewig braucht, um ein Projekt zu starten, oder sich selbst weiter zu entwickeln? Mit dem heutigen Artikel will ich dir etwas dabei helfen einen Vorgang zu starten, der dich deinen Zielen endlich näher bringt.

Für alle die mich noch nicht wirklich kennen: Ich bin jemand, der die Sache gerne anpackt. Ich informiere mich zwar auch geduldig über ein Thema, was mich gerade interessiert, aber ich setze mich dann selbst ein klein wenig unter Druck, damit ich auch wirklich damit starte.

Für mich ergibt es keinen Sinn etwas zu lesen, oder zu lernen, wenn ich es später nicht umsetzen werde. Deshalb möchte ich alle meine Leser, die schon länger dabei sind dazu ermutigen, endlich den nächsten Schritt zu wagen.

 

Dabei ist es mir egal, ob ihr den Optionshandel meistern wollt, oder euch dazu entscheidet Pilot zu werden. Wünschen würde ich mir nur, dass ihr endlich aktiv werdet und euch auf den Weg macht, eure Träume in die Realität umzusetzen. 

 

Ich handle nicht Optionen, damit ich Optionen handle. Optionen handle ich, weil es mir meine Träume erfüllen kann. Ich kann mit einem etwas größeren Depot von überall auf der Welt meine Puts verkaufen und mir somit ein gutes Leben in finanzieller und geographischer Freiheit erschaffen. Ich für meinen Teil sehe mir eben einfach sehr gerne die Welt an und möchte nicht von irgendjemand gesagt bekommen, was ich zu tun oder zu lassen habe. Wenn ich das erreicht habe möchte ich weiter an meinen Finanzen arbeiten um meiner Familie auch ein besseres Leben zu ermöglichen. Das sind aber meine Gründe, nicht deine. Deine Gründe können total anders oder vielleicht auch ähnlich sein.

Was ist das Schlimmste, was Dir passieren kann?

Dies ist die eine Frage, die du dir selbst stellen solltest, wenn du daran denkst etwas Neuem eine Chance zu geben.

Was ist das Schlimmste was passieren könnte?

Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt. Egal was ich begonnen habe: Ob es eine lange Reise ohne Hotel war, die Dividendenstrategie, der Optionshandel oder was auch immer noch kommen mag.

 

Aktuell stelle ich sie mir beinahe täglich in Bezug auf meinen Job. Was ist das schlimmste was passieren könnte, wenn ich meinen Job kündige und mich zu hundert Prozent auf meine Projekte und mein Leben konzentriere. Ich finde eigentlich keinen wirklichen Grund, warum ich es nicht einfach versuchen sollte.

 

Es könnte sein, dass demnächst ein Crash oder Bärenmarkt eintritt. Dann wäre ich gezwungen die ein oder andere Position zu rollen, kein Beinbruch. Es könnte sein, dass ich mich selbst um meine Versicherung und Pension kümmern muss, auch das bekomme ich hin. Es könnte sein, dass ich doch keinen Erfolg mit all diesen Dingen habe, aber dann könnte ich mir einfach wieder einen Job suchen.

 

Auf der anderen Seite könnte es aber auch sein, dass ich mein volles Potential entfalte und aus meinem Leben ein Meisterwerk mache. Wie klingt das? Ich würde sagen, das Chance-Risiko-Verhältnis sieht nicht unattraktiv aus für mich.

 

Und genau so würde es mich freuen, wenn du dich diese Frage auch öfters stellst.

Noch zaghaft?

Beziehen wir es nun eben doch auf den Optionshandel, weil es auf dieser Webseite eben darum geht.

 

Stell dir vor du bist seit geraumer Zeit Dividenden-Investor und hast schon ein paar Beiträge über Optionen gelesen (egal ob bei mir oder auf anderen Webseiten). So ganz bist du aber noch nicht überzeugt, ob es etwas für dich ist oder nicht.

 

Jetzt kommt meine Frage an Dich: Was ist das Schlimmste, was Dir passieren kann, wenn du es einfach versuchst?

 

Du musst nicht einmal dein hart erspartes Geld einsetzen. Jeder halbwegs vernünftige Broker, der den Optionshandel an den Börsen anbietet, wird dir ein Demo-Konto zur Verfügung stellen, wo du deine Strategien kostenlos testen kannst. Das Schlimmste, was Dir hier passieren kann, ist, dass du etwas Zeit geopfert hast, um diese Instrumente für dich zu testen. Ein kleiner Preis dafür, wenn du bedenkst was es für dich bedeuten könnte, wenn du wirklich erfolgreich damit wirst. :)

 

Das schlimmste was Dir passieren kann, wenn du mit etwas Neuem startest, ist in den meisten Fällen kaum der Rede wert. Wir suchen einfach Ausreden, warum etwas nicht klappen könnte, und beginnen dann nie wirklich mit unserem Vorhaben.  Jeder der so denkt, limitiert sich nur selbst. Das volle Potential wird so leider niemals ausgeschöpft.

Keine Angst vor der Zukunft

Womöglich ist Angst ein leitender Faktor in vielen Köpfen. Aber warum muss ich vor etwas Angst haben? Wie schon oben erwähnt: Das Schlimmste was passieren kann ist in den meisten Fällen kaum der Rede wert, warum dem Neuen dann keine Chance geben.

 

Nehmen wir an du möchtest Unternehmer werden, und traust dich nicht. Das Schlimmste was dir passieren kann: Dass es nicht funktioniert. Beginne Teilzeit an deinem Projekt zu arbeiten, und prüfe ob es etwas für dich ist oder nicht. So habe ich auch begonnen.

 

Ich habe mich vor ein paar Jahren neben meinem Job mit Aktieninvestments und Stillhaltergeschäften beschäftigt. Ob ich damit erfolgreich werden würde, wusste ich damals natürlich nicht. Es dauerte aber nicht lange, und ich konnte meinem Chef sagen, dass ich nur noch 3 Tage die Woche im Job arbeiten möchte. Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und ich konnte durch meine frei gewordene Arbeitszeit wieder einiges lernen und nebenbei meine Wohnung selbst sanieren. Momentan bin ich weiter in Verhandlungen mit meinem Chef bzw deren Chefs. Womöglich kann ich mich bald weiter vom Angestellten-Verhältnis zurück ziehen.

 

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels bin ich 25 Jahre alt, und nicht weit davon entfernt finanziell frei von einem Arbeitgeber zu sein. Ich würde mich noch nicht komplett finanziell frei nennen, da mein Kapitalstock noch nicht groß genug ist um nur davon leben zu können, aber auch das werde ich noch früh genug erreichen.

Was ich damit sagen möchte

Ich möchte mit diesem Text ermutigen endlich etwas zu tun anstatt nur über alle möglichen Dinge zu lesen. Verstehe mich nicht falsch: Lesen ist sehr wichtig, aber nebenbei muss man auch TUN um weiter zu kommen. Den größten Lernerfolg wird man haben, wenn man einfach in die Hände spuckt und beginnt. Limitiere dich nicht selbst. Hab keine Angst vor der Zukunft und frage dich immer und immer wieder was das Schlimmste ist, was Dir passieren könnte. Wenn du dann drauf kommst, dass diese Sache eigentlich gar nicht so schlimm ist, dann los!

 

Solche Texte wirst du in der Zukunft öfter von mir zu sehen bekommen, da ich glaube, dass das Mindset den größten Teil zu deinem persönlichen Erfolg ausmachen wird.

mfG Chri

24 Kommentare
  1. Minimalist
    Minimalist sagte:

    Danke Chri! Ich freue mich auf jeden Fall auf mehr solcher Artikel. Bin gerade dabei die letzten Schritte zu machen um mit dem Optionshandel anzufangen.

    (Hab Dir eine E-Mail geschickt. Ist die angekommen?)

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo,

      Bitte gerne :)
      Die Mail ist angekommen. ich beantworte sie dann vom Rechner zu Hause. :)
      mfG Chri

  2. Bautschi
    Bautschi sagte:

    Hallo Chri,

    ich sehe das genauso.

    Es kann nicht viel passieren.
    Wichtig für mich ist, dass man beginnt, dranbleibt, Spaß hat und ein Ziel vor Augen hat.

    Freude am Tun ist für mich das Wichtigste!!! Dann ist alles möglich.

    VG Manuel aus dem schönen Tirol ;-)

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Manuel,

      Wie schon in Telegram angedeutet: Wir sollte im schönen Tirol mal bissl Bergsteigen ;)

      Richtig, ich bleibe dran, habe Spaß und ein großes Ziel vor Augen. Du auch, wie ich dich kenne :)

      mfG Chri

      • Bautschi
        Bautschi sagte:

        Ab 1. April habe ich 3 Monate viel Zeit, da ich mir eine Auszeit gönne – natürlich nicht vom Optionshandel ;-)

  3. freaky finance
    freaky finance sagte:

    Moin Chri,
    klasse Artikel. Immer auch schön von anderen zu lesen, die ähnliche Wege gehen. Ich hoffe es motiviert viele ins Tun zu kommen. Ich kenne Leute, die haben ein größeres theoretisches Wissen in Finanzdingen als ich es zum Beispiel habe. Aber die machen nix draus! Ich war schon immer neugierig und wollte neue interessante Sachen probieren. Es klappt nicht immer alles – logisch. Aber durch das Machen bin ich heute viel weiter, als die Theoretiker, die schlauer sind als ich.

    Sogar mit dem Optionshandel habe ich auf meine alten Tage noch begonnen :)

    Beste Grüße
    Vincent

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Vincent,

      Ich freue mich, dass du den Schritt gewagt hast.
      Wie sind bis jetzt deine Erfahrungen? Hast du Lust auf einen Erfahrungsbericht als Gastartikel?
      Ich weiß, ich schulde dir auch noch einen :/

      mfG Chri

      • freaky finance
        freaky finance sagte:

        Wir können ja Artikeltausch machen :) Wir sind schon so Experten, trotz 3-Tage Woche kaum Zeit. Da geht es mir ähnlich wie dir. Mittelfristig schreibe ich aber gerne mal wie ich den OH betreibe. Bin nur nicht sicher, ob es viele Interessenten für meine 2 – 3 “Sicherheitstrades” im Monat gibt :P Für Einsteiger aber sicher interessant.
        Lass uns was per Mail ausmachen. Danke für das Angebot!
        Gruß
        Vincent

  4. Cornelius
    Cornelius sagte:

    Hi!
    Es gab mal ein Interview mit einer schönen Aussage eines Traders bezüglich Job. Er meinte “don’t quit, it is part of your risk management”. Ich halte das für die meisten von uns für eine sinnvolle Aussage. LG

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Cornelius,

      Dem stimme ich auch zu. Deshalb habe ich auch meinen Arbeitgeber gefragt, ob eine weitere Reduktion möglich ist.
      Wenn nicht suche ich mir eben nebenbei was anderes, zumindest um angemeldet zu sein usw.

      Danke fürs kommentieren! :)

      mfG Chri

  5. Greg
    Greg sagte:

    oder stellen wir die Frage umgekehrt: Kann man sich leisten, aufzuhören? Ist es nicht genauso riskant, unsere Pläne/Träume aufzugeben, für die Sicherheit oder “der Konformität” willens? Ich habe mit dem Traden leider aus diversen Gründen für ein paar Monate fast komplett aufgehört und sehe jetzt, dass all die Ängste und Bedenken, die ich hatte, grundlos waren… ist halt immer ein ständiger Kampf mit uns selber….

  6. JW
    JW sagte:

    Das ist typisch amerikanisches “Finanzgeschwurbel” Motto: Möchtest du finaziell unabhängig sein? Ratschlag: werde erfolgreich ! Wenn es so einfach wäre, warum sind wir dann nicht alle erfolgreich?

    • Chri
      Chri sagte:

      Das ist typisch europäisches Faulheits-Motto: “Wenn es so einfach wäre, warum sind wir dann nicht alle erfolgreich?”

      Antwort darauf: weil die wenigsten bereit sind etwas dafür zu tun.
      Wenn ich etwas auf die Beine stellen möchte, muss ich dafür meine Hintern heben, und daran arbeiten.
      Die meisten Leute im deutschsprachigen Bereich wollen immer nur alles haben, aber keinen Funken dafür arbeiten. Diese Leute haben von mir kein Mitgefühl. Jedoch alle anderen, die wirklich bereit sind Arbeit hinein zu stecken, werden früher oder später erfolgreich werden. Diesen Menschen helfe ich auch sehr gerne weiter, wenn ich es kann. :)

      mfG Chri

      • JW
        JW sagte:

        Nein, nix Faulheits-Motto. Ich war fleissig, bin sozusagen durch und finanziell da wo ich hinwollte, aber mit meiner eigenen Methode, nicht mit “OH” und nicht mit 25 (glaube ich sowieso nicht !). Schießlich bin ich vom Finanzwesir hierher gelinkt worden und da geht es um andere Anlagestrategien.
        Aber, bleib dran, vielleicht bist du mit 26 Jahren “frei”, was immer das sein soll.

        JW

        • Chri
          Chri sagte:

          Hallo JW,

          es tut mir leid, aber ich habe keine Ahnung was ich dir getan habe ;)

          Ich habe hier auch meine eigene Methode. Ich habe ja auch nie gesagt, dass dies der einzige Weg ist, es gibt sehr viele Wege wie man heutzutage erfolgreich werden kann.

          Fakt ist, dass man einiges erreichen kann, wenn man fleissig ist, siehst du ja an dir selbst, von daher verstehe ich gerade auch nicht warum du hier deinen Frust so an mir auslaesst.

          MfG Chri

  7. JW
    JW sagte:

    Hi Chri,
    nein, kein Frust, und kein auslassen an dir. Es geht um nichts persönliches sondern ich bin, wenn es um die Vermehrung des sauer verdienten Gelds geht für offene und ehrliche Diskussionen. Wir machen uns oft gegenseitig was vor…glaube ich.

    Bei deiner Aussage “es gibt sehr viele Wege wie man heutzutage erfolgreich werden kann.
    Fakt ist, dass man einiges erreichen kann, wenn man fleissig ist, siehst du ja an dir selbst” stimmen wir 100% überein ! Also ich meine folgendes:

    * Ich bin nicht mehr ganz jung, d.h. meine Einstellungen sind “old school”. Weniger ausgeben als man verdient und das übrige einigermassen gut anlegen…was zugegeben nicht ganz einfach ist.
    * Ich habe in diesen Jahren einige Male mit “innovativen” und “erfolgsorientierten ” Anlagen richtig Geld verloren und bin jemand, der aus Schmerzen lernt. Deshalb bin ich überaus skeptisch, wenn ich vom Stein der Weisen lese.
    * Zeit ist dabei ein wichtiger Faktor, es mit unter 30 “schaffen zu wollen” ist vorsichtig gesagt ambitioniert, wie viele oder wie wenige kennt man denn, die das ohne zu erben schaffen ? Mir persönlich ist niemand bekannt.
    * Am besten ist es doch, wenn einem der Job Spaß macht, man gut verdient und dann versucht, aus dem angelegten Geld mehr zu machen, allerdings ohne eigenen Druck es dringend zu müssen und die ständige Angst, alles verlieren zu können. Das kann nämlich ganz schön nerven.

    Das wäre der Rat eines alten Mannes. Aber mein Weg eignet sich auch nicht für jeden, das sehe ich ein.
    35 Jahre in einem verantwortungsvollen Medizin Beruf selbstständig mit 60h Woche muss man auch erstmal “gebacken bekommen” wie es so schön heisst. Wenn ich ehrlich bin , macht ihr jüngeren Leute das heute geschickter “work-life-balance” gabs für mich noch nicht, ich gönne es aber jedem, des es schafft.

    Gruß JW

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo JW,

      jetzt beginnt eine konstruktive Diskussion! Freut mich.

      Es haben die letzten paar Jahre schon einige versucht mich von meinem Weg abzubringen, da sie dachten, ich bin ein leichtglaeubiger Junge, der nicht weiss was er tut. Frueher oder spaeter sind sie alle verstummt. :)

      Ich mache so weiter wie bisher und lasse mich auch nicht davon abbringen.

      Deine Warnung nehme ich gerne zur Kenntnis! :) ich bedanke mich.
      Ich weiss auch dass es vermutlich schwer zu glauben ist, dass man so “frueh” ziemlich gut aufgestellt sein kann. Allerdings arbeite ich an all diesen Zielen seit etwas ueber 5 Jahren, und das jeden Tag, und zu jeder Uhrzeit. Alles in allem geht von einer 100 stunden woche kaum etwas ab, und das ueber Jahre hinweg.

      Es waere echt traurig wenn ich da nicht etwas Erfolg haette bei diesem Zeitaufwand.
      Ich lade dich gerne ein, meine mittlerweile ueber 300 texte zu lesen, und dir ein Bild davon zu machen, was ich eigentlich tue. :)

      Deine Aussagen zum Stein der Weisen kann ich nicht ganz nachvollziehen, da ich immer wieder schreibe, dass es diesen nicht gibt. Auch Optionshandel hat seine Schwaechen, das ist mir und allen anderen hier bewusst.

      Ich verspuere auch keinen Druck und habe auch nicht staendig Angst dass ich alles verlieren werde. Genau darum mache ich ja das was ich mache, weil ich richtig eingesetzt weniger Risiko habe, als wenn ich Aktien einfach kaufe und liegen lasse.

      Du sagst: wieviele gibt es die es unter 30 schaffen. Da gebe ich dir recht, aber aufzuzeigen wie etwas vielleicht moeglich sein koennte sehe ich als meine Aufgabe an. Was die Leute daraus machen ist Ihre Sache. Alles was ich tue ist ehrlich Texte ueber meinen eigenen Weg zu schreiben, in der Hoffnung, dass ich Menschen helfen kann, die sich dafuer interessieren. Alle die kein Interesse haben, muessen ja auch nicht bei mir lesen.

      Ich danke dir dafuer, dass du es mir goennst, wenn ich es schaffen wuerde.
      Wie schon gesagt, ich lade dich dazu ein hier mit zu lesen, auch wenn du mir nicht glaubst. Sehe es eben als Entertainment an :)
      Entweder ich schaffe es und du kannst vielleicht ein oder zwei Ideen fuer dich nutzen, oder ich versage, dann darfst du meinetwegen zu mir sagen: ” ich habe es dir ja gesagt ! ” ;)

  8. Ex-Studentin
    Ex-Studentin sagte:

    Hi Chri,
    bei dir klingt alles immer so easy. Respekt. Bin gespannt, ob dein AG auf die Stundenreduktion eingeht. Ich bin nach wie vor Fan vom AN-Dasein. Ich brauche diese Sicherheit für mich. Bei einigen Selbstständigen sehe ich, wie sehr diese zu kämpfen haben. Manche wechseln dann doch wieder ins Angestellten-Dasein. Ich versuche nun, mehr Flexibilität bei meinem AG zu erreichen. Ist letztlich ein Geben- und Nehmen: Ich will kommen umd gehen, wann ich will und jederzeit Urlaub nehmen / Überstunden abfeiern dürfen. Bei beruflichen Terminen verschiebe ich dafür auch mal Privates und mache von mir aus Überstunden oder verlege Urlaub, um Termine zu halten. Mal sehen, wo ich die nächsten Jahre lande.

    • Chri
      Chri sagte:

      Hallo Jenny,

      Ich bin auch gespannt, ob die Firma darauf eingeht oder nicht. mir ist beides recht.
      Geben und Nehmen sollte gerade in einem Angestelltenverhältnis immer präsent sein.
      Ich sehe auch viele Vorteil im Angestelltenverhältnis, jedoch, weiß ich dass es mich langfristig limitiert. Ich glaube einfach, dass ich die Zeit sinnvoller nutzen kann, und dadurch wieder mehr für mich heraus holen kann.

      Danke fürs kommentieren!

      mfG Chri

Kommentare sind deaktiviert.